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  Abschied vom Wunsch, ohne es wirklich "versucht" zu haben??
   JbLang
schrieb am 08.11.2015 16:30
Liebes Forum,

ich habe nach Unterstützung gesucht und nach dem Lesen einiger hilfreicher Bücher habe ich mich ins Internet gewagt, um nach Hilfe zu suchen..

Ich bin 35 j alt und stehe vor einem Zustand, der sich sicherlich bei bei vielen anderes gestaltet hat, sprich, ich habe keinen jahrelangen Weg in der Reproduktionsmedizin hinter mir. Ich bitte dennoch um Rat und Beistand.

Vor ca. 2 Jahren habe ich aufgehört zu verhüten und nachdem nach einem Jahr nichts passierte, fingen die Untersuchungen an. Mein Partner ist 14 Jahre älter als ich und hat bereits zwei Kinder, wir sind seit 5 Jahren zusammen. Er sagte mir damals, das er mir zuliebe es nochmal darauf ankommen lassen würde und ein gemeinsames Kind annehmen würde. Seit dem es sich aber heraus stellt, dass es wohl auf natürlichem Wege bei mir nicht funktionieren wird, sperrt er sich gegen jegliche intensivere Versuche der Behandlung.

Vor ca. einem 3/4 Jahr waren alle Hormonwerte bei mir normal auch ein Eisprung findet/fand statt, allerdings mit einem verkürzten Zyklus, seit ca 6 Monaten treten allerdings vermehrt Blutungen in der zweiten Zyklushälfte auf. Zyklusstabilisierende Maßnahmen mit Progesteron/Clomifen haben nichts verändert und nun wäre vielleicht der nächste Schritt Inseminationen/IVF, etc.

Dies ist ein Weg, den auch ich mich schwer tun würde zu gehen, auch wenn mein Partner mich dabei unterstüzen würde.. Ich habe Angst davor, mich diesem Strudel des Hoffens und Bangens noch mehr aus zu setzen, da ich in dem letzten jahr gemerkt habe, dass ich mit der Situation sehr, sehr schlecht umgehen kann und mich bereits diese zaghaften "Versuche" extrem belastet haben.

Aber seine zusätzliche Ablehnung beeinflusst unsere Beziehung massiv, im Moment sieht es so aus, als ob sie daran zerbrechen wird. Wir streiten ständig, über das, über andere Themen, "Stellvertreterkämpfe" Es tut mir unendlich weh, so wenig Liebe oder Unterstützung zu bekommen, ich bin nur noch wütend, fühle mich vernachlässigt, alleine, unfair behandelt.. Gehe im Kopf alle möglichen Gedankenspiele durch und komme zu keiner Lösung..

Am meisten beschäftigt mich der Gedanke des Alleine seins und des Alters.. Ich habe keine Geschwister, meine Mutter ist 73, meine Freunde weit verstreut, mein Berufsleben zeitaufwändig und anspruchsvoll und ich merke, wie groß meine Angst ist, den Rest meines Lebens alleine und ohne Familie durch mein Leben gehen zu müssen.
Ich bekomme regelrecht Panikattaken darüber, dass ich alles falsch gemacht habe, die falschen Entscheidungen zum falschen Zeitpunkt getroffen habe, Vergangenes bereue etc..

Rat? Hilfe?


  Re: Abschied vom Wunsch, ohne es wirklich "versucht" zu haben??
   Chorus
Status:
schrieb am 09.11.2015 11:40
Hallo,

deine Ängste kann ich verstehen, ich stehe jetzt trotz Behandlungen ohne Kind da. Ich hatte allerdings andere Vorsaussetzungen, bei uns gab es keinerlei ernsthafte Probleme, deshalb waren wir schon guter Dinge dass es klappen würde künstlich - also durch IVF - aber weit gefehlt, trotz guten oder sehr guten Voraussetzungen - immer genug Eizellen, Befruchtung etc...

Letztlich musst du das Risiko abwägen, schlecht fühlst du dich wahrscheinlich auch, wenn du nichts machst, das war bei uns auch der Grund, wieso wir es künstlich probiert haben. Ich wollte mir nicht vorwerfen, ich hätte es nicht probiert.

Aber: die Behandlung ist kein Spaziergang, man macht das nicht einfach im Vorbeigehen, es ist psychisch und hormonell (und in gewissen Fällen auch finanziell) sehr belastend. Es stellt sicher eure Partnerschaft erneut auf die Probe, wobei es uns eher noch mehr zusammengeschweißt hat, sagt zumindest mein Mann, dass er sich mehr verbunden gefühlt hat. Aber auch das kann von Paar zu Paar verschieden sein, wobei Untersuchungen ja zeigen, dass diese Paare eher zusammenbleiben als die, bei denen es einfach so klappt. Vermutlich Solidarität? Weiß nicht...

