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  Re: fehlgeschlagenen ICSI
   astra81
Status:
schrieb am 07.03.2016 20:29
Hallo
Ich bin froh dass noch jemand so denkt wie ich und sich nicht trennt wenn es nicht klappt.
Ich drücke euch die Daumen dass es bei euch klappt.
An eurer stelle würde ich mal über Adoption nachdenken, da ihr noch nicht so alt seid wie wir (mein Mann ist 42 und ich bin 35).
Ich denke halt auch diese Kinder haben ein Recht auf ein schönes Zuhause.

Gruß


  Re: fehlgeschlagenen ICSI
   Chorus
Status:
schrieb am 08.03.2016 09:12
Also zum Thema trennen: das wäre für mich auch nie in Frage gekommen. Für meinen Mann auch nicht.

@Pikatschu: meinst du ernsthaft, dass es in deinem Alter mit einer ICSI nicht innnerhalb weniger Versuche klappen wird? Sorry aber das ist recht unwahrscheinlich. Nur weil es im 1. Versuch nicht geklappt hat (das ist oft auch als "Probe" zu sehen) heißt das noch lange nicht, dass es nie klappt.

Und wegen Geld nochmal: das finde ich, aus meiner "älteren" Perspektive, nicht so ein entscheidender Faktor.

Je älter man wird, desto mehr Geld bekommt man, fast schon automatisch, und es gibt auch andere Geldquellen, man darf hier nur nicht zu eindimensional denken, es gibt ev. Menschen, die dir Geld leihen würden oder sogar verschenken - vorgezogene Erbschaft z.B), man kann Kredite aufnehmen - in der heutigen Zeit günstiger denn eh und je - es gibt Nebenjobs - schließlich ist euer Vorteil, dass ihr noch keine Kinder habt, sprich, es gehen sich ein paar Stunden nebenbei eigentlich noch gut aus.

Was ich damit sagen will, Geld sollte keine Hindernis sein zur Erfüllung deines Herzenswunsches, und ist das Geld mal aufgetrieben, kann man es ja steuerlich absetzen.

Das klingt erst mal viel aber ist man noch halbwegs jung, braucht man ja nicht allzuviel Versuche. Ja, es ist unfair, wenn es bei anderen einfach so klappt. Ich hab auch lange genug daran geknabbert. Aber das ändert nicht an meiner persönlichen Situation, leider...


  Re: fehlgeschlagenen ICSI
   Nicki14
schrieb am 08.03.2016 13:02
Ich kann dir leider nicht sagen, ob ihr es weiter versuchen solltet oder nicht. Ich kann nur von mir erzählen.
Wir haben uns seit 5 1/2 Jahren ein Kind gewünscht. Es hat 5 ICSIs und 7 Kryos gedauert, bis ich endlich schwanger war. 4 Versuche fanden in Deutschland statt und der letzte und auch erfolgreiche in Tschechien (Karlsbad, Dr. Uher).
Beim 4. Versuch in Deutschland haben wir die Medikamente auch übers Ausland bezogen. Das hat den Versuch günstiger gemacht. Den Kontakt hat uns der Arzt beschafft. Er hatte ihn wiederum von einer anderen Patientin. Außerdem konnte man auch mit unserem Arzt reden. Er ist uns bei der Rechnung etwas entgegengekommen und hat seine Sätze etwas gesenkt. Was wir in Deutschland gezahlt haben, weiß ich nicht mehr so genau. In Karlsbad haben wir für die Behandlung, Medikamente und die Behandlung und Blutabnahme bei meiner Frauenärztin ca. 4.500 € bezahlt.
Warum es in Karlsbad geklappt hat, weiß ich nicht. Was sie anders gemacht haben, war eine IMSI statt ICSI. Dabei wurden die Spermien besser selektiert. Außerdem haben wir uns zwischen den beiden letzten Versuchen fast ein Jahr Zeit gelassen. Das hat mir sehr gut getan. Bei den ersten drei Versuchen habe ich mich sehr unter Druck gesetzt und mir keine Pause gegönnt. Ich konnte mir nach dem Jahr sogar ein Leben ohne Kinder ausmalen. Auch wenn der Schmerz nie vergangen wäre. Ich habe irgendwie nicht mehr an einen Erfolg geglaubt.
Der ganze Kinderwunsch hat natürlich auch Narben auf meiner Seele hinterlassen. Unserer Ehe und Liebe hat es aber nicht geschadet. Es hat uns sehr Verbunden. Wir wurden ja aber auch mit unserem kleinen Mädchen belohnt. Sie ist es absolut Wert, dass wir so viel für sie durch gemacht haben.


