Was ihr beachten solltet, damit die neuen «Maternity-Stücke» nicht im Schrank verstauben
- Kauft nichts, in das ihr noch extrem hineinwachsen müßt. Man kann nicht genau vorhersagen, wo und wie viel man zunimmt.
- Nehmt eine Freundin mit, die schon mal schwanger war, als Beraterin – Verkäufer erzählen viel.
- So wenig Knöpfe und Reißverschlüsse wei möglich, Dafür Materialien, die schön dehnbar sind. Stretch-Tops nicht zu kurz kaufen.
Je dicker der Bauch, desto mehr rutschen sie hoch.
- Bei vielen Frauen fängt in der zweiten Hälfte der Schwangerschaft die Hat am Bauch an zu jucken. Nähte sowie kratzige Stoffe wie Mohair vermeiden.
- Schwangerschaftshosen rutschen – achtet auf Gürtelschlaufen oder Bänder und Gummis, mit denen man sie enger machen kann.
So genannte Unterbauchhosen sitzen auf der Hüfte und sind im Sommer schön luftig.
- Die Basics: Eine Jeans ist ideal. Sie lässt sich stylen mit Flip-Flops, Stiefeln oder Ballerinas. Blazer und Pulli dazu – je nach Anlass.
Für den Sommer lässig geschnittene Kleider, Röcke und Twinsets.
- BHs ohne Bügel und mit verstellbarer Schließe kaufen. Achtung: Nach der Geburt wird der Busen noch einmal größer. Still-BHs also nicht zu früh anschaffen.