Mit 35 hast du noch recht gute Chancen, wenn ich dir einen Rat geben darf, versuch erst gar keine Insemination, die hat mit nur 10% Wahrscheinlichkeit keine guten Quoten und erfordert auch Spritzen, US und Co. Nur die EZ-Entnahme erfolgt eben nicht, aber diesen kurze Eingriff (eh meist in Narkose, meist ohne Schmerzen - zumindest bei mir - und dauert nur 20 min) ermöglicht dir eine sehr viel größere Chance (30% statt nur 10%) schwanger zu werden. Das Hoffen und Bangen ist ja immer gleich hoch.

Und: bei IVF weißt du wenigstens, wieviele Eizellen du hast, ob sie gut sind, ob sie sich befruchten lassen etc. IUI ist so ein Schuss ins Leere.. wenn du weißt was ich meine.

Wenn du dich ohne Versuch verabschieden willst, so ist das alleine deine Entscheidung. Denk daran, du könntest es auch bereuen. Du hast zwar noch ein paar Jährchen, aber von Jahr zu Jahr wird die Schwangerschaft weniger wahrscheinlich. Wie gesagt will ich dir nichts einreden. Bei mir haben alle Versuche nichts gebracht, aber zum Abschließen ist es definitv einfacher, weil ich einfach denke, ich hab das Äußerste gemacht. Das Äußerste für mich zumindest, bei mir wäre z.B. eine EZ-Spende nicht in Frage gekommen genausowenig wie Adoption. Wenn deine Grenzen enger liegen, sind es eben DEINE Grenzen, und die solltest du respektieren. Die können sich aber mit der Zeit noch erweitern, je nachdem!

Das Alleinsein im Alter wird von vielen angeschnitten, da kann ich wenig dazu sagen, hatte noch nie Angst davor, ist aber eine ganz andere Situation bei mir, ich habe 3 Geschwister, alle jünger, und 2 von ihnen haben Kinder. Im Notfall wäre also immer jemand da, aber wie gesagt, bin ich auch ein Typ, der sich wenig Gedanken darüber macht. Freundinnen habe ich ja auch noch und meinen Mann sowieso. Der ist "nur" 2 Jahre älter, also ich hoffe er bleibt mir erhalten! Ich kann dir nur raten, dir einen Freundeskreis aufzubauen oder wieder zu aktivieren und/oder dir schon ein Polster für die Altersvorsorge zurechtzulegen. Ich hab schon vor langer Zeit eine Zusatzpension abgeschlossen, sollten meiner Meinung nach alle tun, auch wenn es spießig klingt. Wie gesagt hat diese "Altersangst" nichts mit Kinderlosigkeit zu tun meiner Meinung nach, ich kenne auch Menschen, deren Kinder ins Ausland gezogen sind und sich nie blicken lassen. Die sind erst recht einsam, wenn sie die ganze Energie in die Kinder gesteckt haben und nicht in Freundschaften.

Ansonsten klingt es generell so, als wäre eure Beziehung nicht im grünen Bereich. Vielleicht erst mal daran arbeiten? Die Beziehung geht vor, sonst stehst du mit dem Kind alleine da, und das ist auch nicht besser!

So, jetzt aber mal Mittagessen...

Tu generell das, was du für richtig hältst und lass dir nichts einreden! Vielleicht erhälst du hier noch den einen oder anderen "Input". Ich weiß, dass er vielleicht schwierig sein wird, wenn du gar nichts machst, weil das bei manchen nicht so auf Verständnis stoßen wird, aber es ist immer noch dein Leben und dein Körper. Ja, ich KÖNNTE auch noch..... verschiedenste Dinge tun. Aber auch ich habe ja einen Schlussstrich gesetzt und bin auch im "endgültiger Abschied - Forum" unterwegs. Es erfordert Mut, einfach den Dingen seinen Lauf zu lassen, in unserer Zeit, in der alles machbar erscheint. Viel Glück!!! :)


2 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.11.15 12:00 von Chorus.


  Re: Abschied vom Wunsch, ohne es wirklich "versucht" zu haben??
   CaraHope
schrieb am 11.11.2015 06:01
Hallo,

also ich sehe da zunächst einen großen Kinderwunsch bei dir, aber nicht unbedingt bei deinem Partner. Der Kinderwunsch ist allerdings so zentral und elementar, dass man ihn weder unterdrücken, noch natürlich einem Partner aufdrängen kann. Das kann dann eine Bezeihung in einem völlig neuen Licht dastehen lassen, diese verändern. Das ist meiner Meinung nach völlig normal und auch legitim.

