Ich bin gelernte Arzthelferin und habe meine Ausbildung bei einem sehr guten Gynäkologen gemacht, ich arbeite aber seit 1998 nicht mehr in diesem Beruf.
Schon in meiner Ausbildung haben mich die Schicksale der Frauen bei denen es auf natürlichem Weg nicht geklappt hat sehr bewegt, da wusste ich noch nicht das es auch mein Schicksal wird.
Ich lernte meinen jetzigen Mann im Dezember 2005 kennen und lieben. Im Februar wurde dann durch einen Zufall bei meinem Mann eine Hodenatrophie festgestellt, keine Spermien im Ejakulat
Wir wussten also recht früh das wir auf natürlichem Wege keine Kinder bekommen können.
Im September 2007 wurde dann geheiratet und seit Februar befinde ich mich in Behandlung.
Dank TESE konnte man noch Spermien finden und es besteht also Hoffnung.
Im März 2008 wurden mir nach einer sehr schmerzhaften Überstimulation 26 Eizellen entnommen, 13 davon wurden befruchtet.
Wegen der Überstimulation, den Schmerzen, Wasser im Bauch etc. wurde der Transfer verschoben und die Kleinen auf Eis gelegt.
Nach der 1 Blutung wurde eine Zyste festgestellt und es wieder um 1 Monat aufgeschoben.
Es machte sich Frust bei mir breit.... man will ja auch mal anfangen!
Nun nehme ich grade Estrifam und fiebere meinem 1 Kryotransfer entgegen.
Wenn alles gut läuft ist es der 09.05.08.
Lese die vielen Berichte und habe ein wenig Angst.
Nun ja warten wir mal was jetzt passiert..... Warten, nicht grade meine Särke
In diesem Sinne liebe Grüße an alle die das gleiche Schicksal teilen
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