KiWuWiki: Immunologische Und Andere Ursachen Für Fehlgeburten

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Consequences of Recurrent Pregnancy Loss: An Introduction to Categories 1 – 5 Immune Problems
 Function of HLA Antigens
 Category 1 Immunological Problems: HLA Compatibility as a Cause for Recurrent Spontaneous Pregnancy Loss
 Category 2 Immunological Problems: Autoantibody Response to Phospholipid Adhesion Molecules
 Category 3 Immunological Problems: Autoimmune Response to Nuclear Components
 Category 4 Immunological Problems: Autoimmune Response to Sperm Antigen
 Category 5 Immunological Problems
 Introduction
 Chapter 1: CD 56+ Natural Killer Cells
 Chapter 2: CD 19+ 5+ B Cells (1)
 Chapter 3: CD 19+ 5+ B Cells (2)


Es gibt 5 Kategorien von Immunproblemen welche Fehlgeburten auslösen können, ebenso IVF-Fehlversuche und Unfruchtbarkeit.
Kat. 1 ist ist am wenigsten ernst, Kat. 5 ist die am meisten ernste Kat.
Ohne Behandlung kann eine Frau mit „Kat 1“ habituelle Fehlgeburten haben, welche ggf. andere Kategorien von Immunproblemen (Kat. 2–5) aktivieren.


Funktion des HLA Antigens
Alle Körperzellen haben auf ihrer Oberfläche Proteine oder Peptide die HLA (Human Leukozyten Antigene) genannt werden. Diese Antigene dienen als Antenne welche fremde Eindringlinge bemerken und einfangen, wie z. B. Bakterien, Viren oder Krebszellen. Mit dieser neuen Info signalisieren die Zellen dem Immunsystem, Antikörper zu bilden (IgM, IgG, IgA) gegen die Eindringlinge.


Eine Schwangerschaft wird ebenso als ein Fremdling eingestuft (Vater pflanzt HLA Antigene in die Plazenta welche anders sind als die der Mutter…). Wenn dieses gilt, bildet die Mutter „schützende Antikörper“ welche sich an die Plazenta anhängen und den Fremdling aussehen lassen wie ein Wolf im Schafspelz. Die Antikörper, die sie bildet, töten in diesem Falle nicht, sie schützen das Baby und lassen Plazentazellen schneller wachsen.
Wenn die väterlichen HLA Antigene auf der Plazenta zu ähnlich denen der Mutter sind, bildet die Mutter keine schützenden Antikörper. Hierdurch ist das Baby nicht geschützt, die Plazentazellen werden nicht zum Wachstum stimuliert und das Baby stirbt.
Sie interpretiert die Schwangerschaft als „entartet“ wie eine Krebszelle. Daher aktiviert sie, wenn die Zellen des Babys sterben, andere Immun-Probleme z. B. der Kat. 2,3, 4 oder 5. Die natürliche Killerzellen, die sie von Geburt an besitzt, mißinterpretieren das Baby als Krebs. Dieses passiert bei Paaren, die DQ alpha HLA Antigene “teilen” wegen ihrer Ähnlichkeit.


Immun-Antwort auf die Schwangerschaft (Alloimmunity)
 Function: warnen die Mutter, auf das Baby als Baby, nicht als Infektion zu reagieren.
 Consequence: Blockieren der Antikörper Produktion
Immun-Antwort auf eine Infektion (Infectious Immunity)
 Consequences: Antikörper-Produktion (Gamma-Globuline) die das Bakterium/Virus zerstören und im Körper verbleiben als eine Erinnerung für den Fall des erneuten Auftretens der Infektion


Kategorie 1 Immunologische Probleme
HLA Ähnlichkeit als Ursache für habituelle Aborte
Die HLA Antigene auf den Plazentazellen, die durch den Vater entstanden sind, nennen sich HLA-G. Wenn ein Paar DQ alpha Antigene sehr ähnlich haben, sind die G-Moleküle des Vaters auf der Plazenta zu ähnlich zu denen, die der Vater der Frau auf die Plazenta der Mutter der Frau zum Aufrechterhalten der Schwangerschaft in den mütterlichen Uterus platzierte. Das Ergebnis ist, dass sie keine schützenden Antikörper bildet, das Baby stirbt und ihr Immunsystem nimmt die Plazenta als entartet wahr. So führt ein Kategorie 1 Problem dazu, dass sich die Kat. 2–5-Probleme verschlimmern.