Mein Rat: Kläre zunächst für dich, ob du wirklich gerne Kinder möchtest. Falls ja, dann gehe den nächsten, evtl. auch unangenehmen Schritt der Trennung. Dein Partner sollte letztendlich klar Stellung beziehen in dieser zentralen Frage. Nur wenn beide es wirklich wollen, kann man nämlich den mitunter sehr beschwerlichen Weg gehen. Aber das kann einen dann auch noch mehr zusammenschweißen - selbst oder vielleicht gerade, wenn es nicht klappt. Aber auch danach wird es mit Kind sicher nicht leichter. Vielleicht hat dein Partner ja genau diese Erfahrung bereits gemacht und möchte nicht, dass es sich wiederholt? Über all dies solltet ihr euch in Ruhe unterhalten. Es ist für beide (!) so immens wichtig.

Unterdrücken würde ich diesen so wichtigen Wunsch auf keinen Fall. Man macht sich und dem anderen sonst irgendwann Vorwürfe. Es würde dann auch längerfristig nicht funktionieren mit der Partnerschaft und genau dieses scheint sich ja bereits abzuzeichnen.

In deinem Alter hat man noch gute Chancen. Die Umstände sind mit einem anstrengenden Arbeitsleben etc. natürlich nicht einfach - so oder so. Aber auch das PRIVATLEBEN ist wichtig - ob man eine Familie hat oder nicht. Das heißt, hier würde ich versuchen auf jeden Fall einen Ausgleich zu finden, denn den braucht man für sich, eine Beziehung, die Planungen bezüglich eines Kinderwunsches und auch als Familienmensch. Vielleicht liegt hierin ja auch ein Schlüssel?

Ich wünsche dir/euch alles Gute *blume*!

Cara


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 11.11.15 06:04 von CaraHope.


  Re: Abschied vom Wunsch, ohne es wirklich "versucht" zu haben??
no avatar    Jiri
schrieb am 21.11.2015 07:06
Bei mir waren die Voraussetzungen ähnlich: Mann der schon 2 Kinder hatte und bei mir ging nichts ohne ivf.
Mein Mann (und ich) waren uns auch erst einig, dass "künstliche" Methoden für uns nicht in Frage kommen. Und für meinen Mann war der Kinderwunsch auch weniger ausgeprägt, klar er hatte ja schon 2.
Trotzdem war für mich dann doch irgendwann der Punkt erreicht, wo ich es zumindest probiert haben wollte und mein Partner das auch verstanden hat.
Ich glaube, hätte er sich da verweigert, wäre unsere Beziehung auch schnell am Ende gewesen. Ich finde, da zeigt sich dann wie groß die Liebe wirklich ist. Sicher kann ich es verstehen, wenn ein Mann mit Anhang nicht unbedingt noch mehr Kinder will, nur dann muss er sich eine Frau suchen, die auch keine mehr will bzw. eben auch schon welche hat.

Wir haben dann übrigens noch Zwillinge bekommen und trotz aller Anstrengungen und auch aller Patchworkprobleme, die dann in unserer Konstellation ja auch noch eine Rolle spielen, habe ich es keine Sekunde bereut.


LG und alles Gute!


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  Re: Abschied vom Wunsch, ohne es wirklich "versucht" zu haben??
   Dreihausen
schrieb am 03.12.2015 16:17
Hallo,

es ist erstaunlich wie viele sich in der gleichen Situation befinden wie ich momentan.

Ich bin 35 Jahre alt und habe schon eine 11 jährigen Sohn mit meinem Mann zusammen. Bei uns liefen die ersten Jahre nicht so "rund", aber seid einiger Zeit hatte ich das Gefühl es läuft eigentlich perfekt.

Mein Kinderwunsch ist schon seid 5 Jahren und vor 3 Jahren ist er sehr stark geworden, aber mein Mann hat mir klar gesagt, dass er kein Kind mehr wolle und wenn ich es wolle, wäre es besser sich uns trennen. Ich wollte aber nicht aufgeben und nach langem Gespräch hat mir mein Mann gesagt, er wolle sich unser Zusammenleben erstmal anschauen.

Und so entschied er sich im Juni diesen Jahres mit der Kinderplanung anzufangen. Nach einer Untersuchung wurde dann festgestellt, dass das Spermiogramm sehr schlecht war und bei mir die Eierstockreserven auch sehr schlecht sind. Ich war einfach nur fertig, warum das jetzt?

