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  Re: Rente für Mütter
   wunschkind-hope
schrieb am 09.12.2016 16:34
Zitat
geheimnisvoll
Was mich wirklich etwas geschockt hat, ist dieser große Neid, der aus dir, wunschkind-hope, spricht. Und aus der Ferne betrachtet scheint es vor allem der Neid auf deine Cousine zu sein, die ohne Probleme Kinder bekommen kann und das - aus deiner Perspektive - nicht zu schätzen weiß.

Möchte euch sagen, dass ich meine Gedanken zu rente niedergeschrieben habe, ohne den politischen Aspekt zuberücksichtigen. Es war einfach aus dem bauch raus. Basierend auf einem gefühl.

Früher waren viele Mütter zu hause. Stimmt mit dem Ausgleich wohl. Kinder sind unsere Altersversorgung. Stimmt nicht mehr. Es ist jetzt schon schwirig geworden. Es werden weniger kinder geboren. Es wird mit lukrativen Angebot gelockt (ganztags kita usw.). Aber immer mehr paare haben Probleme kinder zu bekommen. Es gibt jedoch weiterhin nur 3 versuche die bezahlt werden. Je nach dem welch kk usw.

Ja ich bin irgendwie neidisch. Ein kind zu haben ist das wertvollste für mich. Und nun kann ich keine austragen. Und anderen die Probleme im sozialen leben haben, fliegen die kinder zu. Verstehe deinen schock nicht?

Ich hoffe du kennst das gefühl nicht von neid. Ich hoffe dass man dich auf arbeit nicht ständig genervt hat, wann es bei dir soweit mit baby ist. Ich hoffe, dass du über deine Probleme offen reden kannst. Das ist viel wert.

Oft hört man auch: ja die sind kinderlos. Die müssen ja nur bisschen putzen. Die haben sonst nicht viele sorgen. Du bist wie ein ufo. Komisch. Kinderlos eben. Die meisten leben ein normales Leben - nur du nicht.

Und dann bin ich schon neidisch auf alle die solche Gefühle nicht kennen.

90 Prozent in unserem umfeld gehen trotz Kinder arbeiten. Meine Schwägerin hat 3 kinder. Ist alleinerziehend und es klappt ganz gut. Sie hat ihre rente verdient. Und ihr Kinder sind ganz liebe, erzogene Kinder. Sie hat mit 19 angefangen Kinder zu bekommen und hat 1 todgeburt und 3 abgänge hinter sich. Sie versteht, wie ich mich fühle. Die besagte Cousine versteht es nicht. Sie könnte arbeiten gehen. Ist aber lieber zu Hause. Und die kinder gehen zur schule bzw. Kindergarten. da könnte sie schon was arbeitstechnisch zur Rente beitragen oder? Aber sie wird lieber schwanger. Jeder macht das was er am besten kann :-)

Das thema hat eine falsche Richtung ins emotionale genommen und in meinem Beitrag hier ist es auch die letzte Rückmeldung zum Thema neid. Eigentlich geht's um rente hier ;-)


  Re: Rente für Mütter
   stubbornstar
schrieb am 09.12.2016 21:27
Die Mütterrente ist ja nur ein kleiner Tropfen auf dem heißen Stein. Es ist ja nicht nur so, dass keine Rentenanwartschaft durch die fehlende oder stark eingeschränkte Erwerbstätigkeit erworben wurde - Kinder kosten auch Geld, welches dann nicht für private Investitionen in die Altersabsicherung zur Verfügung steht. Auch mit Mütterrente werden sehr sehr viele Frauen in die Altersarmut rutschen und auf staatliche Unterstützung angeweisen sein - mit allen Konsequenzen.


  Re: Rente für Mütter
   Menama**
schrieb am 11.12.2016 15:30
WunschkindHope, ich denke, alle hier verstehen Deinen Neid und Deine Bitterkeit, weil wir sie in der einen oder anderen Weise auch schon empfunden haben. Aber Neid und Bitterkeit sollten nie Grundlage für politische Forderungen wie die nach der Abschaffung der oder Kürzung (nicht dass da viel zu kürzen wäre) der Rente für Mütter sein. Deshalb vielleicht auch hier der Aufschrei. Mir zumindest ist genau das unangenehm aufgefallen. Wenn Du Dich einfach über Deine Cousine und Dein sonstiges verständnisloses Umfeld ausgekotzt hättest, hätte ich dagegen vollstes Verständnis gehabt.


