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<title>KiWuWiki - HeterologeIVF</title>
<link>http://www.wunschkinder.net/infosammlung/HeterologeIVF</link>
<description>History/revisions of KiWuWiki/HeterologeIVF</description>
<language>en-us</language>
<item>
<title>2006-09-16 08:00:19</title>
<link>http://www.wunschkinder.net/infosammlung/HeterologeIVF/show&amp;time=2006-09-16+08%3A00%3A19</link>
<description>&lt;div class="pageBefore">&lt;img src="http://www.wunschkinder.net/infosammlung/images/z.gif" width="1" height="1" border="0" alt="" style="display:block" align="top" />&lt;/div>&lt;div class="page">
&lt;b>Vergleich von &lt;a name=".heterologeivf" href="http://www.wunschkinder.net/infosammlung/HeterologeIVF" class="">/Heterologe&amp;nbsp;IVF&lt;/a> vom  &lt;a href="http://www.wunschkinder.net/infosammlung/HeterologeIVF&amp;amp;time=2006-09-16+08%3A00%3A19">2006-09-16 08:00:19&lt;/a> und &lt;a href="http://www.wunschkinder.net/infosammlung/HeterologeIVF">2011-09-06 22:55:27&lt;/a>&lt;/b>&lt;br />
&lt;br />
&lt;b>hinzugefügt:&lt;/b>&lt;br />
&lt;div class="additions">&lt;ol type="1">&lt;li> Bei&amp;nbsp;mir selbst hat&amp;nbsp;es&amp;nbsp;einmal beim zweiten, einmal beim ersten Versuch geklappt
&lt;/li>&lt;li> Bei&amp;nbsp;vier Frauen war&amp;nbsp;gleich der&amp;nbsp;erste Versuch erfolgreich.
&lt;/li>&lt;li> Bei&amp;nbsp;einer Frau war&amp;nbsp;der zweite Versuch erfolgreich.
&lt;/li>&lt;li> Bei&amp;nbsp;einer Frau war&amp;nbsp;der erste Versuch erfolgreich, leider Fehlgeburt. Zweiter Versuch schlug fehl, danach aber erfolgreicher &lt;span class="missingpage">Kryo&lt;/span>&lt;a href="http://www.wunschkinder.net/infosammlung/Kryo/edit&amp;amp;add=1" title="Erstelle diese Seite">?&lt;/a>-Versuch.
&lt;/li>&lt;li> Von&amp;nbsp;einer Frau weiß ich, dass es&amp;nbsp;mehrmals nicht geklappt hat. Sie&amp;nbsp;hat jetzt aufgegeben.
&lt;/li>&lt;li> Eine weitere Frau hatte 2 oder 3 negative Versuche. Nach einem Praxiswechsel nach Belgien und&amp;nbsp;unter Ausnutzung der&amp;nbsp;Möglichkeit der&amp;nbsp;Selektion hast es&amp;nbsp;dann geklappt.
&lt;/li>&lt;li> Noch eine andere Frau hatte 3 negative Versuche und&amp;nbsp;auch Glück nach einem Praxiswechsel.
