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  Alternativen zur künstlichen Befruchtung?
   Hanna1974
Status:
schrieb am 09.12.2010 11:35
Hallo zusammen!
Bei uns heißt es, dass eine künstliche Befruchtung die einzige Lösung wäre.

Sie heißt zwar jetzt "assistierte Befruchtung", aber ich kann es mir bei mir nicht vorstellen. Selbst wenn der Stress und die Kosten nicht wären - ich kann mir einfach nicht vorstellen, mir Hormone in den Bauch zu spritzen. Ich habe schon Einiges über Überstimulation und Nachwirkungen gelesen und denke, frau sollte sich da wirklich in richtig gute Hände begeben und auf ihren Körper hören. (Sowieso.)

Ich frage mich generell: Warum soll die Frau solche Belastung auf sich nehmen - mit einem an sich gesunden Körper diese Risiken tragen? Dass etliche Eizellen mehr produziert werden als normal und dann der Eisprung künstlich eingeleitet wird? Und dann die Einnistung? Die Frau wird dadurch doch hormonell total in einen Ausnahmezustand versetzt.

Ist die Medizin so männerdominiert, dass die Frau von vorn bis hinten kontrolliert und hormonell fremdgesteuert wird? Muss soviel Künstlichkeit sein? Reicht es nicht, ein Ei normal heranreifen zu lassen und zum Eisprung zu entnehmen und in den normalen Zyklus wieder einzusetzen?

Kann Paaren mit so großem Leidensdruck nicht auch auf etwas weniger künstliche Weise geholfen werden?
Vielleicht habt Ihr darauf Antworten?


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.12.10 15:39 von *Jane*.


  Re: Erste IVC
   Kleinekampfbeere
Status:
schrieb am 09.12.2010 12:06
Liebe Hanna,

bei deinem Beitrag bin ich etwas zwiegespalten. Es stimmt schon ,dass eine künstliche Befruchtung( oder wie man es auch bezeichnen möchte) nicht gerade eine optimale Behandlung für einen ansonsten gesunden Körper darstellt. Und man auch generell über eine sanftere IVF oder ICSI mit nur einer Eizelle nachdenken könnte.
Allerdings wäre diese Vorgehensweise nichts für mich. So ein Versuch bringt auch einen gewaltigen psychischen Druck mit sich. Und diesen Druck möchte ich weit wie möglich minimieren, indem ich eine bestmögliche Ausbeute anstrebe. Denn wenn man nur mit einer Eizelle arbeitet, dann könnte diese degeneriert sein, es könnte zu einer Nullbefruchtung kommen, der Embryo könnte die Teilung einstellen. Dann steht man vor einem Scherbenhaufen, den man mit mehreren Eizellen wahrscheinlich nicht vor sich hätte.
Und diese Wahl habe ich als Frau selbstbestimmt getroffen. Ich kann deinen Vorwurf bzgl. der männerdominierten Medizin nicht ganz nachvollziehen. Es ist nun einmal so, dass wir Frauen die Eizellen in uns tragen. Und wenn ich auf meinen Körper höre, dann sagt er mir :" Eileiter dicht, von mir kannst du keine Schwangerschaft erwarten. Aber ich halte durch, wenn du dir Hilfe holst."

Liebe Grüße
Simone

Übrigens hast du deinen Beitrag an einen anderen mit einem anderen Thema angehängt. Es kann sein, dass er damit etwas untergeht.


  Re: Erste IVC
   Hanna1974
Status:
schrieb am 09.12.2010 12:29
Liebe Simone, deine Einwände kann ich gut verstehen!
Wenn deine Eileiter nicht durchgängig sind und auch nicht passierbar gemacht werden konnten, dann ist es wirklich das Mittel der Wahl. Und natürlich wächst der Druck, wenn man nur eine bestimmte Anzahl von Versuchen hat. Das liegt aber auch am finanziellen Hintergrund: wäre die Befruchtung einfacher, mit weniger Hormonen, wäre sie preiswerter, könnte man sich mehr Gelassenheit gönnen, die ja auch eine Rolle spielt.
Ich denke, dass die Eizelle zumindest mit Augenschein untersucht wird, aber das Risiko, ob die Einnistung gelingt, bleibt dann noch und dann macht es Sinn, mehrere zu Verfügung zu haben.
Liebe Grüße, Hanna

PS: kann ich denn das Thema selbst als neuen Threat anlegen?


