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  Plazentaverkalkung 3. Grad - ab wann normal?
no avatar    Rosenrot85
schrieb am 21.04.2017 18:46
Hallo,

ich muss jetzt doch mal einen Ego-Post aufmachen:

Heute hatte ich einen Kontrolltermin, in dem Krankenhaus, in welchem ich entbinden möchte.
Die Gewichtsschätzung betrug heute bei 38+4 knapp 4300g.
Uns wurde eine Einleitung für Montag (39+0) nahegelegt.
CTG und Doppler waren unauffällig.

Der untersuchende Arzt sagte beim Ultraschall, dass die Plazenta "reif" aussähe.
Im mitbekommenden Bericht stand dann "Plazenta: Grannum Grad 3. Unauffällig".
Das beschäftigt mich nun etwas.
Ist eine Verkalkung dritten Grades denn Standard für die 39 SSW?

Liebe Grüße
Rosenrot


  Re: Plazentaverkalkung 3. Grad - ab wann normal?
no avatar    Emmi1984
Status:
schrieb am 21.04.2017 20:53
Hey,

meine Gyn hat bei mir auch eine Verkalkung festgestellt - konnte das auch gut im Schall sehen!
Sie hat jetzt nicht explizit dazu gesagt welchen Grades, meinte aber, solange Versorgung und CTG gut sind, könne man das absolut vernachlässigen...

Deine restlichen U-Werte waren ja gut, von daher denke ich, kannst du dich sicher entspannen! :-)

Viell geht es ja demnächst auch schnell von selbst los, wenn sie so "reif" ist! ;-)

Und wegen des Gewichtes: hab dir ja schon geschrieben!
Ich würde das echt nicht überbewerten, gerade in letzter Zeit hab ich wieder von so vielen Falschschätzungen gehört! Das allein wäre kein Einleitungsgrund für mich!
Oder zumindest nochmal ne Zweitmeinung wert...


  Re: Plazentaverkalkung 3. Grad - ab wann normal?
   stubbornstar
schrieb am 23.04.2017 16:11
Liebe Rosenrot, ich weiß nicht, ob Du das noch liest.
Meine Zimmernachbarin wurde aufgrund eines angeblich zu großen Kindes bei 39+0 eingeleitet. Fünf Tage hat die Einleitung gedauert, am Ende bekam sie einen Notkaiserschnitt und das Kleine wog nur 3200 g statt der geschätzten 4200g. Ich habe im Krankenhaus nicht eine Frau getroffen, bei der auch nur annäherungsweise richtig geschätzt wurde. Nicht eine und ich habe jede gefragt, die mir über den Weg schlurfte.
Meine Einleitung war auch mehr als übel. Geschätzt auf 3600 g, gewogen hat er 4300 g. Die Einleitung bescherte mir einen massiven Wehensturm und daraus folgend die komplette Interventionskaskade aus PDA, Wehentropf und Saugglockengeburt und entsprechenden Verletzungen. Innerhalb einer Woche wachsen die nicht so viel, dass es einen Unterschied machen würde.

Und eine Plazentaverkalkung ist zu dem Zeitpunkt normal. Das Organ hat seinen Job getan.

Alles Gute! Und eine schöne Geburt!


  Re: Plazentaverkalkung 3. Grad - ab wann normal?
   littlemeamy
Status:
schrieb am 23.04.2017 16:44
Zitat
stubbornstar
Liebe Rosenrot, ich weiß nicht, ob Du das noch liest.
Meine Zimmernachbarin wurde aufgrund eines angeblich zu großen Kindes bei 39+0 eingeleitet. Fünf Tage hat die Einleitung gedauert, am Ende bekam sie einen Notkaiserschnitt und das Kleine wog nur 3200 g statt der geschätzten 4200g. Ich habe im Krankenhaus nicht eine Frau getroffen, bei der auch nur annäherungsweise richtig geschätzt wurde. Nicht eine und ich habe jede gefragt, die mir über den Weg schlurfte.
Meine Einleitung war auch mehr als übel. Geschätzt auf 3600 g, gewogen hat er 4300 g. Die Einleitung bescherte mir einen massiven Wehensturm und daraus folgend die komplette Interventionskaskade aus PDA, Wehentropf und Saugglockengeburt und entsprechenden Verletzungen. Innerhalb einer Woche wachsen die nicht so viel, dass es einen Unterschied machen würde.

Und eine Plazentaverkalkung ist zu dem Zeitpunkt normal. Das Organ hat seinen Job getan.

Alles Gute! Und eine schöne Geburt!

Rosenrot hat bereits entbunden *baby*

Ganz ohne Einleitung und innerhalb von 2 Stunden!




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