  Re: Rente für Mütter
   Pünktchen 78
schrieb am 13.12.2016 22:15
Puh, harter Lesestoff… *still*

Kurz zu mir: Ich war früher hier aktiv. Habe nach langer KIWU-Zeit das Glück, dass ich Mutter von zwei wundervollen Kindern sein darf. Und nein, ich werde mich jetzt nicht dafür rechtfertigen, warum ich als Mehrfachmutter im Abschiedsforum poste ,-)


@ wunschkind-hope

Zitat
wunschkind-hope
3. Mein Job ist manchmal stressig und falls ich kinder bekommen sollte, werde ich nach spätestens 1-2 Jahren wieder arbeiten gehen.
-> Abwarten ,-) Erstmal in den Schuhen einer Mutter gehen, dann reden wir weiter ,-) So wie du haben schon viele Andere gezwitschert. Nicht zuletzt meine eigene Mutter (ohne Verwandtschaft im Rücken). Vllt. stellst du fest, dass die Anforderungen zu Hause an dich doch höher sind als du jetzt denkst und das mit der frühen, beruflichen Wiederkehr doch nicht ganz so einfach ist. Je nach Region fallen dir Kita-Plätze auch nicht in den Schoß…

Zitat
wunschkind-hope
Ich rackere mich mein leben lang ab, während (auch in meiner Familie) manche Frauen ohne ausbildung oder ohne job kinder bekommen. Die können ihren Kindern außer liebe nichts geben, bekommen nur hilfe von den Eltern. Meine Cousine bekommt alle 3 jahre ein kind und möchte natürlich für jedes kind zu hause bleiben *ironie*. Aber wenn kinder älter werden, kommen auch ansprüche und wünsche die man gerne erfüllen möchte.
Ich glaube, du unterschätzt die Tätigkeit einer Hausfrau/Mutter ganz gewaltig. Believe it or not: Aber auch Hausfrauen und Mütter rackern sich ab (auch wenn viele glauben, man sitze als Mutter den ganzen Tag zu Hause beim Kaffeeschlürfen *pfeif* ).

Zu deiner Cousine: Wenn auch sie bereits Mehrfachmutter ist, dann sei versichert, dass sie nicht den ganzen Tag faul auf der Couch herumliegt. Es sei denn, ihr Haushalt ist messimäßig verkommen oder sie hat eine Putz- und Kochhilfe und einen Babysitter. Die Hausfrauen- und Mutterrolle stellt andere Anforderungen an eine Frau als eine Berufstätigkeit. Aber alle diese Anforderungen sind auf ihre Weise anspruchsvoll. Und BTW: Deine Cousine schießt sich mit ihrer Taktik ins eigene Bein: Jetzt, wo sie noch jung ist, könnte sie – noch – eine Ausbildung machen. Schulabschlüsse nachholen oder was auch immer nötig ist, um beruflich Fuß zu fassen. Wenn sie aber bis ~ 40 alle drei Jahre ein Kind bekommt, kann sie das im gehobenen Alter dann nicht mehr (so leicht) und irgendwann läuft es dann auf einen perspektivlosen Hilfsarbeiterjob hinaus. Von 40 bis 65 sind ja dann doch noch ein paar Jährchen…

Zitat
wunschkind-hope
Warum soll ich mich die nächsten 45 jahre abrackern? Wenn diese Frauen, dann genauso viel wie ich rente bekommen? Was haben die den getan? Als kinderfabrik kinder gezeugt?
Auch Mütter rackern sich ab. Glaubst du nicht, ich weiß. Ist aber wirklich so. ,-)
Wie kommst du darauf, dass Mütter ebenso viel Rente erhalten sollen wie du? *?*
Was sie getan haben? Sie haben dafür gesorgt, dass die jetzige arbeitende Generation (= unsere) später durch zukünftige Rentenzahler abgesichert ist. Während du dafür gesorgt hast, dass die Rentnergeneration über dir versorgt war. Beides respektable Leistungen. *super*

Zitat
wunschkind-hope
Frauen mit kindern, die hirn haben gehen arbeiten und organisieren sich mit dem mann, freunden und Familie. Die stellen sich die frage dann nicht nach mehr rente.
Wenn es doch nur am „Hirn“ läge… dann wär´s ja einfach *flower*
Trennungen und Scheidungen sind heute an der Tagesordnung. Familie wohnt oft weit weg. Mal ganz davon abgesehen, dass Mehrfachmütter (insb. alleinerziehende, wie deine Cousine wohl eine ist) nicht gerade die Wunscharbeitnehmerinnen in der freien Wirtschaft sind. Die Chefs sind ja auch nicht blöd. Die wissen, dass eine Alleinerziehende oft ausfallen wird, wg. Kind-krank-Tagen. Die wissen, dass eine Alleinerziehende keine Überstunden leisten kann, zeitlich kaum flexibel ist. Dass sie primär in den Ferienzeiten Urlaub benötigen wird wg. den Schulferienzeiten der Kinder. Kinderlose Arbeitnehmerinnen sind meist belastbarer, flexibler, leistungsfähiger. Und werden dann entsprechend beim Bewerbungsverfahren bevorzugt. Bei Beförderungen ebenso.