  Re: fehlgeschlagenen ICSI
   Pikachu
Status:
schrieb am 08.03.2016 20:43
Zitat
Chorus

@Pikatschu: meinst du ernsthaft, dass es in deinem Alter mit einer ICSI nicht innnerhalb weniger Versuche klappen wird? Sorry aber das ist recht unwahrscheinlich. Nur weil es im 1. Versuch nicht geklappt hat (das ist oft auch als "Probe" zu sehen) heißt das noch lange nicht, dass es nie klappt.

Und wegen Geld nochmal: das finde ich, aus meiner "älteren" Perspektive, nicht so ein entscheidender Faktor.

Solltest du nicht erstmal nach der Diagnose fragen bevor du einen so angreifst?
Bei uns ist die ICSI fraglich...das SG meines Mannes ist so mies das es wärend unserer Zwangswartefrist (wir durften nicht starten, weil ich unter 25 war, wir mussten über ein Jahr warten. Selbstzahlen ist nicht drin.) Von der Kiwu hieß bei den Werten kann man nicht sicher sagen das wir die ICSI überhaupt noch machen können.
Wenn das noch schlechter wird kann keine ICSI mehr gemacht werden.

Ist immer übrigens immer noch so. Ist kein schönes Gefühl wenn man die ICSI quasi "auf Verdacht" macht.

Und ja doch wir haben nur die Versuche die die KK uns zahlt. Wir sind nicht Kreditwürdig und werden es so bald auch nicht.
Mein Mann ist seit einem Herzinfarkt zuhause und kann nicht arbeiten, bzw. findet keine Stelle die ihn mit den Differenzen die er jetzt hat überhaupt einstellt. (In seinen 2 gelernten Berufen darf er nicht mehr arbeiten, Überstunden darf er nicht machen, Schichtdienst ist Tabu, körperliche Arbeit geht nicht, und Stressfrei muss es möglichst auch bleiben)

Mal eben paar Tausend €uro kann uns keiner leihen, und selbst wenn, wir wüssten ja noch nichtmal wie wir das zurückzahlen sollen.


Adoption wäre unser Plan B gewesen...da haben wir allerdings keine Chancen.


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  Re: fehlgeschlagenen ICSI
   Olive_Oil
schrieb am 10.03.2016 21:12
Hallo Astra,
kannst Du nicht einfach die Krankenkasse wechseln? Bei einer anderen Kasse fangen die Versuche wieder von vorne an. Wir haben das auf jeden Fall vor. Die Kassen reden doch nicht miteinander. Und zur Not werden wir auch noch die KiWu Praxis wechseln. Das muss irgendwie gehen. Da bin ich mir sicher. Ansonsten ist Polen (Stettin) eine gute Alternative. Kostet nur die Hälfte!!!! Die Beratung ist gut. Eine Sprachbarriere gibt es nicht. Alle sprechen deutsch. Der Reiseaufwand ist nur etwas hoch.