Consequences
1. Nicht adäquate schützende Antikörper Aufstellung
2. Ineffektive Tarnung der Plazenta
3. Plazentazellen wachsen und teilen sich nicht.
4. Plazentazellen sterben ab
5. Aktivierung der Kategorie 2–5-Immunprobleme


HLA-G: Nachricht vom Vater, die schützenden Antikörper zu bilden
Blocking Antibody: schützen und stimulieren die Plazenta
Placental Cell Death: Konsequenz eines zu geringen Schutzes durch Antikörper.


Kategorie 2 Immunologische Probleme
Antiphospholipid Antikörper


Wiederholte Fehlgeburten, IVF Fehlversuche, Endometriose und alle Gewebsverletzungen können zu einer Ausbildung von Phospholipid-Antikörpern führen. Phospholipide sind wichtige Moleküle in den Zellmembranen, und Antikörper gegen diese wichtigen Moleküle können die Zellfunktion stören, Entzündungen hervorrufen sowie die Blutgerinnung verstärken.
Viele Patienten mit Autoimmun-Krankheiten haben ebenso Gewebeschäden und bilden Antiphospholipid-Antikörper. Auf diese Weise wurden Antiphospholipid Antikörper entdeckt. Einige Patienten mit Lupus bilden Antikörper, die das Blut zu schnell Gerinnen lassen. Diese Antikörper werden „Lupus Antikoagulanz Antikörper“ genannt. Wenn ein Test auf diese Antikörper positiv ist, denken die meisten Menschen, sie hätten Lupus. Aber unsere Erfahrung zeigt, dass die Mehrheit der Patienten, die diese Antikörper haben, sie aufgrund ihrer Unfruchtbarkeit gebildet haben, nicht, weil sie Lupus oder anderen Autoimmunkrankheiten haben.
Nach unserer Erfahrung haben 22 % der Frauen, die habituelle FG haben, Antiphospholipid-Antikörper. Die Häufigkeit dieses Problems wächst bei den Frauen bei jeder FG um weiter 15 %. Es ist eine signifikante Konsequenz aus der Unfruchtbarkeit, aus Einnistungsstörungen und habituellen Fehlgeburten.
Es gibt 6 verschiedene phospholipid Moleküle die sehr wichtige Aufgaben in den Zellmembranen haben. Diese phospholipid Moleküle sind.
1. Cardiolipin
2. Ethanolamine
3. Glycerol
4. Inositol
5. Phosphatidic Acid
6. Serin
Zelltod oder Zellverletzungen können zu einer Produktion aller oder einiger dieser Antikörper führen. Diese Antikörper zerstören Zellfunktionen und steigern die Blutgerinnung. Dieses kann zu einem Chaos in der Frühschwangerschaft führen.
Die Antikörper, die zu erst produziert werden, werden Gamma Globulin M (IgM) genannt. Diese Antikörper zirkulieren im Blut. Wenn das Problem schlimmer wird, reifen die IgMs und produzieren Gamma Globulin G (IgG) vornehmlich im Lymphsystem und den Lymphknoten. IgG Antikörper fahren fort mit der Produktion von Gamma Globulin A (IgA), wenn die Immunitäte ihre Entwicklung vervollständigt. Die IgG Antikörper leben in und schützen die Organe, incl. den Fortpflanzungsorganen.


Serine und Ethanolamine sind Phospholipide, die als Klebe-Moleküle dienen. Sie erlauben der Plazenta sich sicher an den Uterus anzuhängen während der Einnistung. Sie erlauben ebenso dem Cytophoblast, sich in eine neue Zelle, den Syncytiotrophoblast umzuwandeln, welcher anfängt, das Baby zu ernähren durch den Transport von Nahrung aus dem Blut der Mutter in das Baby.
Antikörper gegen diese Phospolipide verhindern das sichere Einnisten oder oftmals das Einnisten überhaupt. Hinzu kommt, dass diese Antikörper verhindern, dass der Cytophoblast sich in den Syncytiotrophoblast umwandelt, welcher gebraucht wird, um das Baby zu nähren. Wir haben herausgefunden, dass wenn dieses Problem diagnostiziert wurde, es in 97 % ein Grund ist für eine frühe Fehlgeburt.


