KiWuWiki : Einnistungsstoerungen

Gründe für Einnistungsstörungen und wiederholt fehlgeschlagene ICSI/IVF Versuchen (>3–4) können sein:

Die gleichen wie bei wiederholten Fehlgeburten

Desweiteren scheint es ratsam folgende Diagnostik durchzuführen:

Nicht jede Untersuchung ist bis ins letzte Detail bei jeder Patientin
angesagt, allerdings weisen sich da die Meßwerte selbst den Weg, dh.
findest Du aber z.B. bei der Gerinnung “krumme” Werte, dann lohnt es sich u.U.
da weiter nachzubohren.

Schilddrüsenhormone (FSH, fT3, fT4, SD-Antikörper) s. Klein-putz, Odner Schilddrüse:
Veroniques Artikel, Ausschluß von Autoimmunthyreoditis, siehe auch Schilddrüse im Wikki

Ausschluß von allgem. Autoimmunerkrankungen (z.B. Rheuma, Diabetes, Antikörper
gegen eigene Organe, Erkrankungen, die die immunologischen Werte massiv beeinflussen)
was sind Autoimmunerkrankungen? http://www.autoimmun.org

Ausschluß von Gerinnungsstörungen des Blutsystems (alle Gerinnungswerte
messen + Faktor 2, Faktor 5, MTHFR beim Genetiker; speziell für MTHFR/hohe HCY-Spiegel: http://dach-liga-homocystein.org/index.html?http://dach-liga-homocystein.org/konsensus.htm ) siehe Link: wiederholte Fehlgeburten
und hier im wiki: Gerinnungsstörungen

Ausschluß von Diabetes mellitus (BZ, oraler Glucose-Toleranz Test, HbA1
messen, Feststellung einer Insulinresistenz) genaue Durchführung beschrieben im Theorieteil vom Doc!

(Partner)-Immunologie abklären lassen, siehe Immuntherapien Bei Einnistungsstoerungen

Ausschluß von Endometriose

Bestimmung der Antikörpertiter von vorangeangenen, unbemerkt verlaufenen genitalen Infektionen( z.B. Chlamydien können Eileiter und Gebärmutter nachhaltig beschädigen)

Toxoplasmose-Antikörper bestimmen lassen, da bei Toxoplasmose-Nagativität eine frischen Infektion die Einnistung stören könnte.
Ist man Toxoplasmose negativ (keine Antikörper in Blut nachweisbar), kann man in entsprechender, sensibler Phase den Kontakt bewußt vermeiden.

Gebärmutterspiegelung zum Ausschluß von Anormalitäten in der Gebärmutter
(geht ambulant und ohne Narkose mit Glasfaseroptik durch den
Muttermund; zwecks erweitereter Diagnostik, z.B. Endometriumsbiopsie ist manchmal die Verwendung einer größeren Optik/größeren Arbeitslumens der Optik geboten – dann empfiehlt sich eine Kurznarkose)


Falls es Dich betrifft: alle diese Untersuchungen sind KK-Leistungen und
gehören mit zum Diagnosespektum von Infertilität. Die Eigenbeteiligung gilt nur für den
Vorgang des ICSIs/IVF selbst und für die Medis....Diagnostik ist
KK-Leistung!

Diskussion: Wann ist wieviel Diagnostik sinnvoll?

Angesichts der neuen Finanzierungsregelungen bei Anwendung von Techniken der assistierten Reproduktion, stellt sich die Frage, ob ggfs. einige der o.g. diagnostischen Maßnahmen auch schon vor Beginn der ersten Behandlung angezeigt wären um mögliche Einnistungsrisiken frühzeitig vorab zu entdecken und somit möglichem traumatisierenden Versuchsversagen durch gezielten Medikamenteneinsatz vorzubeugen und mit weniger Behandlungszyklen das Ziel (erfolgreiche Einnistung mit anschließender Lebendgeburt) zu erreichen.

Meinungen und persönliche Erfahrungen dazu sind erwünscht!



Spezieller Artikel aus unserer Leukonorm-Diskussion: (Übersetzung durch nirako *wink* nur das eine Bild funktioniert nicht :-(, sieht editiert anders aus
!)