Mondschein: ich bin so froh, dass du hier geschrieben hast, dass du an Trennung gedacht hast! Ich dachte immer, dass ich alleine mit diesem Gedanken bin. Niemand kann mich verstehen. Alle finden mich "grausam". Ich finde mich selber auch grausam, denn mein Mann kann nichts dafür, dass er im Kleinkindalter einen Hodenhochstand hatte, der nicht behandelt wurde. Er leidet genauso wie ich unter unser Kinderlosigkeit. Trotzdem fällt mir die Frage immer wieder schwer, ob ich mit ihm auch ohne Nachwuchs glücklich werden kann. Ich weiß es einfach nicht. Ich wollte immer Kinder. Alle Freunde/Bekannte sind mittlerweile Eltern, wir sind ziemlich ausgegrenzt. Zumindest fühlt es sich so an. Schwierige Phase des Lebens. Wir versuchen es jetzt einfach weiter - zur Not auch mit einer Samenspende. Für uns geht es darum eine Familie zu sein und nicht primär darum unsere Gene weiter zu geben.

Ich danke Euch für´s "zuhören" :-)

Viele liebe Grüße
Olive


  Re: fehlgeschlagenen ICSI
   MylittleAngel
schrieb am 11.03.2016 17:32
Viele von euch sind ja bei diesem Thema leider auch betroffen und erst heute habe ich wieder ein Beitrag gesehen dass sich immer mehr Paare den Kinderwunsch nicht mehr leisten können!! Es ist doch kein Wunder, es ist so teuer und für Selbstzahler (wie wir) ist eine ICSI leider nicht einfach mal so aus dem arm zu schütteln wir haben jetzt 2 1/2 Jahre geübt und nun von den schlechten Spermien meines Mannes erfahren und nun können wir nichts tun außer erstmal zu sparen ... fast 5000 Euro das ist doch der Hammer und so ungerecht ... wie viele Leute wollen keine Kinder und gehen so schlecht mit ihnen um, und wir ?! Uns wird es so schwer gemacht.... Wie macht ihr das mit der Finanzierung? habt ihr das Geld einfach so.? Wir hatten vor kurzem einen Autounfall der uns auch wieder viel Geld gekostet hat, und nun verschiebt sich alles noch weiter nachhinten,... ich musste mal mein Frust ablassen. Wünsche euch aber trotzdem einen super schönen Abend


  Re: fehlgeschlagenen ICSI
   Pikachu
Status:
schrieb am 11.03.2016 18:01
Zitat
Olive_Oil
Hallo Astra,
kannst Du nicht einfach die Krankenkasse wechseln? Bei einer anderen Kasse fangen die Versuche wieder von vorne an.

Das ist falsch. Es gibt immer nur 3 Versuche...da kann man nicht einfach Kasse wechseln und wieder 3 machen.

[www.gesetze-im-internet.de]


  Re: fehlgeschlagenen ICSI
   Chorus
Status:
schrieb am 14.03.2016 11:31
Sorry ich wollte dich nicht so angreifen. Trotzdem kann eine ICSI auf Verdacht klappen, wie gesagt, trotz allem hier ist der entscheidende Faktor ob die künstliche Befruchtung klappt das Alter der Frau, lies mal die Statistiken.

Deine Gesamtsituation klingt richtig vertrackt und das ist mehr, als man einer jungen Frau zumuten sollte. Spontan fällt mir nur ein, dass vielleicht ein Kind zu einem anderen Zeitpunkt, wenn es deinem Mann wieder besser geht, auch wieder einen Job hat, vielleicht eher passen würde. Stressfrei wird er es mit Kind jedenfalls nicht haben und Geld werdet ihr mit Kind auch brauchen.

Wenn du dir die Situation mal ganz in Ruhe und möglichst emotionslos und ganz ganz ehrlich anschaust, wirst du es vielleicht auch erkennen. Ich wünsche dir viel Kraft, was auch immer in der Zukunft passiert!!!


  Re: fehlgeschlagenen ICSI
   Pikachu
Status:
schrieb am 17.03.2016 18:52
Schon okay...hab zur Zeit selbst auch eine ziemlich kurze Zündschnur. ;)

Ich hab noch PCOS...und da sieht es mit Statistik auch schon wieder anders aus...Fehlgeburtsrisiko ist da schon deutlich erhöht, das ganze zieht mich ziemlich runter.