&lt;/li>&lt;li> Zwei Frauen hatten bisher jede zwei erfolglose Versuche.&lt;/li>&lt;/ol>
Wurde dem&amp;nbsp;Kind von&amp;nbsp;den Eltern seine Abstammung mitgeteilt, hat&amp;nbsp;dieses (sofern gewünscht) in&amp;nbsp;Deutschland nach einer Entscheidung des&amp;nbsp;Bundesverfassungsgerichts mit&amp;nbsp;Erreichen des&amp;nbsp;18. Lebensjahres einen Anspruch darauf, die&amp;nbsp;Identität seines Erzeugers von&amp;nbsp;der Samenbank zu&amp;nbsp;erfahren.&lt;a name="h200-1">&lt;/a>&lt;h3>Notarielle Hinterlegung von&amp;nbsp;Spenderdaten&lt;/h3>&lt;a name="h200-2">&lt;/a>&lt;h4>Entscheidung des&amp;nbsp;Bundesverfassungsgerichts&lt;/h4>
Nach einer Entscheidung des&amp;nbsp;Bundesverfassungsgerichts besteht in&amp;nbsp;Deutschland, im&amp;nbsp;Gegensatz zu&amp;nbsp;vielen anderen Ländern Europas, das&amp;nbsp;Recht auf&amp;nbsp;Kenntnis der&amp;nbsp;Abstammung. Bisher ist&amp;nbsp;diese Entscheidung des&amp;nbsp;Bundesverfassungsgerichts jedoch nicht in&amp;nbsp;die Gesetzgebung eingeflossen. Infolge der&amp;nbsp;Entscheidung des&amp;nbsp;Bundesverfassungsgerichts hat&amp;nbsp;die Ärztekammer allerdings eine Richtlinie herausgegeben, nach der&amp;nbsp;Spenderdaten dreißig Jahre aufzubewahren sind. Dies ist&amp;nbsp;die grundsätzlich längstmögliche gesetzlich forderbare Frist für&amp;nbsp;die Aufbewahrung von&amp;nbsp;Unterlagen. Da&amp;nbsp;gesetzliche Regelungen bisher fehlen, ist&amp;nbsp;jedoch nicht gesichert, dass diese Richtlinie auch in&amp;nbsp;Zukunft dauerhaft befolgt wird.&lt;a name="h200-3">&lt;/a>&lt;h4>Schutz des&amp;nbsp;Spenders&lt;/h4>
Neben der&amp;nbsp;Verantwortung für&amp;nbsp;das Kind und&amp;nbsp;dessen Recht auf&amp;nbsp;Kenntnis der&amp;nbsp;Abstammung besteht selbstverständlich auch eine Verantwortung gegenüber dem&amp;nbsp;Spender und&amp;nbsp;dem Schutz seiner Privatsphäre. Ein&amp;nbsp;Leiter einer Samenbank hatte daher die&amp;nbsp;Idee, die&amp;nbsp;Kontaktaufnahme des&amp;nbsp;Kindes mit&amp;nbsp;dem Spender nur&amp;nbsp;über ein&amp;nbsp;Notariat zu&amp;nbsp;ermöglichen. Dies ist&amp;nbsp;jedoch angesichts der&amp;nbsp;Entscheidung des&amp;nbsp;Bundesverfassungsgerichts rechtlich nicht durchsetzbar und&amp;nbsp;wurde aus&amp;nbsp;diesem Grunde von&amp;nbsp;einem Notariat abgelehnt. Es&amp;nbsp;ist trotzdem sehr zu&amp;nbsp;empfehlen, bei&amp;nbsp;einer Kontaktaufnahme sensibel vorzugehen. Zum&amp;nbsp;einen sollte dem&amp;nbsp;Spender die&amp;nbsp;Möglichkeit gegeben werden, sich auf&amp;nbsp;ein Treffen vorzubereiten, zum&amp;nbsp;anderen kann auf&amp;nbsp;diese Weise einer Enttäuschung des&amp;nbsp;Kindes vorgebeugt werden, falls der&amp;nbsp;Spender keinen Kontakt wünscht. An&amp;nbsp;dieser Stelle sei&amp;nbsp;noch einmal angemerkt, dass ausdrücklich lediglich das&amp;nbsp;Recht auf&amp;nbsp;Kenntnis der&amp;nbsp;Abstammung besteht, also auf&amp;nbsp;Kenntnis der&amp;nbsp;Identität des&amp;nbsp;Spenders, nicht aber auf&amp;nbsp;eine Kontaktaufnahme mit&amp;nbsp;diesem.&lt;a name="h200-4">&lt;/a>&lt;h4>Gründe für&amp;nbsp;eine notarielle Hinterlegung&lt;/h4>
