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Benutzerprofil : Claudia_74
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Mein Name im Forum: | Claudia_74:
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1974
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ein paar Infos zu mir
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Hochzeit im Mai 2004, einen Monat danach Pille abgesetzt. Ende des 2004 die gute Nachricht: ich bin schwanger. Alles sieht gut aus bis zur 9. SSW: Blutungen und das Herzchen hat aufgehört zu schlagen.
April 2005: wir machen weiter, im Februar 2006 bin ich wieder schwanger, allerdings endet die SSW bereits in der 7. SSW mit Blutungen, zu diesem Zeitpunkt war im US war schon nichts mehr zu erkennen.
Verdacht auf Gelbkörperschwäche: wir probieren es zunächst mit Utrogest in der zweiten Zyklushälfte.
Oktober 2006: ein Endokrinologe diagnostiziert Hashimoto (nachdem ich ein Allgemeinarzt zuvor für gesund erklärt hatte), ab April 2007 Substitution mit SD-Hormonen w/KiWu
SG okay. Durchatmen, um die Jungs müssen wir uns wohl keine Gedanken machen.
November 2006: erster Besuch in der KiWu-Praxis, da 2 FG und Hashi Untersuchungen wegen habitueller Abortneigung, Diagnose: Hashi + heterozygote MTHFR-Mutation, Therapie: ASS100, hoch dosierte Folsäure und Utrogest.
2007: wir probieren es zwei so, dann soll Zyklusmonitoring mit ES-Auslösen starten; der erste beobachtete Zyklus misslingt gründlich: frühzeitiger ES + Eileiterschwangerschaft mit akuten Schmerzen und inneren Blutungen (SS nicht bekannt), Not-OP im KH: Eileiterschwangerschaft und ein Teil des linken EL wird entfernt + starke Verwachsungen im Bauchraum + der rechte EL erscheint ebenfalls nicht durchgängig --> nun läuft alles auf eine künstliche Befruchtung hinaus ...
Juni 2007: KiWu-Behandlung in der Uniklinik Erlangen; der rechte EL wird noch mal auf seine Funktionsfähigkeit geprüft --> durchgängig, aber verzögert; endgültige Entscheidung für IVF/ICSI
August 2007: die Ergebnisse des zweiten SG sind da, ist doch keine 1 plus ;-); Fruchtbarkeit ist leicht eingeschränkt, daher rät man uns zu ICSI
September 2007: beim US vor der ersten Stimulation entsteht der Verdacht, dass der rechte EL mit Flüssigkeit gefüllt ist; Eileiter entfernen???
Oktober/November 2007: der Saktosalpinx ist weg *love*, also keine OP stattdessen Start der ersten ICSI; Punktion nach short protocoll am 25.10.: 23 Follikel werden punktiert, aufgrund der Kürze der Stimulation (früher abgebrochen w/ Gefahr einer Überstimu) sind nur 10 Eizellen reif, von denen sich 6 befruchten lassen; Transfer von 2 Blastos (4 Kryos liegen noch auf Eis) am 31.10.; Bluttest am 12.11. leider negativ
November/Dezember 2007: wir machen direkt weiter mit dem ersten Kryozyklus (Transfer von 2 Eisbären); während der Stimulation taucht der Saktosalpinx wieder auf *gr* --> wir ziehen den Kryozyklus trotzdem durch und wollen danach entscheiden, wie es weitergeht, Bluttest am 18.12. leider wieder negativ; wegen meines Eileiters raten mir die Ärzte in Erlangen weiterhin zur Entfernung, ich kann mich inzwischen immer weniger damit abfinden und suche nach Alternativen zur Rekonstruktion (habe bereits 2 gute Adressen in München und Duisburg, die mir Hoffnung machen) --> ab Januar heißt es dann also erstmal Eileitersanierung (und nicht Entfernung) bevor es dann mit Kryos bzw. ICSI weitergeht
Januar 2008: ich lasse meinen rechten EL am Endoskopiezentrum in München rekonstruieren, der Saktosalpinx ist weg und der EL ist wieder durchgängig*huepf*, Chancen auf eine spontane SS bestehen nun wieder, auch wenn die Qualität des Eileiters eher mäßig ist --> daher Empfehlung mit IVF-Procedere weiterzumachen
Februar 2008: wir machen direkt mit dem nächsten Kryozyklus weiter, diesmal unter optimierten Bedingungen, d.h. ohne Saktosalpinx, leider endet auch dieser Versuch mit einem Negativ
März 2008: die Befunde der Immunologie Untersuchung bei Prof. Würfel sind da; eine frühere Chlamydieninfektion ist jetzt gesichert, leider haben mein Mann und ich auch ein HLA-bedingtes Abortrisiko *heul* (so ein Mist, hätte ich drauf verzichten können), dafür sind aber meine NK absolut im Rahmen (wenigstens ein kleiner Trost) --> am 1. April haben wir endlich einen Termin um die Ergebnisse mit Prof. Würfel zu besprechen
April 2008: Der Termin bei Prof. Würfel war ernüchternd. Das Thema wäre sehr schwierig und er benötigt eine Zweitmeinung. Dieser will er von Frau Dr. Reichel-Fentz einholen. Nur leider heißt das, nochmal in die Warteschleife. *gr* Momentan wartet man 10-12 Wochen auf die Befunde.