Zitat
wunschkind-hope
Kinderlosen Frauen wird oft Egoismus vorgeworfen. Aber leute bitte: was ist mit denen die ungewollt kinderlos sind!!!
Der Egoismusvorwurf an Kinderlose ist natürlich auch Quatsch. Unter anderem (aber nicht nur), weil er ebenso wenig differenziert, wie umgekehrt du es mit den nicht berufstätigen Müttern auch tust.



@ ehemals Rheila:
Zitat
ehemals Rheila
Ich arbeite Vollzeit und zahle monatlich ein hübsches Sümmchen in die Rentenversicherung ein. Damit erwerbe ich letztlich Anwartschaften, um später Rente beziehen zu können. Wenn ich also (ungewollt, aber das ist hier wurscht) keine Kinder habe, erarbeite ich mir dennoch das Recht, später Rente zu bekommen, denn ich habe ja dafür bezahlt. Umgekehrt erwirbt jemand, der nie gearbeitet hat, nicht durch viele Kinder ein Recht auf hohe Rente. Man zahlt nicht mit Kindern in die Rentenkasse ein. Niemand würde nur dafür Kinder bekommen.
Du gehst doch aber auch nicht nur arbeiten, um die Rente für unsere Senioren zu erwirtschaften. Du gehst doch (auch) aus egoistischen Gründen arbeiten, z.B. um einen möglichst hohen Lebensstandard für dich selbst zu erreichen, Selbstbestätigung zu bekommen usw.

Zitat
ehemals Rheila
Kleines Rechenbeispiel: Eine Mutter geht 30 Stunden pro Woche arbeiten, den Rest der Tagesarbeitszeit kümmert sie sich um die Kinder, die nicht länger in Kita oder Schule betreut werden können.
In diesem Fall sollten ihr Rentenanwartschaften für 40 Stunden angerechnet werden.
Was ist mit (Mehrfach-)Müttern, die sich fleißig bewerben, aber keinen Job finden/bekommen? Gründe s.o.
Kita- und Hortplatzmangel ist in vielen Regionen leider auch bittere Realität…

Zitat
ehemals Rheila
Natürlich gibt es Mütter, die gar nicht vorhaben zu arbeiten und es auch vor der Geburt der Kinder nicht getan haben. Nach meinem Vorschlag würden diese Mütter dann eben die Rentenzusatzpunkte nicht bekommen.
Warum würdest du einen Unterschied zwischen vorgeburtlicher Berufstätigkeit bzw. Arbeitslosigkeit machen? Woher weißt du, ob eine Mutter vor der Geburt nicht arbeiten wollte, oder nicht konnte (bspw. weil der AG hinter die KIWU-Behandlung kam und die Frau gefeuert hat)?


Grüße von
Pünktchen78


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  Re: Rente für Mütter
   Libby1234
schrieb am 13.12.2016 23:25
@Menama:
Ich glaube nicht, dass das wirklich eine politische Forderung von wunschkind war, denn dann wäre sie eher auf einem Parteitag aufgetreten. Hier im Forum ist man mit politischen Forderungen wohl eher chancenlos...
Habe den Beitrag eher als einen persönlichen Gedanken verstanden über das, was gerecht oder ungerecht ist, und wie eine gerechtere Welt aussehen könnte. Man zweifelt schon mal an der Gerechtigkeit der Welt, wenn man so eine starke persönliche Enttäuschung erlebt! Und dann versucht man eben etwas zu konstruieren, das aus der eigenen Sicht wieder Gerechtigkeit schafft. Ich habe zum Beispiel während des Adoptionsverfahrens meinen Arzt gefragt, warum er nicht alle Erwachsenen auf die körperliche Fähigkeit untersucht, ein Kind zu haben. Ich wusste, dass das praktisch unmöglich wäre und nichts bringen würde, aber in dieser Zeit fand ich es so absolut ungerecht, dass nur Adoptionsbewerber so streng geprüft und insbesondere ärztlich untersucht werden...

@Chorus:
Das Thema "Abschied" wird meiner Meinung nach nicht dadurch abgeschlossen, dass das eigene Leben eine andere Wendung nimmt, weil sich der Kinderwunsch doch noch erfüllt. All die Fragen z.B. nach Gerechtigkeit und nach der Möglichkeit und Notwendigkeit, auch ohne ein Kind glücklich zu leben, werden durch ein Kind, das dann doch noch kommt, nicht beantwortet. Diese Fragen beschäftigen mich weiter, sie haben so lange gebohrt, dass ich sie jetzt nicht einfach beiseite legen kann. Ich werde es mir aber doch noch mal durch den Kopf gehen lassen, ob ich vielleicht demnächst einfach nur mitlese, denn es stimmt schon, dass in der Forumsbeschreibung vom Austausch für Menschen eben in der Situation des Abschieds die Rede ist.