Unsere Situation wird nicht mehr besser...jedenfall nicht in naher oder ferner Zukunft. Der HI meines Mannes ist schon gut 1 1/2 Jahre bald her...bis jetzt null besserung...sogar manchmal über Wochen wieder schlechter.
Die Einschränkungen sind bei ihm jetzt einfach da...und kein Arzt kann zur Zeit sagen ob und wann es mal wieder besser wird.

Ich weiß das unsere Situation nicht ideal ist...ich weiß aber auch das uns 3 Ärzte und 2 Kiwus gesagt haben wir müssen uns JETZT entscheiden ob wir Kinder wollen oder nicht.
Da die Werte jetzt halt schon so schlecht sind das es jederzeit heißen könnte ICSI ist nicht mehr.
Selbst wenn das nicht so wäre müssten die Versuche unbedingt dieses Jahr durch sein.
Wir hatten extra die KK gewechselt wegen 100% Übernahme...und das wurde abgeschafft. Wir bekommen sie nur noch weil wir unseren Antrag noch ganz knapp letztes Jahr einreichen konnten.

Bei 50% Zuzahlung könnten wir die Behandlung nicht machen. Daran würde nicht mal ein Job etwas ändern.
Wir haben vor der ganzen mistigen Situation in der wir jetzt sind gar nicht soooo schlecht verdient für die Lohnverhältnisse in unserer Gegend.
Damit hätten wir uns trotzdem max. einmal 50% Zuzahlung leisten können und es hätte wieder für mind. 1-2 Jahre Pause sein müssen zwischen den Versuchen.

Und als letztes ist da auch ganz einfach der Wunsch der viel zu groß ist um ihn noch länger aufzuschieben.
Das haben wir Jahrelang gemacht, und jetzt hatten wir auch das Zwangswartejahr noch.
Uns ist es für´s erste Kind schon fast zu spät...wir wollten in dem Alter schon lange Eltern sein, und nicht erst damit anfangen.

Der Wunsch ist bei uns beiden halt schon viele Jahre da...wir sind (für unser Alter gesehen) auch schon relativ lange zusammen. (8 Jahre)


  Re: fehlgeschlagenen ICSI
   Chorus
Status:
schrieb am 20.03.2016 14:32
Tut mir leid dass ich die Situation völlig falsch eingeschätzt habe am Anfang.

Alle Paare die ich so kennengelernt haben und die noch jung waren, haben es eigentlich zumindest mit Hilfe geschafft. Aber da war es eher so - Mann vielleicht eher schlechtes SG oder Frau keinen ES....

Wie alt ist denn dein Mann? Könnte er vielleicht eine Kur beantragen? Nimmt er denn Mittel die sein SG verbessern könnten (Zink oder Macca etc.?) Bei PCOs weiß ich nicht, was man da machen könnte - hätte ich es, würde ich wohl versuchen, alles in Erfahrung zu bringen - PCO-Patientinnen können meines Wissens auch natürlich schwanger werden...

Ich weiß jetzt aus eigener Erfahrung wie traurig so ein Kinderwunsch manchen kann, wenn er nicht erfüllt wird. Deshalb würde ich einfach alle, alle Möglichkeiten durchdenken wenn ich du wäre. Könnte dein Mann eine Umschulung machen, damit er einen Beruf ausüben könnte, der nicht so stressig ist (immerhin arbeitet in unserer Firma seit einem Jahr ein inzwischen 59jähriger Mann, der vor 3 Jahren einen Herzinfarkt hatte, also es ist nicht unmöglich, einen Job nach einem Herzinfarkt zu bekommen).

Könntest du was nebenbei verdienen? Gibt es sonst noch Mittel und Wege? Was ich damit nur sagen wollte, denk einfach darüber nach, WIE du es machen könntest! Konventionelle Wege scheinen nicht zu funktionieren, also unkonventionell? Das erfordet eben Fantasie und Kreativität, ein Ums-Eck-Denken. Manche verdienen nebenbei durch ihre Hobbies (Handwerk oder Musik...).


