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  5 Fehlgeburten - nun fast 40 Jahre alt
   Ana Bea
schrieb am 20.03.2017 20:49
Hallo ihr Lieben, Ich bin 39 Jahre alt (fast 40), habe bereits eine Tochter (9 Jahre alt), und versuche seitdem ich 37 bin unser zweites Kind zu bekommen. In diesen 2-3 Jahren habe ich leider eine Fehlgeburt nach der anderen gehabt (5 insgesamt). Die erste Schwangerschaft war die längste mit 10 Wochen, danach ist jede von der 5.-7. geendet. Mein Mann und ich haben alle notwendigen Tests gemacht außer Gebärmutterspiegelung (steht nun bevor) und Immunologe (2 Sitzungen bisher) - bisher alles in Ordnung.

Hat jemand von euch in dieser Hinsicht positive Erfahrungen in Sachen Immunologie zu erzählen?

Ich muss sagen, ich verliere so langsam die Hoffnung, noch auf natürlichem Wege schwanger zu werden.
Hat eine von euch das gleiche durchmacht und kann ihre Geschichte erzählen?

Danke :)


  Re: 5 Fehlgeburten - nun fast 40 Jahre alt
   Lulu24
schrieb am 20.03.2017 21:14
Ist das erste Kind auch von deinem Partner? Sonst wäre das eine Idee auch bei ihm zu schauen.
Wobei ihr schwanger werdet, dass scheint also zu klappen.

Wieso brauchst du eine Spiegelung,wenn du bereits ein Kind geboren hast?

Alles Gute!


  Re: 5 Fehlgeburten - nun fast 40 Jahre alt
   Ana Bea
schrieb am 20.03.2017 21:46
Hallo Lulu24! Danke für deine Antwort. Das erste Kind ist vom gleichen Partner und er hat alle Tests gemacht.
Mir wurde gesagt, dass Polypen etc. bestehen könnten und beseitigt werden können. Es ist ja nun auch 9 Jahre her als ich meine Tochter bekommen habe.
Schöne Grüße


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 20.03.17 22:07 von Ana Bea.


  Re: 5 Fehlgeburten - nun fast 40 Jahre alt
   Sternchen1981
Status:
schrieb am 21.03.2017 01:04
Hallo Ana Bea,

Das Du schon so viele FG durch machen musstest ist hart. Ich hoffe das es Dir einigermaßen gelingt damit umzugehen.
Habe ich es richtig verstanden, dass jede Schwangerschaft kürzer wurde? Das spricht nach der Theorie schon für ein Immunologisches Geschehen - so als ob der Körper lernt den "Fremdkörper" immer schneller abzustoßen.
Ich hatte ein Einnistungsversagen, ob die Therapie jetzt geholfen hat, oder ob es jetzt einfach der richtige Embryo war wird man nie sicher sagen können.
Die Immunologische Therapie wurde ohne vorherige Immunologisches Untersuchung gemacht, Vitamin D 3000i E./Tag, Omega 3 Kapseln (Tagesdosis EPA:720mg, DHA: 480mg) & 1 mal pro Woche eine Omegaven Infusion (auch Omega 3, Lt. Dr.Pfeiffer soll Omegaven besser sein als Lipovenös, da es Omega 3 ist und dadurch das Immunsystem eher auf Toleranz gepolt werden soll. Lipovenös/Intralipid (und andere Handelsnamen) sind günstiger, jedoch meist Sojafett und dadurch soll es nicht so gut wirken - aber alles Theorien des Immunologen).
Bist Du denn bisher immer durch nat. Empfängnis schwanger geworden?
Eine Gebärmutterspiegelung macht auf alle Fälle Sinn. Es gibt Fälle bei denen auch nach einer ausgetragenen intakten Schwangerschaft danach z.B. ein Septum in der Gebärmutter festgestellt wird, dieses Septum hat dann zu den FG geführt. Nach Entfernung des Septums konnte bei der Person die ich kenne die Schwangerschaft erfolgreich ausgetragen werden.
Ich hoffe das bald eine erfolgreiche intakte Schwangerschaft eintritt und Deine Tochter ein Geschwisterchen bekommt.


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  Re: 5 Fehlgeburten - nun fast 40 Jahre alt
   Paulaschnief
schrieb am 21.03.2017 11:05
Hallo,

ich bin nach 6 FG schwanger geworden, dank PID und passiver Immunisierung.
Die Hoffnung stirbt zuletzt und unsere kleine Maus ist schon ein halbes Jahr alt.
Gerade wenn Du schon eine Tochter hast, sind die Chancen doch sehr gut.

Vielleicht hilft Dir eine PID oder eine Spermfishanalyse, die brachte bei meinem Mann Aufschluss: Keimzellenmosiak, was ganz seltenes. Mit PID ging dann nach 5 ISCIS der 1. Transfer positive aus :-)
Juchu.

Ich hoffe, dass ich Dir Mut machen konnte.

Liebe Grüße Paula


  Re: 5 Fehlgeburten - nun fast 40 Jahre alt
   CaraHope
schrieb am 21.03.2017 13:21
Bei mir hat man im Rahmen der Gebärmutterspiegelung eine Biopsie der Gebärmutterschleimhaut vorgenommen und untersuchen lassen. Ergebnis: leicht erhöhte Entzündungswerte sowie Killerzellen. Eine einfache Antibiose und Intralipid sorgten dann für eine Einnistung. Davor hatte es gleich bei der 1. ICSI geklappt, allerdings mit MA und Ausschabung. Evtl. rührten zumindest die erhöhten Entzündungswerte daher und erschwerten deswegen eine Folgeeinnistung, obwohl es anfangs gleich beim ersten Mal geklappt hatte. Andererseits sind natürlich gerade im "höheren Alter" auch frühe Abgänge leider recht häufig. Ich hoffe, dass es beim nächsten Mal wieder richtig klappt und ich würde an deiner Stelle die Gebärmutterbiopsie vornehmen lassen, v.a. weil es kein großer Eingriff ist und sich mit der Gebärmutterspiegelung super kombinieren lässt.

Alles Gute!

Cara




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