  Re: Erste IVC
   Kleinekampfbeere
Status:
schrieb am 09.12.2010 12:42
Ähm, da fragst du leider einen absoluten Technik-Idioten*g*
Vielleicht einfach den Beitrag kopieren und einen völlig neuen Threat erstellen.
Und zu dem finanziellen Aspekt: Den habe ich gar nicht angesprochen. Gott sei Dank sind wir in der Lage, dass wir diesen zusätzlichen Stressfaktor völlig außer Acht lassen können. Aber auch ohne Finanzdruck ist es eine Ausnahmesituation.
Liebe Grüße
Simone


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  Re: Alternativen zur künstlichen Befruchtung?
   *Jane*
schrieb am 09.12.2010 15:52
In den Anfängen der künstlichen Befruchtung wurden noch keine Hormone eingesetzt. Es wurde ein reife Eizelle entnommen, befruchtet und dann wieder eingesetzt. Das kann funktionieren, wenn der Zyklus der Frau völlig in Ordnung ist und bspw. keine Probleme mit der Eizellreifung bestehen, aber die Chancen auf Erfolg damit sind geringer. Es kann passieren, dass sich diese eine Eizelle nicht befruchten lässt oder dass sie sich nicht einnistet. Man muss also mit noch mehr Versuchen rechnen, als es bei IVF sowieso schon der Fall ist.

Eine hormonelle Stimulation verbessert also die Chancen und ein verantwortungsvoller Arzt wird versuchen, eine optimale Menge an Eizellen zu gewinnen, die dich nicht in ein Überstimulationssyndrom bringen. Natürlich kann das vorkommen, vor allem beim ersten Mal, weil Frauen sehr unterschiedlich auf die Stimulation reagieren, aber mit einer geringen Startdosis ist das Risiko nicht so groß. Außerdem kann man auch abbrechen, wenn zu viele Eizellen reifen - das wollen nur häufig die betroffenen Frauen nicht...

Welche Form der Behandlung in Frage kommt, muss jedes Paar für sich selbst entscheiden. Manche entscheiden sich von vornherein gegen die IVF und wählen Optionen wie HI (Behandlung mit Spendersamen, was aber nur geht, wenn die Ursache in erster Linie beim Mann liegt) Adoption, Pflege oder auch Kinderlosigkeit. Andere wollen ein eigenes leibliches Kind und sind dafür bereit, sehr viel auf sich zu nehmen, inkl. Spritzen in den Bauch und hohe Hormonspiegel. Diese Frauen sind sehr dankbar dafür, dass sich die Medizin so weit entwickelt hat und so viele Chancen bietet (ob das wirklich "männerdominiert" zu nennen ist, weiß ich nicht).

Ich habe sehr viele Versuche hinter mir und je länger die Behandlung dauerte, umso wichtiger waren mir die Chancen pro Versuch, denn irgendwann lassen Kraft und Nerven einfach nach. Aber das muss wie gesagt jede/r für sich entscheiden.

LG Jane


  Re: Alternativen zur künstlichen Befruchtung?
no avatar    nauka
schrieb am 09.12.2010 16:01
Hallo Hanna,

tatsächlich gibt es die Möglichkeit einer IVF oder ICSI im Spontanzyklus, ohne Stimulation mit Hormonen. Eine Punktion erfolgt trotzdem, kann dann aber auch ohne Narkose gemacht werden. Hast Du Dir schon den Theorieteil angeguckt? Sehr empfehlenswert. Mit Hilfe der Suchfunktion wirst Du auch sicher auf einige Infos zur Behandlung im Spontanzyklus oder mit niedrig dosierter Stimulation stoßen (Stichwort Mini IVF).

Ich persönlich bevorzuge es die Stimulation in Kauf zu nehmen um mehr Eizellen und damit "mehr" Chancen zu haben. Außerdem ist dann häufig eine Kryokonservierung und damit weitere Versuche ohne Stimualtion möglich.

Ich finde auch das die Medizin häufig sehr auf Männer ausgerichtet ist, in diesem speziellen Bereich habe ich das Gefühl aber eher nicht. Und dann ist es ja auch so, dass man sich die Praxis in der man sich behandeln lässt selbst aussuchen kann und auch selbst entscheiden kann, welche Behandlungen man überhaupt machen lässt.

Auch ich habe übrigens keine Eileiter und damit auch keine Möglichkeit mehr auf "normalem Weg" schwanger zu werden.

Viele Grüße

Nauka


  Re: Alternativen zur künstlichen Befruchtung?
   Eisblume74
Status:
schrieb am 09.12.2010 16:08
Hallo Hanna,

ich denke auch, dass das jedes Paar für sich entscheiden muss. Ich habe schon von Frauen gehört, dass sie nach der 1.IVF/ICSI auf keinen Fall eine zweite machen würden, weil alles schief lief oder ihnen die psychische Belastung zu groß war. In meinem Fall war es anders - abgesehen vom Ergebnis lief eigentlich alles ganz gut, zum Glück brauchte ich nur wenig Hormone und habe diese gut vertragen. Das Negativ zu verarbeiten war dann allerdings eine andere Geschichte.

