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  Re: Studien zu Stammzellblut?
   Solani
Status:
schrieb am 19.04.2017 17:51
Zitat
Zimtstern 72
Hallo nochmal, die Verwendung bei kleinkindern wäre dann aber ein Grund mehr fürs Spenden, wenn man nicht privat einlagern will.

Die Uniklinik Erlangen zumindest behauptet, dass sie bis 15 Jahre nach der Spende den Spender nachvollziehen können, oder umgekehrt, wenn du es brauchst, bis 15 Jahre nach der Spende dein eingelagertes Blut (bzw. das deines Kindes) ausfindig gemacht werden kann.
Kind erfolgreich mit Nabelschnurblut behandelt
Ich hab den Artikel gefunden. Und ja, das würde schon fürs Spenden bzw. Einlagern sprechen. Es kann halt beim Spenden passieren, dass es schon weg ist falls man es braucht.


  Re: Studien zu Stammzellblut?
   Zimtstern 72
Status:
schrieb am 19.04.2017 17:53
Das ist richtig, aber wenn man eben nicht selbst einlagern will, oder es sich schlicht nicht leisten kann, finde ich, es ist in jedem Fall besser als Wegwerfen!


  Re: Studien zu Stammzellblut?
   Solani
Status:
schrieb am 19.04.2017 18:11
Zitat
Zimtstern 72
Das ist richtig, aber wenn man eben nicht selbst einlagern will, oder es sich schlicht nicht leisten kann, finde ich, es ist in jedem Fall besser als Wegwerfen!
Da hast du in jedem Fall recht!


  Re: Studien zu Stammzellblut?
   Quappie
schrieb am 19.04.2017 20:34
Zitat
littlemeamy
Interessanter Thread....

Dass man auch an die DKMS spenden kann, wusste ich noch nicht und hab gleich mal ein wenig nachgelesen. Meine Klinik ist aber auch nicht gelistet, sodass das eigentlich schon auch wieder vom Tisch ist.

Dafür hab ich dort den Link für ein Dokument mit Infos gefunden. Habs jetzt nicht ganz gelesen, aber vielleicht steht ja was genaueres drin: Nabelschnurblut

Ich kannte für Spenden irgendwie bisher NUR die DKMS. Aber manche Unikliniken machen das wohl auch?

Wo habt ihr denn gespendet oder würdet spenden? Bzw wo habt oder würdet ihr einlagern lassen? Bei mir würden es evtl DKMS oder Seracell?


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 19.04.17 20:42 von Quappie.


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  Re: Studien zu Stammzellblut?
   Quappie
schrieb am 19.04.2017 20:35
Zitat
Solani
Zitat
Zimtstern 72
Hallo nochmal, die Verwendung bei kleinkindern wäre dann aber ein Grund mehr fürs Spenden, wenn man nicht privat einlagern will.

Die Uniklinik Erlangen zumindest behauptet, dass sie bis 15 Jahre nach der Spende den Spender nachvollziehen können, oder umgekehrt, wenn du es brauchst, bis 15 Jahre nach der Spende dein eingelagertes Blut (bzw. das deines Kindes) ausfindig gemacht werden kann.
Kind erfolgreich mit Nabelschnurblut behandelt
Ich hab den Artikel gefunden. Und ja, das würde schon fürs Spenden bzw. Einlagern sprechen. Es kann halt beim Spenden passieren, dass es schon weg ist falls man es braucht.

Oh das ist auch spannend, danke :-)


  Re: Studien zu Stammzellblut?
   Mond69
schrieb am 21.04.2017 13:51
Hallo,

wir haben bei beiden Kindern (2003 und 2013) privat eingelagert, momentan bis zum 18. Geburtstag. Meine Eltern wollten das gern bezahlen (für die beiden Kinder meines Bruders übrigens auch). Vita 34 schickt halbjährlich(?) einen Newsletter mit Neuigkeiten. Immer mal wieder wird über eine Behandlung berichtet. Die Behandlungen sind (noch?) Einzelfälle Ich kann mich an einen frühkindlichen Hirnschaden erinnern, der wohl durch das Nabelschnurblut besser wurde und an die Behandlung bei Diabetes Typ I und irgendeine Bluterkrankung. Bei Leukämie wird das eigene Blut nicht genommen. Die Wahrscheinlichkeit, dass man es im Kindesalter benötigt, ist sicherlich extreme gering. Ich sehe es eher, gerade auch bei der noch möglichen medizinischen Entwicklung, für den EInsatz im späteren Lebensalter: Herzinfarkt, Schlaganfall, möglicherweise gezielte "Herstellung" von Organen

Wir werden sicherlich zum jeweils 18. Geburtstag die Gebühren für die lebenslage Einlagerung bezahlen. Einfach, der potentiellen Möglichkeiten wegen und immer in der Hoffnung, dass es nie benötigt werden wird.

Viele Grüße




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