Das TH1 (T-Helferzellen-1) und TH2 (T-Helferzellen-2) intrazelluläre Zytokine – Assay


Der Name dieses Testes ist fast so kompliziert für die Patienten wie das Verständnis seines Zwecks. Dieser Kurzartikel wird Ihnen helfen die Bedeutung dieses Testes für Sie zu verstehen, wenn Sie sich auf einen Behandlungszyklus vorbereiten.

1995 wurde uns sehr deutlich, dass die Produkte eines aktivierten Immunsystems die Plazenta schädigen und Fehlgeburten verursachen können genauso wie den Embryo schädigen und Einnistungsversagen verursachen. Die Immunzellen, die zu jener Zeit gezählt und ausgewertet (Assayed) konnten, gehörten zu einer Familie genannt natürliche Killerzellen mit ihrem CD 56+Marker (für weitere Informationen s.u. Natural Killer Cell Assay for the Customer). Diese Zellen produzieren ein Zytokin namens Tumor – Nekrose – Faktor alfa (TNF alfa). Wenn dieses Molekül freigesetzt wird und seine Konzentration die Norm übersteigt, dringt es in den Embryo, die Plazentazellen und sogar in Zellen anderer aktiver Organe des Körpers ein und verursacht DNA-Schäden in der Zelle, ein Prozess namens Apoptose (Anmerkung: „programmierter Zelltod“). Die DNA der sich rasch teilenden Embryonalzellen wird buchstäblich zusammengeklebt und das stoppt die Zellteilung. Der Embryo oder das Baby „verdorrt am Rebstock“ und stirbt.

Der erste Test um Paare mit diesem Problem herauszufiltern war der Reproduktive Immunophänotyp (für mehr Informationen, s.u. A Guide to Interpreting the Results of the Reproductive Immunophenotype). Mit diesem Test waren wir dazu in der Lage, die Frauen mit zu vielen NK-Zellen zu identifizieren und es war ein großer Durchbruch für uns. Es wurde rasch klar, dass das Herausfinden und Behandeln dieser Frauen nicht bei allen zum Erfolg führte. Das einfache Zählen der Zellzahlen war nicht genau genug.

Dann entwickelten wir den NK Assay. Dieser Test kultiviert die NK-Zellen des Patienten mit Plazenta – ähnlichen Zellen, um zu bestimmen, wie aggressiv sie diese Plazenta – ähnlichen Zellen innerhalb von 2 Stunden vernichten. Wir haben herausgefunden, dass eine Vernichtungskraft von mehr als 15% bei einem Verhältnis von 50:1 zu hoch und mit Infertilität und Schwangerschaftsverlusten einherging. Wir gaben eine der Behandlungen der Patienten, IVIG, zu der Versuchsanordnung dazu. Hierdurch konnten wir bestimmen, ob das IVIG die Vernichtung durch die NKs beenden würde und auch bestimmen, wie viel IVIG diese Patientin bekommen würde. Dieser Assay wurde stark angenommen und wird nun weltweit eingesetzt.

Über die Jahre hinweg wurde deutlich, dass es Patientinnen gab, bei denen Behandlungen, die ich kannte, einfach nicht funktionierten. Solche Patientinnen gingen in einen Behandlungszyklus, nachdem ich „grünes Licht, volle Kraft voraus“ gegeben hatte und versagten immer und immer wieder. Sicherlich waren diese Patientinnen Mitglieder eines eigenen „Olympischen Teams“ und erforderten weitergehende Behandlungen.

Es wurde auch deutlich, dass diese NK-Zellen, die ich untersuchte, auch die „bösen Jungs“ waren, die rheumatoide Arthritis verursachen und viele von ihnen haben die Vorliebe, das Blut zu verlassen und sich in den Gelenken häuslich niederzulassen. Ich fragte mich:“ Haben Frauen mit Einnistungsversagen und wiederholten Verlusten mit der mir bekannten optimalen Immuntherapie, NK-Zellen als Bewohner in der Gebärmutterschleimhaut, so wie bei rheumatoider Arthritis in den Gelenkspalten?“ Die Antwort auf diese Frage würde sich als ein definitives Ja herausstellen.