Kategorie 3 Immunologische Probleme
Positive Antinuclear Antikörper (ANA)
Consequences
 positive Antinukleare Antikörper (ANA)
 Autoantikörper zur DNA führt zu einer Entzündung in der Plazenta.
Autoimmun-Krankheiten-Diagnose ist negativ, kein Nachweis von Lupus oder rheumatoider Arthritis
Ein Bluttest bestimmt die Gegenwart von Antikörpern gegen Polynucleotide, Histone und DNA.
[Polynucleotide = Nucleinsäure, hochmolekulares Polynucleotid aus durch Phosphorsäure-Pentose-Veresterung miteinander verknüpften Einheiten (Formeln); unterschieden als Ribo- u. Desoxyribonucleinsäuren(»RNS«, »DNS« [»RNA«, »DNA«]; Ribose bzw. Desoxyribose enthaltend); durch Phosphorsäure-Reste sauer, gegenüber histolog. Farbstoffen basophil; mit basischen Proteinen verbunden als Nucleoproteid. Vork. in jeder lebenden Zelle (Kern, Ribosomen, Zytoplasma, Mitochondrien); Träger der Erbanlagen u. Schlüsselsubstanzen der Eiweißbiosynthese. – Als infektiöse N. der DNS- bzw. RNS-Viren mit der Fähigkeit, in Zellen einzudringen u. vorhandene Enzymsysteme für die Replikation zu benutzen (Synthese viruseigener Nucleoproteine). – Aufbau u. Abbau enzymatisch gesteuert; letzterer – nach Abspaltung der Proteinkomponente – durch Aufspaltung in Mononucleotide, Dephosphorylierung zu Nucleosiden u. Aufspaltung in die spezif. Pentose u. in die entsprechende Base. Basensynthese unter Mitwirkung von aktiver Ameisensäure; Nucleotidsynthese unter Einwirkung von Nucleotid-Coenzymen (für deren Aufbau Vitamine erforderlich sind).
Histone: gewebsunspezifische niedermolekulare basische Eiweißkörper des Zellkernplasmas u. – DNS-assoziiert – der Chromosomen; sie bilden mit DNS irreversible Komplexe; Wirken vermutlich als nichtspezifische Gen-Repressoren.]


Die gleichen Antikörper sind positive bei Frauen, die Lupus, rheumatoide Arthritis, Morbus Crohn oder andere Autoimmunkrankheiten haben. Sie haben normalerweise höhere Titer. Fehlgeburten, Unfruchtbarkeit und IVF Fehlversuche verursachen niedriegere Titer und bedeuten nicht, dass man eine Autoimmunerkrankung hat oder bekommt.
Bei Frauen mit Autoimmunerkrankungen erzeugen diese Antikörper Entzündungen in Gelenken und Organen. Frauen ohne Autoimmunerkrankungen aber mit positivem Antikörpertest erzeugen eine Entzündung um den Embryo während der Einnistung oder in der Plazenta nach der Einnistung. Diese Entzündung ist zu vergleichen mit der durch einen Splitter unter dem Fingernagel. Das Gewebe um den Splitter wird heiß, rot und geschwollen und das vor allem sehr schnell.


Kategorie 4 Immunologische Probleme
Autoimmun-Antwort auf Sperma Antigene
10% der Frauen mit Unfruchtbarkeit, Einnistungsproblemen oder habituellen Aborten haben Antikörper gegen das Sperma. Diese Paare können nicht normal schwanger werden, auch nicht, wenn sie diese Probleme in der Vergangenheit nicht hatten. Die Spermaantikörper werden häufig in Verbindung gebracht mit Antiphospholipid-Antikörpern verschiedener Art.
Sperma-Antikörper sollten betrachtet werden, wenn:
– Frauen Antiphospholipid-Antikörper (Serine/Ethanolamin) haben,
– Frauen mit schlechtem Postkoitaltest
– Frauen, deren Gatten Antikörper haben
Wenn Frauen Antikörper-besetztem Sperma ausgesetzt werden durch ihren Gatten scheint es diese Frauen zu animieren, selber Antikörper zu bilden. Wenn Antikörper gebildet werden, werden sie das Sperma inaktivieren oder angreifen – egal ob das des Partners oder ein fremdes. Die Antikörper sind nicht Partner-spezifisch.
Der Test erfolgt bei Frauen über eine Blutuntersuchung. Eine Gegenwart von Sperma-Antikörpern sagt mit hoher Wahrscheinlichkeit auch ein Problem bei den Kat. 5-Immun-Problemen voraus.
Consequences
 Sperma Antikörpertest ist positiv
 Paar ist nicht fähig, normal Kinder zu empfangen
 Viele Fehlversuche bei IVF, IUI und GIFT oder ICSI