Liebe Grüße
Libby


  Re: Rente für Mütter
   Chorus
Status:
schrieb am 14.12.2016 09:55
@Libby: ja sogar der Abschied vom Abschiedsforum kann schwer sein. Aber es geht jetzt nicht speziell um dich. Sondern es fällt eben auf, dass immer wieder Frauen mit Kindern sich zu "heiklen Themen" melden, gerne auch anonym, das ist besonders nett....

Hab da an eine Frau gedacht, die beim Abschied von Krabbenmama in diesem Forum herumgemäkelt hat und schwanger ist, es ging um "Gerechtigkeit". Ich persönlich bin übrigens jemand, der jederzeit unterschreiben würde, dass es Mütter schon oft auch schwerer haben als Kinderlose. Selber habe ich 3 jüngere Geschwister, ich weiß also in etwa, wie es sein könnte als Mutter.

Es gibt dann aber diese Frauen, die daheim sitzen und 1-2 Kinder haben, die schon längst schulpflichtig sind - und das sind dann wohl eher diese Art Mütter, an die die Threaderstellerin denkt. Meine Arbeitskollegin hat z.B. 2 Kinder, 18 und 20 Jahre, und geht erst seit etwas mehr als einem Jahr arbeiten - und das auch nur halbtags. Und ihre ältere Tochter ist schon seit über einem Jahr ausgezogen, der Sohn kommt immer erst am Abend von der Arbeit heim. Sie hatte sicher ihre Gründe, nicht zu arbeiten, aber ich muss jetzt ehrlich sagen, wenn wunschkind-hope sowas im Kopf hat, dann muss ich sagen, hat sie schon etwas recht... trotzdem soviel ich weiß bekommt sie in Österreich nichts dafür und ist vollkommen auf ihren Mann in der Rente angewiesen.


  Re: Rente für Mütter
   wunschkind-hope
schrieb am 14.12.2016 18:56
Leider stehe ich immer noch hinter meinem beitrag. Habe geschrieben, dass ich nicht verallgemeinern möchte.

Mütter mit kindern haben es sicher nicht immer leicht. Das habe ich nicht unterstellt. Aber auch kinderlose haben ihre Probleme. Nur andere. Vielleicht nicht stress im Alltag, sondern angst vor der Einsamkeit zum beispiel.

Ich meine genau diese mütter chours. Ich glaube du verstehst um was es mir geht.

Aber das leben ist eben manchmal echt ungerecht.


  Re: Rente für Mütter
   wunschkind-hope
schrieb am 14.12.2016 19:42
Zitat
Pünktchen 78
@ wunschkind-hope
Zitat
wunschkind-hope
3. Mein Job ist manchmal stressig und falls ich kinder bekommen sollte, werde ich nach spätestens 1-2 Jahren wieder arbeiten gehen.
-> Abwarten ,-) Erstmal in den Schuhen einer Mutter gehen, dann reden wir weiter ,-) So wie du haben schon viele Andere gezwitschert. Nicht zuletzt meine eigene Mutter (ohne Verwandtschaft im Rücken). Vllt. stellst du fest, dass die Anforderungen zu Hause an dich doch höher sind als du jetzt denkst und das mit der frühen, beruflichen Wiederkehr doch nicht ganz so einfach ist. Je nach Region fallen dir Kita-Plätze auch nicht in den Schoß…

Warum hast du denn teil weggelassen, in dem ich schreibe, dass ich arbeiten muss. Da unsere finanzielle lage es uns anders nicht erlaubt?

Zitat
Pünktchen 78
Zitat
wunschkind-hope
Ich rackere mich mein leben lang ab, während (auch in meiner Familie) manche Frauen ohne ausbildung oder ohne job kinder bekommen. Die können ihren Kindern außer liebe nichts geben, bekommen nur hilfe von den Eltern. Meine Cousine bekommt alle 3 jahre ein kind und möchte natürlich für jedes kind zu hause bleiben *ironie*. Aber wenn kinder älter werden, kommen auch ansprüche und wünsche die man gerne erfüllen möchte.
Ich glaube, du unterschätzt die Tätigkeit einer Hausfrau/Mutter ganz gewaltig. Believe it or not: Aber auch Hausfrauen und Mütter rackern sich ab (auch wenn viele glauben, man sitze als Mutter den ganzen Tag zu Hause beim Kaffeeschlürfen *pfeif* ).

Glaube mir solch Leute, die ich beschrieben haben möchten wirklich nicht arbeiten gehen. Zuhause hast du immer was zu tun. Nur eben können irgendwann in großfamilien die kinder mit helfen. Und dann schlürft die eine oder andere schon mal tee...