Juli 2008: Die Befunde aus Stuttgart sind endlich da. Die HLA Geschichte ist anscheinend nicht so problematisch. Stattdessen ist die Autoimmunproblematik ernster als angenommen. Neben Hashi, wurden auch noch ein erhöhter ANA-Titer festgestellt, was auf Rheuma hindeuten kann. Ich soll zur Abklärung zu einem Rheumatologen (Termin leider erst Mitte Oktober bekommen).
Die Uniklinik ist von den Therapievorschlägen von Frau Dr. Reichel-Fentz überhaupt nicht begeistert und werden auch nicht danach behandeln. So richtig wohl fühlen wir uns dort sowieso nicht mehr, also entschließen wir uns nach München zu wechseln. Da kann es nur besser werden! Am 1. Oktober haben wir einen Termin bei Prof. Würfel.
Oktober 2008: Der Termin mit Prof. Würfel verlief sehr gut. Er ist mit den Therapievorschlägen von Frau Dr. RF einverstanden und hätte es auch so gemacht. Wir werden es erstmal mit einem langen Protokoll probieren und wenn möglich bis zum Blasto-Stadium weiterkultivieren. Der Termin beim Rheumatologen brachte zum Glück keine Hinweis auf eine rheumatische Erkrankung. Die ANA-Titer waren vermutlich nur aufgrund einer Infektion erhöht.
November 2008: Es geht endlich los mit der Vorbereitung für die 2. ICSI. Der Vorzyklus hat zum Glück so rechtzeitig begonnen, dass wir den Zyklus in diesem Jahr noch durchziehen können. Nun geht es los mit der Kortison und ASS100 Einnahme. Hoffentlich bringt es etwas.
Dezember 2008: Die 2. ICSI beginnt. Stimulation verläuft gut, 19 EZ werden punktiert. Leider sind nur 12 reif. 4 EZ werden für IVF abgezweigt, leider geht da trotz gutem SG gar nichts. Von den anderen 8 lassen sich nur 3 befruchten. 2 Embryonen werden am 3. Tag transferiert. Sie sehen beide sehr gut aus, aber leider wird es wieder nichts. Schade, aber wir lassen uns nicht unterkriegen. Also dann auf ein Neues!
Februar 2009: Wir machen gleich mit der 3. ICSI weiter. Das schlechte Befruchtungsergebnis könnte mit mangelnder EZ Qualität zusammen hängen: Quantität bedeutet nicht immer gleich Qualität. Prof. W setzt die Einstiegsdosis Puregon von 150 auf 100 runter. Zusätzlich probieren wie L-Arginin, das soll die EZ-Reifung verbessern.
März 2009: Auch die dritte ICSI war nicht erfolgreich. Von 5 punktierten EZ haben sich 3 befruchten lassen. Zwei wurden transferiert, aber haben sich leider nicht eingenistet. Wir denken nun über eine aktive Immunisierung nach. Das HLA-Sharing und die wiederholten FG lassen uns doch zu dem Schluss kommen, dass es eine Möglichkeit wäre. Mein Schilddrüse ist ja gut eingestellt und der Rheumatologe konnte ja auch nichts finden. Prof. Würfel ist auch einverstanden. Wir wenden uns aber an Kiel statt an Doc RF, einfach aus dem Grund, weil wir das ganz gut mit einem Heimaturlaub verbinden können.
August 2009: Wir haben die Immuniiserung in Kiel machen lassen (Die 9 Quaddeln am Unterarm sehen aus wie der organisierte Angriff einer Mückenformationsstaffel ;-). Aber, wenn es hilft ...). In 4 Wochen sollen wir Blut schicken und dann erfahren wir, ob die Immuerfolgreich war.
September 2009: Die Immuin Kiel war erfolgreich. Ich habe jetzt einen Schutz für 12 Monate. Also dann kann es ja losgehen mit der Vorbereitung für die nächste ICSI.