Kategorie 5 Immunologische Probleme
 Einleitung
 Teil 1: CD 56+ Natürliche Killer Zellen
 Teil 2: CD 19+ 5+ B Zellen (1)
 Teil 3: CD 19+ 5+ B Zellen (2)
Einleitung


Es gibt 30 verschiedene Typen von Lymphozyten, welche das Immunsystem bilden. Eine Balance dieser Funktionen der weißen Blutzellen erhält eine Person gesund. Zwei dieser Zelltypen können Unfruchtbarkeit, Einnistungsprobleme und Fehlgeburten hervorrufen. Frauen werden mit diesen Zelltypen geboren. Bei manchen Frauen wächst die Anzahl und Aktivität der Zellen mit jedem reproduktiven Mißerfolg.


Arten weißer Blutzellen beinhalten folgendes:
1. TH-2 («T Helferzellen 2")
Die Antwort ist balanciert und korrekt während der Schwangerschaft.
2. TH-1 («T Helferzellen 1")
Die Antwort ist eine Zyto-toxische autoimmun-Antwort welche zu Unfruchtbarkeit, Einnistungsfehlern und Fehlgeburten führen kann (Kategorie 2, 3, 4 und 5).
3. CD3, CD4, CD8
Kontrollieren die Produktion der schützenden Antikörper-Antwort, eine gewünschte Reaktion
4. CD19+ 5+
Produzieren Antiphospholipid-Antikörper (Kat. 2) und Anti-DNA und Histone-Antikörper (Kat. 3). Produziert Sperma Antikörper.
5. CD56+, CD57+
Natürliche Killer-Zellen


[Roche Gesundheitslexikon:
1) B-Lymphozyten:
engl.: B lymphocytes
vom sog. Bursa-Aequivalent abhängige Ly., die auf ihrer Oberfläche Immunglobuline tragen u. bei Kontakt mit einem bestimmten Antigen sich entweder zu den – Antikörper produzierenden – Plasmazellen (Plasmazellreaktion) oder zu »Gedächtnis-« = »Memory-Zellen« entwickeln; letztere werden bei erneutem Kontakt mit dem gleichen Antigen – unter Mitwirkung von sog. »T-Helfer-Zellen« (CD4-positiv) u. Makrophagen (»Antigen-präsentierende Zellen«) – wieder aktiv, geben die gespeicherte Information an die B-Zell-Reihe weiter (Keimzentrumsreaktion) u. führen rasch zu – Antikörper (v.a. IgG) produzierenden – Plasmazellen.


2) T-Lymphozyten:
engl.: T lymphocytes
vom Thymus abhängige Ly.; Träger der zellvermittelten Immunität; als »zytotoxische Zellen« (CD8-pos.) bzw. als »Killer-Lymphozyten« befähigt, körperfremde Zellen zu zerstören; »Suppressor-Ly.« (CD8-pos.) können Immunreaktionen unterdrücken; »Helfer-Zellen« (CD4-pos.) wirken bei der Antikörperbildung mit (s.u. [1]); »Memory-« = »Gedächtniszellen« speichern die Information über ein bestimmtes Antigen u. führen bei erneutem Kontakt zu rascher Neubildung zytotoxischer Ly 
L., große granuläre
engl.: large granular l. (LGL)
große lymphoide Zellen mit hellem Plasma, grobem bis nierenförmigem Kern u. groben azurophilen Granula als sog. natürliche Killerzellen; auch mit AK-vermittelter zellulärer Zytotoxizität.]