Obgleich nach der&amp;nbsp;Richtlinie der&amp;nbsp;Ärztekammer Spenderdaten dreißig Jahre aufbewahrt werden sollen, ist&amp;nbsp;angesichts der&amp;nbsp;bisher fehlenden gesetzlichen Regelungen eine dauerhafte Aufrechterhaltung dieser Richtlinie nicht in&amp;nbsp;jedem Fall gesichert. Ärzte folgen üblicherweise den&amp;nbsp;Richtlinien der&amp;nbsp;Ärztekammer, dennoch kann man&amp;nbsp;eine Herausgabe der&amp;nbsp;Daten nicht erzwingen. Selbst wenn gesetzliche Regelungen folgen sollten, kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich Ärzte diesen verweigern oder die&amp;nbsp;Insolvenz einer typischerweise als&amp;nbsp;GmbH geführten Samenbank, beispielsweise infolge einer Schadenersatzklage, dazu führt, dass sie&amp;nbsp;ihren Verpflichtungen zur&amp;nbsp;Datenhinterlegung nicht mehr nachkommt. Auch können Fehler in&amp;nbsp;Computersystemen im&amp;nbsp;Zusammenhang mit&amp;nbsp;nicht korrekt durchgeführten Datensicherungen oder Schäden durch Feuer oder Wasser dazu führen, dass die&amp;nbsp;Daten verlorengehen.&lt;br />
Die&amp;nbsp;Informationen über die&amp;nbsp;Identität des&amp;nbsp;Spenders sind ein&amp;nbsp;nicht ersetzbares Gut, eine Klage würde daher wenig helfen &amp;ndash; Schadensersatz in&amp;nbsp;finanzieller Form kann kein Ersatz für&amp;nbsp;die fehlende Kenntnis der&amp;nbsp;Abstammung des&amp;nbsp;Kindes sein.&lt;br />
Ein&amp;nbsp;weiterer Aspekt ist, dass die&amp;nbsp;zukünftige Entwicklung von&amp;nbsp;Politik und&amp;nbsp;Gesetzgebung nicht vorhergesehen werden kann. Zum&amp;nbsp;gegenwärtigen Zeitpunkt erlaubt es&amp;nbsp;die rechtliche Situation, die&amp;nbsp;Spenderdaten zur&amp;nbsp;Einsicht des&amp;nbsp;Kindes bei&amp;nbsp;Erreichen der&amp;nbsp;Volljährigkeit notariell zu&amp;nbsp;hinterlegen. Es&amp;nbsp;besteht allerdings grundsätzlich die&amp;nbsp;Möglichkeit, dass sich dies in&amp;nbsp;Zukunft ändert, falls beispielsweise durch europäische Gesetzgebung der&amp;nbsp;Schutz des&amp;nbsp;Spenders über das&amp;nbsp;Recht der&amp;nbsp;Kinder auf&amp;nbsp;Kenntnis der&amp;nbsp;Abstammung gestellt würde (auch wenn die&amp;nbsp;Zeichen derzeit eher in&amp;nbsp;die entgegengesetzte Richtung zeigen).&lt;br />
Aus&amp;nbsp;den oben genannten Gründen kann es&amp;nbsp;sinnvoll sein, eine unwiderrufliche notarielle Hinterlegung der&amp;nbsp;Spenderdaten vornehmen zu&amp;nbsp;lassen. Ein&amp;nbsp;weiterer Vorteil ist, dass das&amp;nbsp;Kind bei&amp;nbsp;Erreichen der&amp;nbsp;Volljährigkeit ohne langwierige bürokratische Prozesse unmittelbar auf&amp;nbsp;die Daten zugreifen kann.&lt;br />