Zitat
Pünktchen 78
Zu deiner Cousine: Wenn auch sie bereits Mehrfachmutter ist, dann sei versichert, dass sie nicht den ganzen Tag faul auf der Couch herumliegt. Es sei denn, ihr Haushalt ist messimäßig verkommen oder sie hat eine Putz- und Kochhilfe und einen Babysitter. Die Hausfrauen- und Mutterrolle stellt andere Anforderungen an eine Frau als eine Berufstätigkeit. Aber alle diese Anforderungen sind auf ihre Weise anspruchsvoll. Und BTW: Deine Cousine schießt sich mit ihrer Taktik ins eigene Bein: Jetzt, wo sie noch jung ist, könnte sie – noch – eine Ausbildung machen. Schulabschlüsse nachholen oder was auch immer nötig ist, um beruflich Fuß zu fassen. Wenn sie aber bis ~ 40 alle drei Jahre ein Kind bekommt, kann sie das im gehobenen Alter dann nicht mehr (so leicht) und irgendwann läuft es dann auf einen perspektivlosen Hilfsarbeiterjob hinaus. Von 40 bis 65 sind ja dann doch noch ein paar Jährchen…

Sie vernachlässigt ihre kinder. Das habe ich bereits geschrieben. Ihre Kinder könne außerdem sehr gut mithelfen. Aber mir ist es recht Wurst was die macht. Hauptsache ihr Lebensstil wird nicht belohnt.

Zitat
Pünktchen 78
Zitat
wunschkind-hope
Warum soll ich mich die nächsten 45 jahre abrackern? Wenn diese Frauen, dann genauso viel wie ich rente bekommen? Was haben die den getan? Als kinderfabrik kinder gezeugt?
Auch Mütter rackern sich ab. Glaubst du nicht, ich weiß. Ist aber wirklich so. ,-)
Wie kommst du darauf, dass Mütter ebenso viel Rente erhalten sollen wie du? *?*
Was sie getan haben? Sie haben dafür gesorgt, dass die jetzige arbeitende Generation (= unsere) später durch zukünftige Rentenzahler abgesichert ist. Während du dafür gesorgt hast, dass die Rentnergeneration über dir versorgt war. Beides respektable Leistungen. *super*

Das Generationendenken muss politisch überarbeitet werden. Ich würde aber meinen Beitrag mit kindern dazuleisten. Nur ist es mir nicht vergönnt.

Mütter rackern sich auch ab - nur anders. Sie werden dafür belohnt. Auf arbeit gehen viele, weil sie müssen.

Zitat
Pünktchen 78
Zitat
wunschkind-hope
Frauen mit kindern, die hirn haben gehen arbeiten und organisieren sich mit dem mann, freunden und Familie. Die stellen sich die frage dann nicht nach mehr rente.
Wenn es doch nur am „Hirn“ läge… dann wär´s ja einfach *flower*
Trennungen und Scheidungen sind heute an der Tagesordnung. Familie wohnt oft weit weg. Mal ganz davon abgesehen, dass Mehrfachmütter (insb. alleinerziehende, wie deine Cousine wohl eine ist) nicht gerade die Wunscharbeitnehmerinnen in der freien Wirtschaft sind. Die Chefs sind ja auch nicht blöd. Die wissen, dass eine Alleinerziehende oft ausfallen wird, wg. Kind-krank-Tagen. Die wissen, dass eine Alleinerziehende keine Überstunden leisten kann, zeitlich kaum flexibel ist. Dass sie primär in den Ferienzeiten Urlaub benötigen wird wg. den Schulferienzeiten der Kinder. Kinderlose Arbeitnehmerinnen sind meist belastbarer, flexibler, leistungsfähiger. Und werden dann entsprechend beim Bewerbungsverfahren bevorzugt. Bei Beförderungen ebenso.

Habe bereits geschrieben, dass ich nicht verallgemeinern möchte. Sonst müsste ich alles umschreiben und der post war aus dem bauch raus.

Aber wenn jemand kinder bekommt um nicht arbeiten zu gehen, dann ist da wenig "hirn". Später sind genau die, welche sich fragen, warum die sowenig geld bekommen.

Zitat
Pünktchen 78
Zitat
wunschkind-hope
Kinderlosen Frauen wird oft Egoismus vorgeworfen. Aber leute bitte: was ist mit denen die ungewollt kinderlos sind!!!
Der Egoismusvorwurf an Kinderlose ist natürlich auch Quatsch. Unter anderem (aber nicht nur), weil er ebenso wenig differenziert, wie umgekehrt du es mit den nicht berufstätigen Müttern auch tust

Und so endet es wohl mit einem ständigen Kreislauf. Ungewollt kinderlose sind in der Minderheit. Haben immer zeit. Müssen nur bisschen saugen. Die haben eh nichts zutun. Sei froh, dass du Mutter sein darfst. Verstehe garnicht warum du dich hier aufregen musst. Ich glaube wäre ich Mutter wurde ich hier nicht mehr posten. Denn wir sind wirklich nicht auf einer Wellenlänge, wie es scheint.

