Seit Juni 2007 sind mein Partner (30Jahre alt) und ich (26 Jahre alt) fest zusammen und im Juli 2007 entschlossen wir uns, nicht mehr zu verhüten (keine Pille seit 4 Jahren), und ein Baby zu machen
Seit Absetzen der Pille 2003 regelmässiger 28-Tage-Zyklus
Oktober 2007: Schwach positiver Test am NMT, am nächsten Tag FA-Termin, habe morgens Blutungen bekommen und die Ärztin meinte, falsch positive Tests können mal vorkommen, Ergebnis Beta-HCG: negativ ....war wohl wirklich ein falsch positiver Test
Oktober 07 bis Januar 08: Einnahme von Mönchspfeffer, die dazu führte dass sich meine Zyklen von 21 bis zu 36 Tage verkürzten oder ausdehnten, aus diesem Grund Möpf abgesetzt
Februar 2008: "Üben" etwas verringert wegen Studium
April/Mai 2008: Mit Ovaria Comp und Bryophyllum begonnen, zeitgleich begonnen Tempi zu messen
18. Mai 2008: Mens bekommen, diesen Monat zusätzlich zum Ovaria Comp und Bryophyllum auch Himbi- und Frauenmanteltee
ES muss zwischen 15. und 19. ZT gewesen sein, Kurve zeigt 17. an.
Ab 25. ZT leichte SB, 29-31. ZT starke Blutung (Mens???), danach noch 2 Tage SB
34. ZT: Freitag, 20.06. (Jahrestag mit Schatzi)
Tempi morgens noch oben: 36,85, Coverline war 36,5....eher aus Jux getestet mit 25er:
POSITIV!!!!! Unglaublich, nach Mens usw. Habe dann noch insgesamt an dem Wochenende 12 Tests incl. Clearblue digi gemacht: Alle zeigen SCHWANGER an ))
ZT 38: Beta-HCG bei 476, Schwanger!!! Leider nichts zu sehen im US.
ZT 40: Mit Blutungen in die Klinik, Gyn- Ambulanz, Verdacht auf frühe Fehlgeburt, abends Anruf von Ärztin, HCG auf 970 gestiegen, sieht aus als wenn die SS noch intakt ist, die Frage ist nur wo
ZT 41: Nichts zu sehen im US bei FÄ, Utrogest bekommen Beta-HCG 1500
ZT 43: Blutungen und Schmerzen, mit Notarzt in Klinik..... Bettruhe Beta-HCG 1400
KIWU-PAUSE bis Mitte November 2008 bis dahin Verhütung mit Cerazette (gegen meine Endometriose)
Wir haben uns nach einem Gespräch mit meiner FÄ entschlossen, Mitte November wieder mit dem "Üben" anzufangen und auch keine erneute Bauchspiegelung machen zu lassen. Sie meint eine erneute Operation ist immer ein erneutes Risiko für Verwachsungen usw. und würde im Endeffekt nicht wirklich was bringen....wir müssen halt ganz arg hoffen, dass sich das nächste Baby bis zur Gebärmutter durchkämpft und sich dann schön festbeisst
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