Ich begann mit immunpathologischen Untersuchungen an Fehlgeburtsmaterial und der Ausführung von Gebärmutterschleimhautbiopsien an ZT 26 eines normalen Zyklus oder zu der Zeit eines Einnistungsversagens. Nicht überraschend, dass 2% meiner Patientinnen NK-Zellen um die verlorene Schwangerschaft und viele hatten NK-Zellen im Uterus. Zu der Zeit begann ich, den Einsatz von Antirheumatika (anti-TNF-Alfa) Medikationen zu entdecken, die ihre Aktivität gegen NK-Zellen und TNF-Alfa-Moleküle richten. Ich habe 3 solcher Medikationen untersucht, die FDA-anerkannt sind. Viele Frauen, die vorher in 3 IVF-Zyklen versagt hatten, hatten mit ihrem nächsten Versuch Erfolg nach der Antirheumatika-Therapie. Viele wurden überraschenderweise von selbst schwanger. Ich habe Daten von mehr als 200 gesund geborenen Babys aus diesem Programm.
Seitdem ist klar, dass der TNF – Alfa-Ausstoß durch die NK-Zellen wirklich den Feueralarm des Immunsystems darstellt. Wenn der erhöht ist, können andere Zellen angeregt werden, aggressive Rollen im Entzündungsprozess zu spielen und es können sogar noch mehr TH 1 Zytokine zur Freisetzung gelangen. Diese Zellen sind keine NK-Zellen mit CD56+, sondern CD3, und auch CD4 T-Zellen, die es lieben, zu Geweben wie dem Uterus und der Schwangerschaft zu wandern, um dort ihre aggressive Rolle zu spielen. Wir begannen, diese Möglichkeit zu untersuchen und also 5 Jahre später, den TH1/TH2 Zytokin – Assay.

Das Immunsystem befindet sich in einer Balance zwischen einer TH1 (autoimmunen) und einer TH2 (Schwangerschafts- oder unterdrückenden) Antwort. Fast jeder ist ausgewogen in diesem System. Frauen mit Einnistungsversagen oder wiederholten Schwangerschaftsverlusten sind unausgewogen, sie haben ihren Schwerpunkt auf der autoimmunen Seite mit zu viel TH1. Die TH1 (autoimmunen „bösen Jungs“) produzieren TNF – Alfa, Interferon Gamma und Interleukin 2. Eine zu hohe Konzentration dieser Zytokine vernichtet Tumorzellen (eine gute Sache) und ein chronisches Zuviel kann Einnistungsversagen, wiederholte Fehlgeburten und sogar Störungen im Bereich des Schilddrüsen-, Insulin- und Serotoninhaushaltes hervorrufen (s. Bild 1 unten)

TH1/TH2 Verhältnisse


CD 69+ CD 94+
IL2 <-------------TH1--------------------------------------------------------------TH2-----------> IL 4
TNFalfa IVF Versagen wiederholte normale IL 5
INFgamma Fehlgeburten Schwangerschaften IL 10





Die Zellen und Zytokine, die dieses System ausbalancieren und während einer Schwangerschaft die Kontrolle übernehmen, um diese vor einer Vernichtung wie die der Krebszellen zu schützen sind die Zytokin – produzierenden TH2 – Zellen. Diese Zytokine, die das Baby beschützen und die Autoimmunität herabsetzen sind Interleukin 4 (IL-4), IL-5, IL-6, IL-9, IL-10 und IL-13. Während einer normalen Schwangerschaft ohne Probleme für Mutter und Kind findet man sehr hohe Spiegel von TH2 Zytokinen und TH2- Zytokin- produzierenden Zellen in der Blutbahn und sehr niedrige Spiegel von TH 1 Zytokinen und TH1 Zytokin – produzierenden Zellen im Körper. Weil hohes TH1 auch mit den Erkrankungen Lupus und rheumatoide Arthritis im Zusammenhang steht, werden diese Krankheiten oft viel schwächer während einer Schwangerschaft und flackern danach wieder auf. Wir wissen dieses schon seit Jahren, aber erst jetzt verstehen wir die zelluläre Grundlage für dieses Phänomen.