Teil 1: CD 56+ Natürliche Killer-Zellen
Problem
1. Wachstum von 2–12% normal, darüber: Unfruchtbarkeit und Fehlgeburten.
2. Wachstum in zytotoxischen Proben. Über 15% bei 50:1 kann dem Embryo schaden
3. Diese Zellen leben normalerweise im Blut. Bei 2% der Frauen sind sie so aktiviert, dass sie im Uterus leben. Diese kann durch eine Endometriumbiopsie geprüft werden.
4. Sie produzieren toxische Zytokine (TH1 Zytokine) incl. Tumor Nekrose Faktor (TNF) Alpha
Consequences
1. Einnistung wird verhindert.
2. Fehlgeburten durch Schädigung der Plazenta Zellen?, verursachen Dezidual-Nekrose, schädigen den Dottersack
3. In fortgeschrittener Schwangerschaft verursachen sie beim Baby langsemen Herzschlag, eine irregulär geformte Fruchtblase mit weniger Fruchtwasser
4. Sie können zu subchronische Blutungen in Form von Spotting und Blutungen, die auf dem US zu sehen sind, führen.
5. Bei machen Frauen können sie die DNA ind den Eizellen angreifen, so dass die Eizellen sich weniger schnell teilen oder gar stehen bleiben bei der Teilung und eine schlechte Embryoqualität die Folge ist.
Teil 2: CD 19+5+ B Zellen (1)
Problem
1. Normale Anzahl sind 2–10 %, Frauen mit Problemen haben eine Anzahl von über 10 %.
2. Diese Zellen produzieren Antikörper gegen Hormone, die wichtig sind für eine sichere Schwangerschaftsentwicklung. Diese Antihormon-Antikörper bilden sich gegen Östrogen (Estradiol), Progesteron, HCG.
3. Diese Antikörper führen zu einem niedrigeren Hormon-Level und zu einer Gelbkörperschwäche, einem zu langsam steigenden HCG, schlechter Stimulierbarkeit und einer niedrigen Gebärmutterschleimhaut.
Consequences
1. Vorzeitige Wechseljahre, kaum stimulierbar, FSH erhöht und Estradiol zu hoch am jeweils 3. ZT.
2. Schlechte Eizellqualität in der IVF. Weniger Eizellen. Schlechte Teilungsraten. Schädigung der Embryos, schlechte Embryoqualität, schwach beim einfrieren und auftauen, mehrfache fehlgeschlagene Transferzyklen ohne HCG Anstieg oder mit schlecht steigendem HCG.
3. Gebärmutterschleimhaut-Höhe zu gering, Schichtung nicht o.k., schlechte Durchblutung


Teil 3: CD 19+5+ B Cells (2)
Problem
1. Normal sind 2–10%, darüber existieren Probleme
2. Produzieren Antikörper gegen Neurotransmitter, incl. Serotonin, Endorphine
3. Diese Antikörper verursachen eine Resistenz der Ovarien gegen Stimulation, sie verursachen einen schlechten Gebärmutterschleimhautaufbau, stören die Muskelentwicklung des Uterus, verursachen eine Durchblutungsstörung während der Einnistung.
4. Diese Antikörper können Depressionen verursachen (Serotonin), Fibromyalgie, Schlafstörungen, PMS und nächtliche Schweißausbrüche.
Consequences
1. Schlechte Stimulierbarkeit
2. Schlechte Gebärmutterschleimhaut-Höhe, selten über 7mm
3. Die drei GM-Schichten sind nicht richtig entwickelt.
4. Blutgefäße kommen nicht bis in Zone 3 der Schichtung
5. Uterus Muskel kontrahiert nicht 3 mal in 2 Minuten
6. Eizellqualität ist schlecht, schlechte Befruchtungsrate bei IVF, Teilung schlecht oder nicht komplett, schlechte Embryoqualität.
7. Depressionen, Schlaflosigkeit, Panikattacken, Fibromyalgie


Aus: Dr. Beer Info Seiten


«The Alan E. Beer Center for Reproductive Immunology & Genetics researches and treats couples who experience recurrent miscarriages, multiple pregnancy losses or repeated in vitro fertilization failures.
Through science and a deep understanding of the role of the immune system in pregnancy, we help such couples achieve a successful pregnancy.
Dr. Beer has researched this topic for more than 30 years and with his treatments, he has achieved successful pregnancies in more than 85% of the couples he has treated. His research shows that there are five categories of immune problems that can cause pregnancy loss, IVF failures and infertility.»



 

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