Nach einer etwas schwierigen Schwangerschaft wurde meine Tochter Katja am 7.Mai per Notkaiserschnitt geholt.Leider waren wir da erst in der32.Schwangerschaftswoche(31+2).Durch mangelder versorgung der Nabelschurr einer riesen Harnblase die auf die anderen Organe gedrückt hat mußte schnell gehandelt werden.Katja war in Steißlage und hatte bei der Geburt keine Atmung und keinen Herzschlag mehr.Wiederbelebung.Nach einer Minute hat sie sich doch entschieden das sie leben will.
Jetzt wird befürchtet das sie einen Hirnschaden dadurch erlitten hat.
Nach einem langen Krankenhaus aufenthalt sind wir jetzt zuhause und versuchen den Alltag zu schaffen.
Wir freuen uns über jeden kleinen Erfolg und zittern bei jeder Untersuchung weil wir angst um sie haben.
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