Der TH1/TH2 intrazelluläre Zytokin Assay zählt ganz einfach die „Guten“ und die „Bösen“. Wir geben das Ergebnis in zwei Verhältnissen an:

1. das Verhältnis von TNF-Alfa – produzierenden Zellen zu IL-10- produzierenden Zellen (TNF-Alfa/IL-10) und
2. das Verhältnis von Interferon Gamma produzierenden Zellen zu IL-10-produzierenden Zellen (IFN Gamma/IL-10)



Die Normwerte sind wie folgt:

TH1/TH2 intrazelluläre Zytokin – Verhältnisse


TNF Alfa/IL-10IFN Gamma/IL-10
Mittelwert +/- SD (Grenzen)Mittelwert +/- SD (Grenzen)
Nicht-schwanger: 21,9 +/- 9,7 (12,2 – 31,6) 13,1 +/- 7,4 (5,7 – 20,5)
Schwanger:
1.Trimenon22,2 +/- 8,8 (13,9 – 31)13,5 +/- 5,3 (8,2 – 18,8)
2.Trimenon18,2 +/- 9 (9,2 – 27,2) 11,9 +/- 5,2 (6,7 – 17,1)
3.Trimenon26,5 +/- 9,5 (17 – 36)11,7 +/- 4,6 (7,1 – 16,3)

Wir haben herausgefunden, dass die Reihenfolge der Frauen mit den höchsten Zahlen wie folgt aussieht:

1. Frauen mit einer Lebendgeburt gefolgt von sekundärer Infertilität oder wiederholten Fehlgeburten. Sie sind die Anführer des „Olympischen Teams“ mit einigen der Spitzenwerte. Viele dieser Frauen brauchen die Antirheumatika über 30 Tage bevor sie einen Behandlungszyklus starten.

2. Zweite in der Reihe sind Frauen mit drei oder mehr Einnistungsversagen nach IVF

3. Dritte sind Frauen mit drei oder mehr Fehlgeburten



Dieser neue Test ist ein Geschenk des Himmels, das auf meiner Erfahrung basiert. Ich habe ein starkes Gefühl, dass wir diesen Test verwenden können, um diese infertilen Frauen und diejenigen mit wiederholten Fehlgeburten finden können, die in ihrem nächsten Zyklus ohne aggressive Behandlung versagen werden. Ich freue mich auf den Tag, wenn Paare mit dem Verbrauch von drei oder mehr Einnistungsversagen oder Fehlgeburten aufhören können bevor uns bewusst wird, dass es ein immunologisches Problem gibt, das eine Behandlung erfordert. Ich glaube stark daran, dass wir diese Paare vor der Verschwendung des ersten IVF-Zyklus herausfinden können. Paare warten länger vor der Familiengründung. Sicherlich wird die Einschätzung von Schwangerschaftsrisiken in vielen Bereichen der Medizin vertreten. Wir müssen nun die Einschätzung von Immunparametern hinzufügen, um diese unglücklichen Paare zu finden, die ein Vermögen an Geld, Zeit und Gefühl investieren und nichts dafür zurück bekommen.

Für Frauen, die sich auf der Liste oben wiederfinden, empfehle ich, dass Minimaltests Folgendes beinhalten sollten:

1. eine Gebärmutterbiopsie an ZT 26
2. Plazentare Immunpathologie eines D und C Musters aus einem Schwangerschaftsverlust
3. Natürliche Killerzellen-Assay
4. TH1/TH2 intrazellulärer Zytokin-Assay

Paare können mit Dr. Beer in London persönlich zusammenarbeiten, seiner Niederlassung in Los Gatos, oder ihn über lange Distanz in Telefonsprechstunden konsultieren. Eingetragene Patienten die Blutentnahme- und Transportanweisungen brauchen für diesen Test sollten uns kontaktieren.