  Re: fehlgeschlagenen ICSI
   Pikachu
Status:
schrieb am 21.03.2016 16:40
Ist ne blöde Kombi bei uns...alles in allem.

Bei dem PCOS hilft mir als einziges Zyklustee ganz gut...damit hatte ich immerhin mal ein halbes Jahr lang einen halbwegs regelmäßigen Zyklus von max. 35 Tagen.
Ich hab gar keine ES, allerdings wäre das erst mal auf GvnP oder IUI herausgelaufen wenn bei meinem Mann alles i.o. wäre.

Er nimmt nichts zum SG verbessern...davon haben die Ärzte auch abgeraten...der Urologe meinte damals schon knallhart er soll nichts nehmen, ist seiner Meinung nach hier nur Geld zum Fenster raus schmeißen.
In der Kiwu haben sie auch abgewunken...es würde halt nichts groß ändern...es könnte 10mal besser ausfallen und die Diagnose bleibt gleich.
Hier ist es sogar so das man lieber nicht groß experimentieren soll, gibt ja auch Fälle wo das Zeug gerade gegenteilig schon gewirkt hat und das SG unter Einnahme davon schlechter wurde. Da haben wir irgendwie zuviel Angst...denn es darf ja keinesfalls schlechter werden.
Mein Mann ist gerade mal 26. er würde auch noch mal ne 3. Ausbildung machen, allerdings legt uns hier der Staat derart große Steine in den Weg das es nicht geht.
Er würde nur das Lehrgehalt bekommen, und sonst keine Unterstützung, kein Wohngeld und auch kein aufstockendes Alg2.
Wenn er nur Azubigehalt bekäme wird´s schon arg eng überhaupt die Miete dann zu zahlen.

Seine Sachbearbeiterin wollte ihn in eine Rehamaßnahme stecken...aber die SB wurde versetzt, und die neue will davon nichts wissen...schließlich gibts ja genug Arbeitsplätze und vor allem Zeitarbeit.

Nebeneinkommen ist halt auch nichts solange man im Alg2 feststeckt (seit er zuhause ist waren wir mind. immer Aufstocker weil die Löhne hier so mies sind), wird jeder €uro den man irgendwo verdient angerechnet.

So richtig gibt´s da also kein Land gerade.

Hätte nicht gedacht das man mit mitte 20. schon so abgerutscht sein kann...unser Plan war immer so rosarot:
Ausbildung machen, mittendrin geheiratet mit 19. (ich) und 20. und nach der Ausbildung mal 2-3 jahre arbeiten und dann Babyplanung.
Was ich auch nicht geglaubt hätte ist das man dann von allen Seiten so hängen gelassen wird...wir werden auf dem Amt wie die Leute behandelt die wirklich nichts machen wollen.
Wir mussten damals sogar via Anwalt eine Sanktion abwehren weil die Bearbeiter im Amt der Meinung waren das arbeitslos werden in Folge eines HI´s selbstverschulden ist.


  Re: fehlgeschlagenen ICSI
   zodiac1010
schrieb am 12.04.2016 13:59
Hallo!

Sehr harte Worte von dir die ich aber nachvollziehen kann. Ich wäre meiner Freundin nicht mal böse gewesen wenn sie mich deswegen verlassen hätte. Ich hätte kinderlos leben können und mein Leben danach neu ausrichten können. Sie hätte es womöglich nicht geschafft bzw. hätte ich auch nie von ihr verlangt wegen mir kinderlos zu bleiben. Es kam zum Glück alles anders (Zwillinge beim 2. Versuch).
Nachdem für mich auch kein Spender in Frage gekommen wäre, wäre dass dann wohl auch der letzte Ausweg für uns gewesen.
Allerdings wenn man jemanden richtig liebt trennt man sich deswegen nicht gleich so nach einer mathematischen Formel 3 x nix geworden deshalb lass ich ihn jetzt sitzen.




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