Die ersten post hier waren noch neutral und dann hat es jemanden in den falschen hals bekommen und ging auf Angriff. Und du machst da wie es scheint mit.

Ja vielleicht weiß ich nicht wie es mit kind ist. Aber glaube mir - ohne kind ist es furchtbar.


  Re: Rente für Mütter
   Pünktchen 78
schrieb am 15.12.2016 01:15
@ Chorus

Du weißt also, dass es Mütter oft auch schwerer haben als Kinderlose? Du weißt als älteste Schwester, wie anstrengend Kinder sind und dennoch lässt du Aussagen wie „Frauen mit Kindern, die Hirn haben, gehen arbeiten“, „Kinderfabrik“, „Was hat jemand, der 5 Kinder bekommt und nicht arbeiten geht, für die Gesellschaft schon groß getan?“ usw. einfach so stehen? Hmm , dann brauchst du dich aber nicht wundern, wenn Andere sich zu Wort melden.

Obwohl meine Kinder beide noch U3 sind, würde ich niemals über Mütter pauschal urteilen, die trotz schulpflichtiger Kinder noch zu Hause sind. Da ich selbst eine späte Mutter bin und die Kinder meiner Freundinnen und Bekannten bereits alle älter sind, weiß ich, dass auch Schul- und Sozialisationsprobleme eine Mutter bis auf´s Äußerste fordern und beschäftigen können. Geht beim notorischen Schulschwänzer los, der jeden Morgen von Mutter persönlich in die Schule gebracht werden muss. Geht bei Problemen wie Magersucht und Ritzen weiter über mehrere Termine Ergotherapie pro Woche wg. div. Auffälligkeiten. Und nicht jedes Grundschulkind ist bereits so reif, dass man ihm einen Schlüssel um den Hals binden und sich darauf verlassen kann, dass es sich Mittags das Essen warm und selbständig seine Hausaufgaben macht.



@ wunschkind-hope

Es ist doch bei der Diskussion um die Mütterrente egal, ob wir von gewollter oder ungewollter Kinderlosigkeit, von Wunschmüttern oder TroPi-Müttern (Trotz-Pille-Müttern) sprechen. Es geht bei dieser Diskussion um die Frage, ob die Leistung, die Mütter bringen, es „wert“ ist, Rentenanwartschaften zu erwirtschaften oder ob Mutterschaft als Ehrenamt betrachtet wird.

Was mir bei dir auffällt sind deine z.T. sehr idealisierten Vorstellungen von Mutterschaft. Auch deine Vorstellungen von Großfamilien, in denen die Mütter Zeit zum Tee trinken haben, finde ich sehr… originell *still*. Ich kenne eine Haushaltshilfe. Die war schon paar mal in Großfamilien im Einsatz. Ich liebe Kinder wirklich sehr. Möchte aber keine Großfamilie haben. Wär mir zu viel Arbeit *ichwarsnicht* Dann doch lieber irgendwann zurück in mein gutes, altes Angestelltenverhältnis *pc*

Und ja, natürlich hat jemand, der (alleinstehend) Kinder bekommt nur um nicht arbeiten zu müssen, wenig Hirn. Eine solche Mutter torpediert ihre eigene berufliche Laufbahn. Und das wird sie irgendwann einholen. Mütterrente hin oder her.

Ich weiß, dass es furchtbar ist, ungewollt kinderlos zu sein (I remember...). Ich habe mich auch oft geärgert, wenn mir entweder Egoismus vorgeworfen wurde (weil man annahm, meine Kinderlosigkeit sei gewollt) oder man mir die Vorteile eines kinderlosen Lebens in den buntesten Farben ausmalte. Weil ich in meiner ungewollten Kinderlosigkeit keinen einzigen Vorteil erkennen konnte. Ich möchte nicht mehr zurück in diese Zeit, bin froh, dass ich heute zwei gesunde Kinder habe. Ich bereue rückblickend FAST nichts: Keine einzige Behandlung bereue ich. Keinen einzigen Cent, den wir ausgegeben haben. Keine einzige Träne, die ich um meine ungeborenen Kinder geweint habe. Nur eines: Dass ich nicht in der Lage war, die Vorteile, die ein kinderloses Leben hat (und die ich damals nicht sehen konnte), intensiver zu genießen. Denn mein Leben ist heute ein völlig anderes. Und viele Türen, die Kinderlosen offen stehen, sind mir heute (und bis auf weiteres) verschlossen. Vllt. hätte ich in eurem anderen Thread (wo es um den Neid der Mütter auf Kinderlose geht) auch mitschreiben sollen, anstatt nur still mitzulesen. Hätte da wohl auch etwas zu erzählen gehabt ,-). Dein Leid will ich mit diesen Zeilen nicht negieren. Vllt. ein wenig relativieren. Denn Mutterschaft ist schon in manchen Teilen anders, als du es hier aufgezeichnet hast. Viel Arbeit, wenig Lohn. Dafür oft Hohn ("Ich hätt auch gerne das ganze Jahr lang Urlaub" *rofl* ). Ich wünsche dir, dass du es bald selbst erfahren darfst. Jede einzelne Facette *ja* ,-)

