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Mit Hilfe einer Analyse der Embryonen im Vorkernstadium und der gelcihzeitigen Präimplantationsdiagnostik? des resultierenden Embryos, wurde überprüft, ob eine Korrelation zwischen der mikroskopischen Beurteilung der PN-Stadien und der genetischen Qualität der transferierten Embryonen besteht. 77 Patientinnen nahmen an dieser Studie teil. Insgesamt wurden 107 Zyklen durchgeführt, entweder wegen fortgeschrittenen Alters der Patientin (77 Zyklen) oder wegen vorausgegangenem Misserfolg bei 30 Zyklen. Die Embryoentwicklung, der Anteil von Embryonen mit normalem Chromosomensatz und die Verteilung chromosomaler Defekte wuden erfasst. Die Lage der Vorkerne in der Zelle, Gestalt und Verteilung der Nucleoli und die Orientierung der Polkörperchen im Hinblick auf die Vorkerne korrellierten statistsisch signifikant mit dem Vorhandensein von chromosomalen Defekten der späteren Embryonen. Vier Konfigurationen in Gestalt und Lage der Polkörperchen, Pronuclei und Nucleoli wiesen im Vergeich zu anderen Mustern auf eine hohe Wahrscheinlichkeit genetisch normaler Embryonen hin.
Literatur
Gianaroli L, Magli MC, Ferraretti AP, Fortini D, Grieco N. Pronuclear morphology and chromosomal abnormalities as scoring criteria for embryo selection. Fertil Steril. 2003 Aug;80(2):341–9.
http://www.kup.at/kup/pdf/4422.pdf
Mr Wong
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