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  Blastozysten-Transport in die USA
   AngstErkanntZuWerden
schrieb am 20.04.2017 22:54
Hallo,

wir haben noch Blastozysten auf Eis und ziehen jetzt kurzfristig in die USA um. Also würde ich dort gerne meine Kryo-Versuche machen.

Weiß zufällig jemand, ob der Transport der Blastozysten sehr aufwendig ist (administrativ, finanziell)? Und wie organisiert man das, wie findet man ein Transportunternehmen?

Danke im Voraus für eure Antworten. Ein weiterer Frischversuch kommt übrigens aus verschiedenen Gründen nicht in Frage. Die Kryos müssen irgendwie rüber über den Atlantik...


  Re: Blastozysten-Transport in die USA
   Ringfinger
schrieb am 21.04.2017 07:18
Guten Morgen,
mit Blasto-Transporten kenne ich mich nicht aus, auch nicht speziell in die USA, aber was ich dir gerne rueckmelden moechte ist, dass allgemein medizinische KOsten in den USA um ein vielfaches hoeher sind als hier in Europa. Es wird dann auch innerhalb den USA nochmals darauf ankommen, welche Krankenversicherung du haben wirst und wie umfangreich du versichert bist, was das Leistungsspekturm betrifft. Da gibt es enorme Unterschiede.
Mein Tip waere, dass du dich direkt einmal bei eine Fertility Clinic in der Naehe deines neuen Wohnortes erkundigst. Deren Websites sind meist super umfangreich und umfassen auch immer eine Preisliste , speziell fuer die Kinderwunschbehandlung, die leider von den meisten Versicherungen nicht uebernommen wird. Vielleicht bekommst du auf diesem Weg eine Antwort auf deine Frage.

Toi, toi!
Ringfinger


  Re: Blastozysten-Transport in die USA
no avatar    Alvar
schrieb am 21.04.2017 08:35
Hallo,

so ein Transport kostet in Europa ca 1500 €, in die USA wird es sicherlich noch teurer werden. Meine Kiwupraxis hat mir ein Transportunternehmen genannt und auch den ungefähren Preis, wir haben uns dagegen entschieden, den es war günstiger für uns, für den Transfer nach Deutschland zu fliegen.

Liebe Grüße

Alvar


  Re: Blastozysten-Transport in die USA
no avatar    wird schon
Status:
schrieb am 21.04.2017 09:21
Zitat
Alvar
Hallo,

so ein Transport kostet in Europa ca 1500 €, in die USA wird es sicherlich noch teurer werden. Meine Kiwupraxis hat mir ein Transportunternehmen genannt und auch den ungefähren Preis, wir haben uns dagegen entschieden, den es war günstiger für uns, für den Transfer nach Deutschland zu fliegen.

Liebe Grüße

Alvar

Also Sperma innerhalb Europa zu verschiffen kostet "nur" ca. 300 €. aber eben auch fachmännisch im Stickstoffbehälter. 1500 erscheint mir sehr hoch.

Aber nach USA kann das ganze sicher teuer und aufwendig werden. WÜrde nicht zu lange warten, falls da riesige Zollprobleme o.ä.auftauchen. Und fraglich, ob das per Flugzeug geht (wegen Strahlung)....


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  Re: Blastozysten-Transport in die USA
   r2d2
schrieb am 21.04.2017 13:21
Hallo,
ich habe keine Erfahrung mit dem Transport von Blastozysten / Eizellen etc., aber während meiner Doktorarbeit kompliziertere internationale Transporte von Proben mitbekommen, in denen Mikroorganismen überleben sollten.
Meine Kollegen haben das, wenn ich mich richtig erinnere meist über GO-Logistik geregelt. Es waren -80°C Transporte, bzw. solche in flüssigem Stickstoff. Einmal bin ich auch mit einer Kollegin geflogen, die ihre Proben selbst in flüssigem Stickstoff mit im Flugzeug transportiert hat, in so einem Spezial-Gefäss das in etwa aussah wie ein Henkelmann. Das gab an der Sicherheitskontrolle etwas Stress, ging dann aber auch.
Am kompliziertesten habe ich auf jeden Fall die Zoll-Geschichten in Erinnerung. Ich würde aber vermuten, dass da die Transportunternehmen auch helfen können.
Alles Gute!


  Re: Blastozysten-Transport in die USA
no avatar    Alvar
schrieb am 21.04.2017 15:11
Der Tansport wäre auch mit dem Flugzeug gewesen, den die Fahrt mit dem Auto oder Schiff wäre zu lang. Die Transportbox soll ja maximal 72 Stunden unterwegs sein.


  Re: Blastozysten-Transport in die USA
   AngstErkanntZuWerden
schrieb am 21.04.2017 21:37
Danke euch allen! Hm, scheint nicht ganz unkompliziert und nicht ganz billig zu werden :-(




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