Grüße von
Pünktchen78


  Re: Rente für Mütter
   ehemals Rheila
schrieb am 15.12.2016 15:30
Ein letztes Mal will ich mich in diesem Thread auch noch zu Wort melden. Da ich das mit dem Zitieren immer noch nicht hinbekomme, versuche ich es mal ohne.

@Pünktchen: Ich denke, dass die ganze Diskussion hier etwas aus dem Ruder gelaufen ist. Ich will jetzt auch nicht mehr auf jeden einzelnen Punkt, den du angeführt hast, eingehen. Ich glaube einfach, dass sich die Ansichten von Kinderlosen und Müttern oftmals nicht auf einen Nenner bringen lassen. Du sagst, du weißt, wie sich Kinderlosigkeit anfühlt. Du weißt aber nicht wie sich endgültige Kinderlosigkeit dauerhaft anfühlt. Genauso wenig, wie wir Kinderlosen wissen, wie sich Mutter sein anfühlt. Das macht es so schwierig, Diskussionen dieser Art zu führen. Letztlich ist es doch so: Mütter leisten etwas für die Gesellschaft, wenn sie ihre Kinder zu starken, sozialen Persönlichkeiten erziehen. Kinderlose leisten etwas für die Gesellschaft, wenn sie gewissenhaft ihrer Arbeit nachgehen. Beides ist wertvoll.
Im Übrigen weiß man vieles erst zu schätzen, wenn man es nicht mehr hat. Ein kinderloses Leben mit all seinen Freiheiten zu genießen, wenn man sich sehnlichst Kinder wünscht, ist daher eher schwierig.

@Wunschkind-Hope: Dir möchte ich persönlich noch ein paar Worte mit auf den Weg geben. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie hart die Zeit, die du momentan durchmachst, wirklich ist. Das kann niemand nachvollziehen, der es nicht erleben musste. Auch ich war teilweise extremst neidisch auf andere. Ich konnte in meinem Leben kaum noch etwas wertschätzen. Ich wünsche dir von Herzen, dass dein Wunsch eines Tages noch in Erfüllung geht. Aber sollte dies nicht der Fall sein, verspreche ich dir, dass du trotz allem eines Tages wieder lächeln wirst. Es dauert. Und es tut verdammt weh. Und man zweifelt an allem. Aber irgendwann schleicht sich still und heimlich die Akzeptanz ins Leben. Und dann kann man anfangen, sein Leben wieder zu genießen. Ich habe es (mit wenigen schlechten Momenten) geschafft. Wir genießen unser Leben in vollen Zügen. Wir reisen viel und geben Geld für die unsinnigsten Dinge aus. Wir schlafen aus. Wir bleiben abends lange auf. Und das alles nicht, weil wir einen Ersatz fürs Kinder-haben benötigen. Sondern weil wir all diese Dinge auch schon vor dem Kinderwunsch gerne gemacht haben *laber*. Und natürlich, weil uns niemand davon abhält. Manchmal höre ich von Leuten, die nicht wissen, dass wir uns dieses Leben nicht freiwillig ausgesucht haben, dass mir im Leben irgendwann der Sinn verloren gehen wird. Dass mich das Leben mit meinem Mann alleine irgendwann nicht mehr erfüllen wird. Ich finde das schon extrem anmaßend. Dann denke ich mir irgendwann, dass die Person wohl selbst nicht ganz zufrieden sein kann, wenn sie sich über die Sinnhaftigkeit meines Lebens Gedanken macht. Ja, unser Leben ist sehr anders, als das Leben von Eltern. Aber es muss nicht zwangsläufig schlecht oder leer sein. Man muss es auch nicht zwanghaft mit irgendetwas füllen. Die Lücke, die die Kinderlosigkeit in meinem Herzen hinterlassen hat, wird für immer bleiben. Sie ist ein Teil von mir und meiner Lebensgeschichte. Ich versuche nicht, einen Ersatz zu finden, denn es gibt nichts gleichwertiges. Aber es gibt eine Menge andere schöne Dinge im Leben und die nehme ich gerne mit. Also... Gib dir Zeit. Und höre auf, dich mit Müttern zu vergleichen. Das funktioniert nicht. Dabei kannst du nur unglücklich werden. Vermutlich hättest du das Verhalten deiner Cousine genauso bescheuert gefunden, wenn du bereits selbst zwei Kinder hättest. Dann würdest du dir aber vermutlich einfach deinen Teil denken und das Thema abhaken.
Ich wünsche dir alles Glück der Welt (mit oder ohne Kinder).

