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Ich hatte hier kürzlich eine dänische Studie vorgestellt, welche das Brustkrebsrisiko in Abhängigkeit von Hormongaben zur Kinderwunschbehandlung untersuchte. die Ergebnisse waren ja sehr beruhigend und es war auch nicht die erste Studie, die zu dieser Art Ergebnissen kam.
Jedoch wurde von den Wissenschaftlern der Verdacht geäußert, dass die Gabe von Gelbkörperhormonen (Progesteron) evtl. mit einem geringen Anstieg des Brustkrebsrisikos einhergehen könnte.
Ergänzend zu dieser Studie erschienen nun noch weitere Erläuterungen über die Reuters-News berichteten.
Der Erstautor A. Jensen wies darauf hin, dass sich die Vermutung, Progesteron könne das Brustkrebsrisiko erhöhen, nur auf 8 Fälle stützt, bei 54.000 untersuchten Frauen eine sehr geringe Anzahl.
“Die Progesteron-Ergebnisse sind durch dise sehr geringe Anzahl nur bedingt aussagekräftig,” sagt Jensen. “Wir werden daher den Nachuntersuchungszeitraum verlängern, um mehr Fälle in die Untersuchung einbeziehen zu können. Da Progesteron hauptsächlilch bei IVF-Patientinnen zur Anwendung kommt, werden wir uns intensiver mit dieser UNtergruppe beschäftigen müssen.”
Abschließend bemerkt Jensen:”Auf jeden Fall reden wir hier von einem sehr geringen Anstieg des relativen Risikos, die Zunahme des absoluten Risiko ist immer noch extrem gering”.
Link zum hier besprochenen Artikel: http://www.wunschkinder.net/blog/wissenschaft/krebs-und-hormonbehandlung.html
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