Ich kann für mich sagen, dass es bei uns keine Alternativen gab. Wir haben vorher viel ausprobiert (Homöopathie, Moorbäder, Nahrungsergänzungsmittel bis hin zu 5 IUIs) und ich bin trotzdem in den 3 Jahren bis zu unserer 1.ICSI nicht schwanger geworden. Mit nunmehr 36 Jahren läuft uns bzw. vor allem mir die Zeit davon, und ich nehme diese Belastung für unseren größten Wunsch "gern" in Kauf.

Dennoch muss ich dir zustimmen - manchmal habe ich schon das Gefühl, dass zu schnell zu IVF und Co geraten wird - oder wie ist es zu erklären, dass sooo viele dann plötzlich doch spontan schwanger werden? Am Urlaub oder dem "Grad-Nicht-Drandenken" hat es sichher in den seltensten Fällen gelegen...


  Re: Alternativen zur künstlichen Befruchtung?
no avatar    BeaSun
schrieb am 09.12.2010 16:33
Hallo Hanna,

auch ich konnte mir damals nie vorstellen, dass ich eines Tages auf künstliche Befruchtung angewiesen bin.Habe nun schon drei hinter mir. Um aber ein gemeinsames Kind mit meinem Partner bekommen zu können, gibt es für uns zum Glück nur diese Methode. Wenn der Wunsch nach einem gemeinsamen Kind so stark ist, dass man alles dafür tut, dann ist die künstliche Befruchtung ein Weg den ich gerne gegangen bin und noch einmal gehen werde.:)


1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.12.10 16:34 von BeaSun.


  Re: Alternativen zur künstlichen Befruchtung?
no avatar    schnattchen0109
Status:
schrieb am 09.12.2010 16:40
Hallo Hanna, *winkewinke*

auch ich kann deine Bedenken verstehen. Ich habe in deinem anderen Beitrag gelesen, dass dein Mann der "Verursacher" ist und ihr beide bereits 1Kind aus erster Ehe habt. Ich denke, wenn ich bereits 1Kind hätte, so würde ich mir diesen Streß auch nicht mehr antun (weiß es aber nicht genau).

Sprich doch einfach mal in Ruhe mit deinem Mann, wie wichtig euch noch ein gemeinsames Kind ist. Evtl. wären ja auch Pflegekinder für euch eine Option (muß dann natürlich auch mit euren Kindern besprochen werden). Und andererseits, wenn das Kind deines Ehemannes schon erwachsen ist (wie du geschrieben hast),so ist es vielleicht in den kommenden Jahren ja auch zu erwarten, dass ihr Großeltern werdet (wenn du auch noch sehr jung bist). *?* Bei meinem Vater war es damals so, dass er und seine neue jüngere Frau noch ein gemeinsames Kind wollten (beide hatten auch Kinder aus 1 Ehe) doch es sollte auf natürlichem Weg nicht sein. Nun ist sie mit 40 Jahren durch ihre Tochter Oma geworden und die beiden gehen in ihrer Großelternrolle richtig auf. *dance*

Ich denke,jedes Paar muß das für sich entscheiden. Wenn ihr auch mit eurer jetzigen Familiensituation glücklich seid (ich nehme mal an, das dein Kind noch einige Jahre bei euch wohnt), dann würde ich es wahrscheinlich auch einfach ganz entspannt und natürlich weiter versuchen.*sex*

Viel Glück *zauberer


  Re: Alternativen zur künstlichen Befruchtung?
   Hanna1974
Status:
schrieb am 09.12.2010 18:53
Hallo Ihr alle, ich bin ja ganz überwältigt von Euren Nachrichten und auch von den Schicksalen, die an Euch hängen. Ich danke @Jane und @Nauka für die Informationen, das macht mir Mut, dass es auch viel weniger künstlich gehen könnte... Ich sehe auch, dass es ein Riesenfortschritt war, dass die Medizin ermöglichte, Paaren, die organisch dazu überhaupt nicht in der Lage gewesen wären, zu ihrem Wunschkind zu verhelfen. Nur dieses mit Kanonen-auf-Spatzen-Schießen behagt mir überhaupt nicht.

Aber stimmt, natürlich ist vieles anders, wenn man wie ich schon ein Kind hat. Ich bin darüber jetzt noch viel dankbarer (es war damals eigentlich nicht geplant, ich war gerade im 1. Semester und es war nicht gerade leicht)... na und jetzt ist es vor allem der romantische Wunsch, der Liebe ein lebendes Denkmal zu setzen und noch einmal alles ganz bewusst zu erleben... Passen würde es jetzt ein bisschen besser...