Oktober 2009: Unsere 4.ICSI ist gestartet. Die Stimulation läuft angenehm durch. Die Puregondosis bleibt durchgängig bei 150 Einheiten. Habe das Gefühl, dass das wir jetzt die optimale Menge gefunden haben. Bei der PU werden 18 EZ gewonnen, 12 davon sind reif und 7 lassen sich befruchten. Das ist das beste Ergebnis, das wir bisher hatten *freu*. 4 Kryos werden eingefroren, einer verworfen und 2 Embryos bekomme ich als wunderschöne Blastos zurück.
November 2009: Einen Tag vor dem BT halte ich es nicht mehr aus. Ich will so oder so auf das Ergebnis vorbereitet sein. Also mache ich einen Pipitest. Es ist PU+16 und er ist POSITIV. Wir freuen uns total. Egal wie das Ganze ausgeht, wir wissen jetzt, dass es funktionieren kann. Jetzt heißt es abwarten, was der BT bringt. Aber irgendwie habe ich dieses Mal ein gutes Gefühl. Das Ergebnis vom Bluttest ist da: HCG-Wert von 235 an PU+16 *freu*. Der erste US bei 5+1 zeigt, die Fruchthöhle ist da, wo sie sein soll. Und HCG steigt auch so an, wie erwartet.
Dezember 2009: Zweiter US bei 6+2 - das Herzchen schlägt, der Embryo ist zeitgerecht entwickelt, alles ist so wie es sein soll, Blutwerte sind super, so langsam habe ich das Gefühl, das kann dieses Mal wirklich was werden *freu*; es ist noch eine zweite (deutlich kleinere) Fruchthöhle zu sehen, die aber in der Entwicklung deutlich zurück ist, es ist sehr unwahrscheinlich, dass daraus noch etwas wird
6+4: Mal wieder eine Schrecksekunde : Ich bekomme Blutungen, die hellrot sind und über nacht richtig heftig werden. Mein erster Gedanke ist, das war es schon wieder. Am nächsten Morgen ist die Blutung vorbei und ich gehe gleich zum FA. Was ich nicht zu hoffen gewagt hatte, dem Murkel geht es gut. Sein Herzchen schlägt und er ist noch mal ein Stück gewachsen *freu*. Die Blutung könnte von der zweiten Fruchthöhle kommen und wurde durch das ASS und das Clexane, das ich jetzt absetzen soll, noch verstärkt. Oh Mann, ich bin so erleichtert und so langsam wächst die Zuversicht.
In den Weihnachtsferien bekomme ich noch zweimal Blutungen. Im KH ist aber jedes Mal alles in Ordnung. Zum Glück ist kein Hämatom oder ähnliches zu sehen.
Januar 2010: Der Murkel ist bei 11+3 schon 5 cm groß. Alles ist zeitgerecht entwickelt, so dass wir der NFM nächste Woche zuversichtlich entgegen sehen.
NFM bei 12+4: Beim US ist alles so wie es sein sollte. Die Körpermaße sind alle in der Norm, Nasenbein ist darstellbar, die Organe sehen unauffällig aus. Die NF fällt mit 2,3 mm allerdings etwas höher aus, liegt aber noch im Normbereich. Das Risiko für eine Trisomie 21 konnten wir dadurch allerdings nur von 1:236 auf 1:380 senken. Damit liegt ein intermediäres Risiko vor, was aber nicht zwingend eine Indikation für eine FU darstellt, zumal alle anderen Parameter sehr gut aussahen. Die Ärztin hat uns eher zu einem Fein-US in der 18.SSW geraten, nach dem man bei Bedarf immer noch über eine FU entscheiden könnte. Obwohl unser Befund als unauffällig gilt, bleibt wegen der NF doch ein etwas mulmiges Gefühl. Dennoch bleibe ich zuversichtlich.
Februar 2010: Bei der nächsten VU sieht alles weiterhin gut aus. Der Zwerg ist zeitgerecht entwickelt, und wir haben ein sehr eindeutiges Outing: Es wird ein *mann*.
März 2010: In der 21. SSW Feindiagostnik beim Pränatalmediziner. Der Doc ist äußerst zufrieden und kann keine Auffälligkeiten bei dem Kleinen finden. Von einer FU rät er uns eher ab, auch und vor allem wegen unserer Vorgeschichte. Wir sehen das genauso und leben mit dem Restrisiko. Es wird schon alles gut gehen.
April 2010: Mit dem Kleinen ist nach wie vor alles bestens. Allerdings spüre ich so langsam meinen Kreislauf. Bei der kleinsten Anstrengung bin ich völlig fertig und muss mich erstmal kurz hinsetzen. Da muss ich mich wohl erstmal dran gewöhnen, dass alles ein bisschen langsamer geht ...