LG Rheila


  Re: Rente für Mütter
   sonneblume1982
Status:
schrieb am 18.12.2016 13:42
Liebe Wunschkind-Hope,
ich finde den Vorwurf nicht gerechtfertigt, denn Frauen, die nicht arbeiten, bekommen ja keinen hohen Satz an Rente.
Ich selbst habe nun zehn Jahre sehr gut verdient und kriege im Moment die 1800 Euro Elterngeld, für ein Jahr, muss aber wohl danach auch wieder arbeiten gehen, was mir bestimmt schwer fällt. Ich würde viel lieber auch länger bei meinem Kind bleiben und auch noch ein 2. bekommen.
In manchen Branchen mit viel Reisetätigkeit ist es äußerst schwierig, Karriere und Kinder zu vereinen, außer man ist bereit, das Kind tagelang nicht zu sehen.
Ich kenne deshalb genug Frauen, die aus diesem Grund kinderlos bleiben.
Alles Gute!


  Re: Rente für Mütter
   msarahgirl
Status:
schrieb am 15.02.2017 17:06
Hallo
Ich möchte auch gerne was dazu sagen.
Ich kann dich verstehen. Ich habe vorher genauso gedacht als ich keine Kinder hatte.

Ich hatte immer die Einstellung was zum Verdienst bei zu tragen. Bei beiden Schwangerschaften habe ich bis zum Mutterschutz gearbeitet und nach einem Jahr Elternzeit wieder.
Jetzt hat sich aber bisschen was geändert. Meine Älteste braucht etwas mehr Unterstützung. Sie ist sprachlich ein gutes Stück zurück und sie kann sich sehr schlecht konzentrieren. Sie ist jetzt 4 Jahre und ich bin mir sicher das die Schule eine Riesen herausvorderung für uns alle wird. Jetzt bin ich zum 3 Mal schwanger und sollte eigentlich vom Gyn und der Hebamme nicht mehr arbeiten, habe es aber nur eingeschränkt. Nichts tun ist halt nichts.
Dieses Mal habe ich mich für 2 Jahre Elternzeit entschieden. Mein Mann ist fast ausschließlich auf Montage, bringt gutes Geld nachhause und wir haben beide beschlossen das ich mich erstmal auf die Kinder konzentrieren sollte. Dazu kommt das wir null Unterstützung von Oma und Opa haben.
Ich möchte sehr gerne arbeiten musste mich aber vorerst für die Familie entscheiden. Ich werde bestimmt in der Grundschulzeit erstmal nur für einen Mini Job entscheiden. Ich möchte einfach zuhause sein wenn es um Hausaufgaben Betreuung geht.
Und ganz ehrlich ich bin froh das ich mich entscheiden durfte, es gibt genug alleinerziehende die es leider nicht so "einfach "haben.


  Re: Rente für Mütter
   SandyCH
schrieb am 25.02.2017 07:40
Es ist dann später irgendwie auch nicht gerecht, wenn du mit dem Geld, welches mehr vorhanden ist als bei jemandem der auf ein grosses Einkommen verzichtet hat zugunsten der Kinder, in Urlaub gehst, Essen gehst etc. und dies durch die dann erwachsenen Kinder der Anderen ermöglicht wird indem sie dich in Urlaub fliegen, bedienen etc. Das Aufrechnen funktioniert einfach nicht, da meist im Überschwang der Gefühle nicht alles zu Ende gedacht wird. Jede Lebensform bringt Vor- und Nachteile für den Einzelnen, wenn auch manchmal nicht als solche empfunden.

Sandy


  Artikel der passt
   SandyCH
schrieb am 25.02.2017 12:36
  Re: Artikel der passt
   RoteBeete
schrieb am 25.02.2017 15:04
Kurzer Artikel, aber gar nicht so umspannend. Was ich mich frage ist, wann ist es eine bewusste Entscheidung gegen Kinder? Viele meiner Single Freundinnen wünschen sich Kinder, aber ohne Partner ist das schwierig. Dann sind wir hier: Paare, die ein Kind wollen, aber nicht haben können. Und dann die Homosexuelle Paare, die auch vielleicht gerne Kinder hätten, es aber auch sehr schwierig ist.
Ich habe bisher viel mehr Menschen getroffen, die sich Kinder wünschen als umgekehrt. Mittlerweile glaube ich nicht mehr daran, dass die Mehrheit, die keine Kinder hat sich auch keine wünscht. wo sind denn all die, die keine wollen? Ich meine Studenten kann man doch nicht wirklich dazu zählen!




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