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Die hormonelle Stimulation der Eierstöcke zieht einige potentielle Risiken nach sich. Wesentlich überschätzt ist wird die Gefahr der Krebsentstehung durch die Hormongaben. Im Vordergrund steht zweifelsohne das Risiko von Mehrlingsschwangerschaften, welche bereits bei vergleichsweise harmlosen Therapien wie z. B. Clomifengaben oder niedrig dosierten Gonadotropinterapien auftreten können. Die Vermeidung dieses Risikos sollte im Vordergrund einer jeden Kinderwunsch-Behandlung stehen. Das ovarielle Überstimulationssyndrom tritt in schwerer Form nur selten auf und dann meist bei einer Reagenzglasbefruchtung.
Recht neu sind noch nicht bestätigte Verdachtsmomente, die sich hinsichtlich des “genetic imprinting” ergeben. Man vermutet hier, dass die Steuerung der Gene bei den ersten Teilungen des Embryos beeinträchtigt sein könnte.
Genauere Darstellungen finden Sie über diese Links:
Man liest immer nur viel zu einer möglichen oder geglückten Schwangerschaft.
Leider hat die erste IFV bei mir keinen Erfolg gehabt.
Wie ist es nun mit der ersten Periode “danach”? Wann tritt sie ein, wie kann sie ausfallen (normal, schwach, stärker..).
Ein Artikel zu diesem Thema wäre nicht schlecht.
Danke für das Feedback.
Ihre Frage ist unter “häufige Fragen” beantwortet.
Da es ja keine “Nebenwirkung” ist, denke ich dass es dort auch gut untergebracht ist.
[...] Frauen mit einem solchen PCO-Syndrom reagieren auf Hormongaben eher sehr stark und bilden tendenziell viele Eizellen aus, um deren Qualität es aber nicht immer zum besten bestellt ist. Deswegen wurden bereits häufiger Versuche unternommen, diese negativen Aspekte des PCO im Rahmen einer IVF mit Hilfe von Metformingaben zu behandeln. Dabei verbessert sich jedoch offenbar nicht die Schwangerschaftsrate, sondern es führt lediglich zu einer Verminderung der beim PCO vergleichsweise häufigen Überstimulationssyndrome. [...]