Juli 2010: Gegen Ende der SS bekomme ich eine Sehnerventzündung. Es besteht der Verdacht auf eine MS, die Neurologen verzichten aufgrund der SS jedoch auf weitere Diagnostik, da die Ergebnisse an der Therapie nichts ändern. Ich bekomme 3 Tage lang hochdosiert Cortison, was dem Kleinen nach Aussage der Ärzte nicht schadet.
24. Juli 2010: Unser kleiner Hendrik kommt um 21:14 Uhr gesund zur Welt. Seine stolzen Maße: 52 cm, 3.930 Gramm und 37,5 cm Kopfumfang. Wir sind überglücklich.
Hier geht es zu seinem Foto:
[www.babygalerie24.de]
August 2010: Die Sehnerventzündung lässt mich nicht los. Drei Wochen nach der Entbindung bekomme ich Doppelbilder. Die Neurologin weist mich sofort wieder ins Krankenhaus ein. Dort wird eine Abduzensparese festgestellt. Ich bekomme ein MRT und eine Lumbalpunktion und darf wieder nach Hause. Den Cortisonsstoß bekomme ich poststationär. Der Verdacht auf MS erhärtet sich aufgrund der ersten Untersuchungsergebnisse. Für den 25. August ist in der Neurologie ein Abschlußgespräch bzgl. der Diagnose geplant. Dazu kommt es jedoch nicht mehr, weil ich am Morgen des selben Tages mit einer Hirnblutung in die neuro-chirurgische Intensivstation eingewiesen werde. Dort können die Ärzte die Blutung stoppen (ohne meinen Schädel aufzustemmen ;-)), sie befürchten aber, dass eine halbseitige Lähmung zurückbleiben könnte. Deswegen bekomme ich direkt im Anschluss an ne KH-Aufenthalt eine 4-wöchige Reha, bei der ich von meinem kleinen Schatz getrennt bin. Der kleine Hendrik kommt gut mit dem Papa zurecht. Die Umstellung auf die Flasche war überhaupt kein Problem (ich musste auf der Intensivstation abstillen :-().
September 2010: Die neuen Maße bei der U3: 58 cm lang, 4855 g schwer und Kopfumfang bei 40,5 cm.
Oktober 2010: Nach drei Wochen KH und 4 Wochen Reha komme ich endlich wieder nach Hause. Es ist so schön, wieder bei meinen zwei Männern zu sein. Der Kleine ist so goldig und macht mir sehr viel Freude. Das Thema MS kommt wieder auf den Tisch. Die Neurologen im Klinikum sehen die Diagnose als gesichert an. Ich werde mir trotzdem noch eine Zweitmeinung an der UK Erlangen einholen. Selbst wenn sich die Diagnose bestätigt, werde ich mich von der Krankheit nicht unterkriegen lassen. Wir haben schon so viel geschafft, das packen wir auch noch ...
Ein aktuelles MRT zeigt das der Entzündungsherd der MS leicht rückläufig ist. Das klingt gut. Aber nach wie vor haben die Ärzte keine Idee, wie es zu der Hirnblutung kommen konnte.
DIe U4 ist bestanden mit 63 cm Länge, 6160 g Körpergewicht und 42,5 cm Kopfumfang.
Dezember 2010: Mein Besuch in der MS-Ambulanz in der Uniklinik endet mit einer CT-Angiographie, denn die Hirnblutung und die unbekannte Ursache machte der Ärztin mehr Sorgen als die MS. Die Angiographie bleibt ohne Befund, d.h. es gibt keinen Hinweis auf Gefäßmissbildungen. Das ist eine gute Nachricht, denn es heißt, ich muss nicht ständig mit der Angst leben, dass es jederzeit wieder passieren könnte. Dennoch bleibt die Frage nach der Ursache. Bei einer erneuten Vorstellung in der MS-Ambulanz äußert die Ärztin den Verdacht, dass es evtl. eine Sinusthrombose gewesen sein könnte. Das Cortison hat dann alles nur noch schlimmer gemacht. Klingt plausibel, da Sinusthrombosen im Wochenbett wohl häufiger auftreten können. Also kann das Thema Hirnblutung erstmal vom Tisch, bis sich die Frage nach einem Geschwisterchen stellt ... Dafür kann es jetzt endlich mal um die MS gehen. Im Gegensatz zum Klinikum in Nürnberg geht die Meinung in Erlangen dahin, dass man frühzeitig eine Immuntherapie beginnen sollte. Das werde ich auch tun. Denn was habe ich zu verlieren. Was habe ich davon, wenn ich ohne Therapie 5 Jahre abwarte und die MS schlimmer wird? Da kann ich mir stattdessen auch einmal die Woche eine Spritze setzen. Das kann ich doch schon ;-)
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