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  trockener Reizhusten, Gefahr für Baby?
no avatar    Sumsilein
schrieb am 05.12.2008 09:35
Guten Morgen!

Ich hab extrem trockenen Reizhusten, ansonsten gehts mir soweit, ausser dass ich total schlapp bin, relativ gut. Was man dagegen tun kann weiß ich dank einiger guter Rezepte hier. Jetzt die Frage. Bin ja gerade mal 7+0 und ich hab schon total Bauchweh vom Husten (wahrscheinlich Muskelkater oder so). Kann das dem Baby oder der Schwangerschaft irgendwie schaden? Hab heute in der Kiwu angerufen und die meinten, ich solle auf keinen Fall irgendwas nehmen, außer halt die üblichen Hausmittelchen. Ich hab dann gefragt ob meinem Baby irgendwas passieren könnten und die Helferin meinte, sie glaube nicht!??

Was meint ihr?

Danke, eure Sumsilein


  Re: trockener Reizhusten, Gefahr für Baby?
   susannehanssen
schrieb am 05.12.2008 09:45
Tolle Aussage, sie glaubt nicht. Nein, Deinem Baby passiert ncihts. Aber ehrlich gesagt, schüttelt es mein Baby auch ganz schön durch.


  Re: trockener Reizhusten, Gefahr für Baby?
   mapleleafs
Status:
schrieb am 05.12.2008 10:46
HI,
ne das schadet deinem Baby nicht.
Ich hatte in der 35. Woche nen extremen Husten und hab sehr gelitten. Wenn ich das richtig verstanden hab dann wäre das auch kein Problem für mein Baby gewesen. Es war nur ein Problem für mich denn durch das Husten wurde der Kleine tierisch auf den Beckenboden gedrückt . Deshalb mußte ich dann Antibiotika nehmen. Aber hauptsächlich wegen meinem Beckenboden.
Also du siehst deinem Baby kann nix passieren. Ich hab sogar mal gehört die mögen das wenn sie durchgeschüttelt werden...
Gruß Julia


  Re: trockener Reizhusten, Gefahr für Baby?
no avatar    ChrisP
schrieb am 05.12.2008 10:56
Meine Gyn und Hausärztin waren beide der Meinung das die ewigen Erschütterungen mist für den Beckenboden sind ( bin aber ja schon recht viel weiter ) und es wichtig ist, das ich mich erholen kann (was nicht gegeben ist wenn man vor Husten nicht schläft, was ja unabhängig vom Schwangerschaftsalter gilt.)

Mir wurde als BEDENKENLOS verschrieben: Phytohustil Saft Dieser ist schwangerschaftskompatibel.
Ebenso kann man, kurzfristig auch Codeintropfen nehmen.
Siehe Embryotox:
1. Trimenon: Der in den 70er Jahren geäußerte Verdacht eines Zusammenhangs zwischen Codein-Therapie und verschiedenen Anomalien wie Fehlbildungen der Atemwege, Veränderungen am Herz-Kreislauf-System sowie Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalten bestätigte sich in späteren Fall-Kontroll-Studien und prospektiv ausgewerteten Schwangerschaftsdaten nicht.

2.-3. Trimenon / Perinatal: Bei Substanz-Abusus oder regelmäßiger Anwendung von Codein bis zur Geburt können beim Neugeborenen Atemdepression und Entzugserscheinungen wie Tremor, Zittrigkeit, Diarrhoe und Trinkschwäche auftreten. In Einzelfällen wurde auch über Krampfanfälle und cerebrale Durchblutungsstörungen berichtet. Dies ist aber bei antitussiver oder gelegentlicher analgetischer Anwendung nicht zu erwarten.

Planung einer Therapie oder Planung einer Schwangerschaft unter Therapie: In begründeten Fällen darf Codein bei hartnäckigem Reizhusten oder als Analgetikum in Kombination mit Paracetamol in allen Phasen der Schwangerschaft verwendet werden.

Konsequenzen nach Anwendung in der Schwangerschaft: Bei kurzzeitiger Anwendung im ersten Trimenon keine.
Bei regelmäßiger Anwendung bis zur Geburt, Substanz-Abusus oder falls Codein zur Substitutionstherapie bei Heroin-Abhängigkeit verwendet wird, muss beim Neugeborenen mit Atemdepression und teilweise schweren Entzugssymptomen gerechnet werden. In diesen Fällen sollte die Entbindung in einem perinatologischen Zentrum erfolgen, um eine optimale Versorgung des Kindes zu gewährleisten.

Besser erprobte Alternativen: Als Antitussivum keine.
Als Schmerzmittel kann Codein ggf. in Kombination mit Paracetamol oder Acetylsalicylsäure eingestzt werden, wenn Ibuprofen (bis Woche 30 zulässig) nicht ausreichend wirkt.

oder
Silomat
1. Trimenon: Erfahrungen aus etwa 600 publizierten Schwangerschaften ergaben keine Hinweise auf Teratogenität.

2.-3. Trimenon / Perinatal: Zur Anwendung im 2./3. Trimenon und perinatal gibt es deutlich weniger Erfahrungen, Berichte über fetotoxische Effekte liegen nicht vor.
Empfehlungen zur Schwangerschaft

Planung einer Therapie oder Planung einer Schwangerschaft unter Therapie: Dextromethorphan kann in allen Phasen der Schwangerschaft als Antitussivum eingesetzt werden. Wegen des geringen, aber doch vorhandenen Suchtpotenzials sollte sich die Anwendung auf wenige Tage beschränken.

Konsequenzen nach Anwendung in der Schwangerschaft: keine

Besser erprobte Alternativen: keine





Embryotox


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 05.12.08 14:24 von ChrisP.


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  Re: trockener Reizhusten, Gefahr für Baby?
no avatar    chripil
Status:
schrieb am 05.12.2008 13:33
Den Gedanken hab ich momentan auch! Aber alle sagen mir, dass die Babys ja nur "wellen" spueren, sind ja im Wasser geschuetzt und zudem "schuettelt" man die Kleinen ja spaeter am Arm auch, weil das "Laufen" nachahmt, wie sie es im Bauch spueren...

Daher denke ich nicht, dass es eine Gefahr ist! ;-)


  Re: trockener Reizhusten, Gefahr für Baby?
   blume29
schrieb am 05.12.2008 17:20
Hm,
schonmal an den Magen als Ursache für deinen Reizhusten gedacht?
Dás hatte ich nämlich, wenn Magensaft in die Speiseröhre zurückläuft dann kann man entweder Sodbrennen bekommen oder was viele (leider auch viele Ärzte) nicht wissen Reizhusten.
Probier mal aus ob dein Husten bei Einnahme von Rennie besser wird, das kann man in der Schwangerschaft bedenkenlos nehmen. Wenn ja auf jeden Fall mal vom Arzt abklären lassen ob due ein Refluxproblem hast.
Gegen Reflux kann man dann durch weglassen der auslösenden Lebensmittel oder durch Medikamente viel tun auch in der SS.
VG Blume




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