Wie&amp;nbsp;unwiderruflich wäre eine unwiderrufliche Hinterlegung tatsächlich? Es&amp;nbsp;ist nicht auszuschließen, dass es&amp;nbsp;in Zukunft gesetzliche Änderungen gibt, welche die&amp;nbsp;notarielle Hinterlegung nicht mehr erlauben. Es&amp;nbsp;ist allerdings dann die&amp;nbsp;Frage, ob&amp;nbsp;diese Änderungen auch rückwirkend auf&amp;nbsp;bereits abgeschlossene notarielle Verträge anzuwenden wären und&amp;nbsp;somit tatsächlich eine Zurückgabe oder Vernichtung der&amp;nbsp;notariell hinterlegten Daten gefordert würde. Selbst wenn dies der&amp;nbsp;Fall wäre, ist&amp;nbsp;zu&amp;nbsp;erwarten, dass dies durch Gerichtsverfahren soweit hinausgezögert werden kann, dass die&amp;nbsp;Kinder vor&amp;nbsp;einer endgültigen Entscheidung volljährig werden und&amp;nbsp;somit die&amp;nbsp;Daten dennoch erhalten.&lt;a name="h200-5">&lt;/a>&lt;h4>Situation in&amp;nbsp;Frankreich&lt;/h4>
In&amp;nbsp;Frankreich muss, anders als&amp;nbsp;in&amp;nbsp;Deutschland, nicht nur&amp;nbsp;die Vaterschaft, sondern auch die&amp;nbsp;Mutterschaft anerkannt werden, ursprünglich eingeführt als&amp;nbsp;Schutz von&amp;nbsp;während des&amp;nbsp;Krieges durch Soldaten geschwängerten Frauen. In&amp;nbsp;der Folge gibt es&amp;nbsp;heute in&amp;nbsp;Frankreich etwa eine halbe Million Menschen ohne Kenntnis ihrer väterlichen und&amp;nbsp;mütterlichen Abstammung. Studien haben gezeigt, dass dies für&amp;nbsp;viele Betroffene ein&amp;nbsp;großes Problem darstellt. Auch aus&amp;nbsp;diesem Grunde wurde in&amp;nbsp;Frankreich eine Behörde geschaffen, wo&amp;nbsp;die Daten von&amp;nbsp;Spendern zentral hinterlegt und&amp;nbsp;aufbewahrt werden und&amp;nbsp;über die&amp;nbsp;Kinder Kenntnis ihrer Abstammung erlangen können.&lt;a name="h200-6">&lt;/a>&lt;h4>Praktische Umsetzung der&amp;nbsp;Hinterlegung&lt;/h4>&lt;a name="h200-7">&lt;/a>&lt;h5>Welche Daten werden hinterlegt?&lt;/h5>
Es&amp;nbsp;werden Name, Vorname, das&amp;nbsp;Geburtsdatum und&amp;nbsp;die Anschrift zur&amp;nbsp;Zeit der&amp;nbsp;Spende hinterlegt. Auf&amp;nbsp;diese Weise ist&amp;nbsp;das vom&amp;nbsp;Bundesverfassungsgericht geforderte Recht auf&amp;nbsp;Kenntnis der&amp;nbsp;Abstammung gewährleistet. Weitere Informationen, wie&amp;nbsp;beispielsweise Beruf, Aussehen, Foto oder auch die&amp;nbsp;Existenz und&amp;nbsp;Identität von&amp;nbsp;Halbgeschwistern, sind für&amp;nbsp;die Kenntnis der&amp;nbsp;Abstammung nicht erforderlich und&amp;nbsp;werden daher auch nicht für&amp;nbsp;die Hinterlegung freigegeben.&lt;a name="h200-8">&lt;/a>&lt;h5>Ablauf der&amp;nbsp;Hinterlegung&lt;/h5>
Die&amp;nbsp;Hinterlegung der&amp;nbsp;Daten erfolgt in&amp;nbsp;folgenden Schritten:&lt;br />
&lt;ol type="1">&lt;li> Zusendung von&amp;nbsp;Kopien einiger Dokumente (s.u.) durch die&amp;nbsp;Eltern an&amp;nbsp;das Notariat.
&lt;/li>&lt;li> Erstellen eines Entwurfs des&amp;nbsp;Notarvertrags durch das&amp;nbsp;Notariat und&amp;nbsp;Zusendung an&amp;nbsp;die Samenbank sowie an&amp;nbsp;die Eltern.
&lt;/li>&lt;li> Zustimmung beider Seiten zum&amp;nbsp;Entwurf.
&lt;/li>&lt;li> Vor-Ort-Termin der&amp;nbsp;Eltern im&amp;nbsp;Notariat, wo&amp;nbsp;diesen der&amp;nbsp;Vertrag vorgelesen wird und&amp;nbsp;sie den&amp;nbsp;Vertrag anschließend im&amp;nbsp;Namen des&amp;nbsp;Kindes als&amp;nbsp;deren rechtliche Vertreter unterzeichnen (daher müssen beide Eltern das&amp;nbsp;Sorgerecht haben, insbesondere bei&amp;nbsp;nicht verheirateten Paaren).