@Jane: was ist denn Plan B?
@Eisblume74 Ja, mit 36, das geht mir auch so, das ist so ein Alter, wo es doch anfängt doll zu drücken. Ab jetzt wäre man dann schon Spätgebärende und der Embryo wird sonstwie untersucht, kenne das von Freundinnen, auch die Schrecken, in die man da von Medizinern mit z.T. voreiligen Aussagen versetzt wird...
@Bea Sun: Was ist eine IL Transfusion?
Und @ Schnattchen: ich glaube, wenn ich Großmutter würde, solange ich selbst noch Kinder bekommen kann, hätte ich ziemlich zu kämpfen. Ich fühle mich selbst so jung und gebärfreudig.

Viele Grüße an @lle, Hanna

Entschuldigung, wenn ich hier "Anfängerfragen" stelle, bin ja ganz frisch in diesem Forum.


  Re: Alternativen zur künstlichen Befruchtung?
no avatar    BeaSun
schrieb am 09.12.2010 19:08
IL Infusionen sind Infusionen mit Intralipid. Mein Immunsystem scheint das Embryo als Fremdkörper anzusehen und stößt ihn ab. Intralipid soll das Immunsystem runterfahren. Ich habe schon 2 Kinder von meinem ersten Partner und trotzdem ist der Wunsch nach einem gemeinsamen Kind so stark, als wenn ich noch kein Kind hätte. Mein jetziger Mann hatte als Kind Hodenhochstand und bei mir scheint sich in den Jahren auch so einiges verändert zu haben. Bin jetzt 39 Jahre und habe mir immer gesagt, ich möchte alles versuchen. Ich möchte mir später nicht vorwerfen, hätte ich es doch versucht. Zum Glück habe ich einen lieben Mann an meiner Seite der alles mitmacht.Der auch meine seelichen Tiefs mitgetragen hat. An alle Männer hiermit ein großes Dankeschön für euer Verständnis.


  Re: Alternativen zur künstlichen Befruchtung?
   *Jane*
schrieb am 09.12.2010 19:10
Schau mal in mein Profil (einfach Namen anklicken). Dann kannst du meine ganze Geschichte inkl. Plan B lesen.

LG Jane


  Re: Alternativen zur künstlichen Befruchtung?
no avatar    schnattchen0109
Status:
schrieb am 09.12.2010 19:18
*rofl* Das glaub ich dir, fände sowas auch komisch. Noch verrückter wird es ja, wenn Kind/Stiefkin und Mutter zeitgleich schwanger wären?? Soll ja alles vorkommen...

Nein, aber ich drücke euch natürlich ganz fest die Daumen, dass ihr euren Weg findet und bald noch ein gemeinsames Kind haben werdet! *dd*
Wie stünde denn dein Mann einer künstlichen Befruchtung (evtl. auch im Spontanzyklus) gegenüber? Meiner hatte ganz schön damit zu kämpfen.

LG *winkewinke*


  Re: Alternativen zur künstlichen Befruchtung?
   Hanna1974
Status:
schrieb am 10.12.2010 15:02
Ich war mal eine Zeit lang immer wieder ganz schön verzweifelt und besonders mit dem Einsetzen der Regel traurig. (Das mit den Schwangerschaftstests hab ich irgendwann bleiben lassen, nachdem ich jeden Monat einen gemacht habe.) Das kennen wahrscheinlich viele hier.
Ich habe immer gesagt, ich würde alles Machbare versuchen, aber nicht bis zu einer IVF gehen. Das ist mir zu sehr eingreifen in das Schicksal. Manchmal denke ich, wenn es nicht sein soll, soll es eben nicht sein. Ich war sehr jung, als ich mein erstes Kind bekam und jetzt ist es endlich so groß, dass ich mich beruflich und von meinen Interessen her wieder (oder zum ersten Mal) frei bewegen kann. Mein Mann hat beruflich sehr viel um die Ohren. Auch mit dem gemeinsamen Kind wäre ich viel allein und wir haben auch keine Familie vor Ort, die uns unterstützen könnte. Das sind alles Bedenken, die sich natürlich lösen lassen, wenn ein Kind unterwegs ist, was trotzallem das Schönste wär, wenn auch eben nicht durch und durch vernünftig.
Ich glaube, dass die Spermiogramme einen Mann ganz schön stressen. Sie sind ja keine Therapie, sondern nur das Überprüfen von "Leistung", das muss ein schrecklicher Zustand sein. Deshalb bin ich jetzt erst mal für Stressabbau. Wir tanzen viel, gönnen uns Restaurantbesuche. Ich bin dabei, mich langsam abzufinden, da gibt es schon traurige Momente, wenn ich die süße Kinderkleidung sehe zum Beispiel, und manchmal ein bisschen, wenn ich kleine Kinder sehe.

@Schnattchen: was hatte denn dein Mann für Einwände?




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