Referenzen
Kwak-Kim JY, Chung-Bang HS, Ng SC, Ntrivalas EI, Mangubat CP, Beaman KD, Beer AE, Gilman-Sachs A. Erhöhte T1 Helferzell Zytokin Antworten durch zirkulierende T Zellen sind in Frauen mit wiederholten Fehlgeburten und in infertilen Frauen mit multiplen Einnistungsversagen nach IVF. Human Reproduction April 2003 S- 767–73

Die Information in diesem Artikel ist nicht als ärztliche Diagnose, Behandlung oder ärztliche Beratung gedacht, es ist eine allgemeine Information, auf die sich nicht berufen werden kann ohne Konsultation Ihres Arztes. Es ist weder beabsichtigt noch angedeutet ein Ersatz für professionelle medische Beratung. Weil medizinische Information sich schnell ändern kann, raten wir Ihnen, alle gesundheitlichen Angelegenheiten und Probleme mit Ihrem Arzt zu besprechen, bevor Sie sich auf neue diagnostische oder Behandlungsmethoden einlassen.

Originaltext:
http://repro-med.net/tests/th1th2.php




Fundstück von www.eizellspende.de (wird asap. übersetzt):

Study Finds How Embryo Sticks to Uterus

Researchers Discover How Embryo Sticks to Wall of Uterus at Start of Pregnancy

In research that could lead both to new ways to treat infertility and new types of contraceptives, scientists have identified molecules that help embryos stick to the wall of the uterus.

Timing is everything, the study shows.

By analyzing carbohydrate molecules on the surface of the uterus during different times of the female cycle and by identifying a protein, called L-selectin, on the surface of the embryo, researchers at the University of California, San Francisco, learned for the first time how the embryo sticks to the wall.

Susan J. Fisher, a co-author of the study appearing Friday in the journal Science, said coatings on the uterus and on the surface of the embryo act like puzzle pieces that touch and quickly lock.

“One piece of the puzzle is a protein on the embryo and the other is a very specialized carbohydrate sugar structure,” said Fisher.

The sugar molecule on the surface of the uterus is secreted for only a short time during a woman's monthly cycle and the embryo, with its L-selectin coating, must arrive at the uterus during this time.

“It has to take place in exact synchrony or you don't get pregnant,” said Fisher, noting that failure to implant on the uterus is one of the most common causes of a failed conception.

“Only 50 to 60 percent of all conceptions advance beyond 20 weeks and of pregnancies that are lost, 75 percent represent a failure of implantation,” she said.

With this understanding of implantation, researchers may find new ways to help women time their efforts to get pregnant, both naturally and in fertility clinics.

Fisher said it may be possible in fertility clinics to coat embryos with the sugar molecule and help uterus adhesion.

«If we can launch the implantation (process) in the culture dish then you might be able to implant fewer embryos and have greater certainty» of a successful pregnancy, she said. Currently, fertility clinics can prompt successful pregnancies 25 to 40 percent of the time. By more precisely timing implantation, based on the readiness of the uterus to adhere to the embryo, these chances could improve, said Fisher.

The new research may also help develop contraceptives that are not based on hormones, but on blocking the implantation of the embryo.

“A lot of women don't use the pill because of the hormonal effects,” said Fisher. “If you had a drug that went directly to the molecules that control adhesion it would be not only very successful, but also have many less side effects.”

Fisher said the new research may also help control the risk of pre-eclampsia, which is the most common cause of maternal death in the industrial world. She said the fundamental cause of the disorder is a shallow attachment of the placenta to the uterus wall. Normally, the placenta forms a strong connection to blood vessels deep within the uterus, but this fails to happen in pre-eclampsia. The placenta grows from both the uterus and the embryo and is the organ that provides nourishment and blood supply to the developing fetus. But it all starts with implantation on the uterus wall.

“We are theorizing that if the initial stages of adhesion are faulty then it could lead to less robust placenta formation,” she said.

Pre-eclampsia can cause maternal high blood pressure, kidney failure, swelling, seizures and death.

Dr. Phyllis Leppert, chief of the reproductive science branch of the National Institute of Child Health and Human Development, said the discovery by Fisher and her co-authors “is a breakthrough” that may lead to fundamental new treatments for pre-eclampsia and for a major cause of infertility, poor adhesion to the uterus after conception.

“This is a new lead that we can pursue,” she said.