&lt;/li>&lt;li> Vor-Ort-Termin der&amp;nbsp;Notarin / des&amp;nbsp;Notars bei&amp;nbsp;der Samenbank, wo&amp;nbsp;in deren / dessen Beisein die&amp;nbsp;Spenderdaten in&amp;nbsp;einen Umschlag gesteckt und&amp;nbsp;versiegelt werden. Dabei kann und&amp;nbsp;darf die&amp;nbsp;Notarin / der&amp;nbsp;Notar keinen Einblick in&amp;nbsp;die Daten bekommen.
&lt;/li>&lt;li> Dauerhafte Hinterlegung des&amp;nbsp;Umschlages im&amp;nbsp;Notariat.
&lt;/li>&lt;li> Benachrichtigung der&amp;nbsp;Eltern über die&amp;nbsp;erfolgte Hinterlegung.&lt;/li>&lt;/ol>
Es&amp;nbsp;ist also nur&amp;nbsp;ein einziger Vor-Ort-Termin der&amp;nbsp;Eltern in&amp;nbsp;der Kanzlei erforderlich, der&amp;nbsp;Rest kann per&amp;nbsp;Post erledigt werden.&lt;a name="h200-9">&lt;/a>&lt;h5>Dem Notariat zu&amp;nbsp;übermittelnde Dokumente&lt;/h5>
Zur&amp;nbsp;Erstellung des&amp;nbsp;Notarvertrages benötigt das&amp;nbsp;Notariat folgende Informationen und&amp;nbsp;Kopien von&amp;nbsp;Dokumenten:&lt;br />
&lt;ul>&lt;li> Vollständiger Name, Anschrift, Geburtsname, Geburtsdatum der&amp;nbsp;Eltern
&lt;/li>&lt;li> Aussage über den&amp;nbsp;Ehestatus der&amp;nbsp;Eltern
&lt;/li>&lt;li> Bei&amp;nbsp;unverheirateten Paaren, Nachweis des&amp;nbsp;Sorgerechts
&lt;/li>&lt;li> Name, Adresse und&amp;nbsp;Geburtsdatum des&amp;nbsp;Kindes
&lt;/li>&lt;li> Kopie der&amp;nbsp;Geburtsurkunde des&amp;nbsp;Kindes
&lt;/li>&lt;li> Kopie des&amp;nbsp;Notarvertrages mit&amp;nbsp;der Fertilitätsklinik und/oder der&amp;nbsp;Samenbank
&lt;/li>&lt;li> Genauer Termin der&amp;nbsp;Befruchtung und&amp;nbsp;des Eizelleneinsatzes bzw. der&amp;nbsp;Insemination&lt;/li>&lt;/ul>
Die&amp;nbsp;Dokumente sind möglichst per&amp;nbsp;Post und&amp;nbsp;nicht elektronisch zu&amp;nbsp;versenden.&lt;a name="h200-10">&lt;/a>&lt;h5>Ort der&amp;nbsp;Hinterlegung&lt;/h5>
Die&amp;nbsp;Spenderdaten werden in&amp;nbsp;einem dedizierten Safe in&amp;nbsp;der Kanzlei hinterlegt. Die&amp;nbsp;Aufbewahrungsfrist richtet sich nach der&amp;nbsp;Notarordnung und&amp;nbsp;beträgt derzeit einhundert Jahre. Sollte die&amp;nbsp;Kanzlei in&amp;nbsp;dieser Zeit aufgelöst werden, so&amp;nbsp;werden die&amp;nbsp;Unterlagen von&amp;nbsp;der Notarkammer übernommen und&amp;nbsp;durch diese weiter verwaltet.&lt;a name="h200-11">&lt;/a>&lt;h5>Kosten der&amp;nbsp;Hinterlegung&lt;/h5>
Die&amp;nbsp;Kosten für&amp;nbsp;die Hinterlegung betragen einmalig ca. 1&lt;span class="nobr">50&amp;ndash;250&lt;/span> Euro, abhängig beispielsweise von&amp;nbsp;den für&amp;nbsp;die Vor-Ort-Termine erforderlichen Wegen und&amp;nbsp;Zeiten.&lt;a name="h200-12">&lt;/a>&lt;h4>Wie kommt das&amp;nbsp;Kind an&amp;nbsp;die Daten?&lt;/h4>