Der einzige Weg ein Kind zu bekommen, ist die ICSI, die im Januar nächsten Jahres starten sollte, weil bei mir noch eine Zyste entfernt werden soll.

Mein Mann hat mich die ganze Zeit auch unterstützt und gesagt, wir ziehen das jetzt durch mit dem Kinderwunsch und er mache das nur wegen mir.

Gestern sagte er mir, er wisse nicht, ob es eine richtige Entscheidung ist und er wolle kein Kind mehr.

Ich habe alles getan, was er mir sagte, was ich ändern sollte, ich bin so verzweifelt.


  Re: Abschied vom Wunsch, ohne es wirklich "versucht" zu haben??
   Nicole_Flix
Status:
schrieb am 11.01.2016 22:56
Hallo,

ich bin mir sicher, dass Du es bereuen wirst. Wenn Du Deinen Mann anschaust und Dich immer wieder fragst: was wäre wenn? Hat er Dich von Deinem Lebenswunsch abgehalten oder hätte es einfach nicht geklappt? Ein Kind ist ein Kind und ein Partner ein Partner. Keiner kann das jeweils andere kompensieren.

Ich finde es unverantwortlich, Dich entgegen der Absprachen jetzt hängen zu lassen.

Wir haben uns um den Zeitpunkt schon oft bis aufs Blut und kurz vor die Trennung gestritten - mein Mann meinte, wir hätten ja noch Zeit (es waren grade 2 Jahre bis er 50 wurde...) und bei unseren Vorgeschichten lief uns meiner Meinung nach die Zeit davon.
Was sich auch als richtig herausstellen sollte.

Das OB stand nicht zur Debatte, es war klar, dass es mich nur mit starkem Kinderwunsch gibt und er hat sich für mich entschieden (als wir uns für uns ;)).

Klärt das. Es wird nicht ohne Tränen und Schmerzen gehen, aber dann sind die "Fronten" klar und jeder muss eine Entscheidung treffen.


  Re: Abschied vom Wunsch, ohne es wirklich "versucht" zu haben??
   hallihallo
schrieb am 16.01.2016 13:23
Es tut mir sehr leid dass du in dieser Situation bist.
Meine eigene Beziehung ging nach 10 Jahren am unerfüllten Kinderwunsch kaputt. Das war vor 5 Jahren, ich war 38. Jetzt bin ich 43 und single ohne Kinder. Ich denke das mit den Kindern wird von Jahr zu Jahr unrealistischer, auch wenn ich natürlich die Hoffnung nicht aufgebe wieder einen Partner zu finden. Ich bin oft sehr unglücklich darüber.
Meine Frage an alle, die zur Trennung raten ist, habt ihr das selber erfolgreich durchgezogen? Ich bin da sehr skeptisch. Ich wäre froh meine Beziehung wäre noch in Ordnung und ich hätte meinen Partner noch. Gemeinsam durchs Leben gehen scheint mir sehr viel wertvoller als ganz allein. Ich bin allerdings auch jemand die sich einfach schwer tut einen Mann kennenzulernen. Das war schon in meinen Jugendjahren so. Bin nicht hässlich oder irgendwie komisch aber irgendwas hakt da bei mir. Wenn du da ein anderes Bild von dir selber hast und denkst dass du wieder jemanden kennenlernen kannst, der mit dir Kinder haben will, würde ich diesen Weg gehen - denn der Kinderwunsch kann sehr sehr drängend sein udn wenn du eine Chance siehst ihn zu erfüllen (mti deinem jetztigen oder einem neuen Partner) müsste das Priorität haben. Denn ich denke dass man lernen kann mit einem unerfüllten Kinderwunsch zu leben aber bewältigen oder abschliessen lässt er sich wahrscheinlich nie.
Aber so etwas wie da aufwändige Berufsleben oder der weit verstreute Freundeskreis, das lässt sich ändern. So krass das klingt, aber wenn du einen Partner hast der auch Geld verdient, hast du einen kleinen Spielraum um solche Veränderungen in deinem Lebensstil umsetzen zu können. Nachdem ich kein Kind haben konnte hätte ich mir nichts mehr gewünscht als meine Arbeit die mich auch sehr belastete, einfach hinschmeissen zu können und mein Hobby zum Beruf zu machen. (Mein Ex hätte mich darin sogar unterstützt. Nachdem ich aber auch noch alleine dastehe, musste ich immer auch meine materielle Sicherheit mitbedenken.
Ich wünsche dir von Herzen alles Gute.


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 16.01.16 13:26 von hallihallo.




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