Mit&amp;nbsp;Erreichen der&amp;nbsp;Volljährigkeit kann sich das&amp;nbsp;Kind direkt an&amp;nbsp;die Kanzlei wenden und&amp;nbsp;nach Nachweis seiner Identität den&amp;nbsp;Umschlag in&amp;nbsp;Empfang nehmen. Sollte die&amp;nbsp;Kanzlei nicht mehr existieren, kann das&amp;nbsp;Kind über die&amp;nbsp;Notarkammer Zugriff auf&amp;nbsp;den Umschlag und&amp;nbsp;die darin befindlichen Informationen erhalten.&lt;a name="h200-13">&lt;/a>&lt;h4>Welches Notariat?&lt;/h4>
Nicht jedes Notariat ist&amp;nbsp;bereit, die&amp;nbsp;Hinterlegung der&amp;nbsp;Spenderdaten zu&amp;nbsp;übernehmen. Gute Erfahrungen im&amp;nbsp;Berliner Raum wurden mit&amp;nbsp;der &lt;a href="http://www.kanzlei-hager.de/" target="_blank" title="externer Verweis (in neuem Fenster)" class="outerlink">&lt;img src="http://www.wunschkinder.net/infosammlung/themes/default/icons/web.gif" alt="" border="0" />Kanzlei Hager &amp; Partner&lt;/a> gemacht.&lt;/div>&lt;br />
&lt;b>entfernt:&lt;/b>&lt;br />
&lt;div class="deletions">1.	Bei&amp;nbsp;mir selbst hat&amp;nbsp;es&amp;nbsp;einmal beim zweiten, einmal beim ersten Versuch geklappt&lt;br />
2.	Bei&amp;nbsp;vier Frauen war&amp;nbsp;gleich der&amp;nbsp;erste Versuch erfolgreich.&lt;br />
3.	Bei&amp;nbsp;einer Frau war&amp;nbsp;der zweite Versuch erfolgreich.&lt;br />
4.	Bei&amp;nbsp;einer Frau war&amp;nbsp;der erste Versuch erfolgreich, leider Fehlgeburt. Zweiter Versuch schlug fehl, danach aber erfolgreicher &lt;span class="missingpage">Kryo&lt;/span>&lt;a href="http://www.wunschkinder.net/infosammlung/Kryo/edit&amp;amp;add=1" title="Erstelle diese Seite">?&lt;/a>-Versuch.&lt;br />
5.	Von&amp;nbsp;einer Frau weiß ich, dass es&amp;nbsp;mehrmals nicht geklappt hat. Sie&amp;nbsp;hat jetzt aufgegeben.&lt;br />
6.	Eine weitere Frau hatte 2 oder 3 negative Versuche. Nach einem Praxiswechsel nach Belgien und&amp;nbsp;unter Ausnutzung der&amp;nbsp;Möglichkeit der&amp;nbsp;Selektion hast es&amp;nbsp;dann geklappt.&lt;br />
7.	Noch eine andere Frau hatte 3 negative Versuche und&amp;nbsp;auch Glück nach einem Praxiswechsel.&lt;br />
8.      Zwei Frauen hatten bisher jede zwei erfolglose Versuche.&lt;br />
Wurde dem&amp;nbsp;Kind von&amp;nbsp;den Eltern seine Abstammung mitgeteilt, hat&amp;nbsp;dieses (sofern gewünscht) in&amp;nbsp;Deutschland mit&amp;nbsp;Erreichen des&amp;nbsp;18. Lebensjahres einen gesetzlich zugesicherten Anspruch darauf, die&amp;nbsp;Identität seines Erzeugers von&amp;nbsp;der Samenbank zu&amp;nbsp;erfahren.&lt;/div>&lt;/div>
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