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Eine britische Studie zeigt, dass die Familiengeschichte Hinweise darauf geben kann, ob ein Mann eher Jungen oder Mädchen zeugen wird. Eine statistische Aufbereitung der Stammbäume von 927 Familien aus Europa und den USA ergab, dass ein Mann mit vielen Brüdern eher männliche Nachkommen haben wird, als einer mit vielen Schwestern. Insgesamt flossen die Daten von mehr als 500.000 Menschen in diese Untersuchung ein.
Die Wissenschaftler formulieren aufgrund dieser Untersuchungen die These, dass “ein Mann mehr Söhne oder mehr Töchter hat, ist eine genetisch festgelegte, vererbbare Eigenschaft” und keine Eigenschaft, die zufällig bei der Zeugung entsteht.
Die Frage ist jedoch, wie diese Eigenschaft genetisch festgelegt wird und sich zum Zeitpunkt der Befruchtung bemerkbar macht. Immer wieder (auch bei den üblichen Verdächtigen zu “Methoden zur Geschlechtsbestimmung“) geht es darum, dass bestimmte Eigenschaften die Spermiuen schneller oder langsamer macht.
Dazu muss einem aber klar sein, dass nicht das Spermium die Eizelle befruchtet, welches als erstes “anschlägt”, sondern vermutlich eine Selektion durch die Eizelle erfolgt, wobei wir noch nicht wissen, welche Kriterien diese Auswahl beeinflussen. Daher weiß man gegenwärtig auch nicht so recht, wonach man eigentlich suchen muss.
Andere Studien, die ebenfalls empirisch statistische Phänomene zur Geschlechtsverteilung untersuchten fanden andere Ursachen: Ernährung, Nikotinkonsum oder künstliche Befruchtung.
Überzeugend sind alle diese Studien nicht, denn sie beschreiben lediglich statistische Zusammenhänge mehr oder weniger überzeugend, jedoch ohne eine Erklärung dafür anzubieten. Und den Lesern dieser Seiten ist es vermutlich ohnehin egal.
Via: Sueddeutsche und Horst
Interessant klingt das ja, aber da schlagen wir mal wieder aus der Reihe. Mein Mann hat zwei Brüder – seine Mutter wiederum auch/Der Vater einen Bruder. Da passt das ja. Aber nun gibts das zweite Mädel bei uns. Naja – es gibt immer Ausnahmen! Ist eben Statistik. Wichtig ist doch eigentlich immer – hauptsache überhaupt ein Kind und am Besten noch gesund.
Liebe Grüße und allen auf diesem Weg noch eine schöne Advents- und Weihnachtszeit!
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Und ich schätze, meine Eizellen haben auch noch ein Mitspracherecht ;-, wählerisch, wie sie sind.
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Vielleicht hat das auch was mit der Frau zu tun. Ich kenne einen Mann, der hat bei seiner ersten Frau 2 Mädels “produziert”. Seine zweite Frau, die sich übrigens sehr kalorienreich ernährt (das nur mal am Rande wegen dem Link zur Ernährung) kommt jetzt der dritte Junge obwohl sie sich doch endlich mal ein Mädchen wünscht. Ich hab von vorneherin gesagt, das wird wieder ein Junge. Ist auch gut für das Kind…wäre es ein Mädchen geworden, hätte es einen ganz seltsamen Namen gekriegt. *hihi*
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Der Lebensgefährte einer Bekannten auf die Frage ob lieber Junge oder Mädchen: ” Egal, Hauptsache der Bua ist gsund.”
Mir ist das Geschlecht vollkommen egal – Hauptsache möglichst gesunder Nachwuchs.
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allso ich glaube das so nicht.mein vater hatt vier brüder und alle haben nur mädchen bekommen ausser mein vater er hat ein mädchen und einen jungen bekommen.ich denke das es auch an der eizelle liegt welches spermium es rein lässt.
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ich halte es einfach nur für zufall ob das X oder Y geladene spermium durchkommt oder nicht; alles andere sind zusammenhänge wo man statistik so sehr dehnen kann, dass es wieder zum zufall passt
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Es gibt ja auch eine Studie, die besagt, dass schöne Menschen eher Mädchen bekommen. Meine Mama (3 Töchter) hat mir nach der Geburt unserer Tochter den Artikel geschickt mit der Bemerkung: “Sind wir nicht schön?!”
Lustige Vorstellung, dass die schöne Eizelle, sich nur den schönsten Samen heraussucht.
Ich halte es aber auch eher für Zufall. Und wurscht ist es außerdem.
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@remis: Wow, Du bist mit Mehmet Scholl bekannt?!
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…und da dieses tolle Zitat hier noch nicht gebracht wurde:
“Männer machen Jungs, Jungs machen Mädchen!” Sprach die Bubi-Mutter.
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Wahrscheinlich war der Effekt so gering, dass es sich nicht gelohnt hat, ihn in dem Artikel zu benennen. Das hätte dann die Sensation entwertet.
Oder warum schreibt man über die wirklich beeindruckende Zahl der beteiligten Personen, nicht aber darüber, um wieviel Prozent höher der Anteil der Jungen in Familien, deren Väter aus (fast) reinen Jungsfamilien stammen, lag?
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@donza: Nein, weder verwandt, noch verschwägert noch wusste ich wer das ist bevor ich die Dienste einer großen Internetsuchmaschine bemühte.
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@donze: Neeee – das heißt “Jungs machen Jungs, Männer machen Mädchen”
Ich hab neulich gelesen, wenn Frau zum Frühstück viel Müsli etc. isst kommen da auch eher Jungen bei raus *achso*
Ich esse täglich Müsli, lt. dem US vor 8 Wochen sah es aber eher nach einem Mädchen aus. Ich lass mich überraschen.
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Die Eizelle macht Selektion? Das glaube ich aber nicht. Und wie kam man darauf?
Ansonsten ist es schwierig zu sagen. Im Biologieunterricht hatte ich auch über XX und XY gelernt und dass die Männer den Geschlecht geben (genetisch), aber so klar ist es auch nicht.
Wie ist es bei Männer die sowohl Mädels als auch Jungs erzeugen, die keine Geschwister haben, oder sowohl Schwestern als auch Brüder?
Ich kenne Familien nur mit Jungs oder nur mit Mädels, ein Vater der mit zwei Frauen immer nur Mädels gezeugt hat. Wie funktioniert das dann?
Irgendwie liegt es doch am Mann.
Weiter graben…die Wissenschaftler und überzeugendere Ergebnisse, bitte!
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…und wie kommt man darauf, dass es nicht die eizelle ist die die auswahl trifft?
mit glauben kommt man da nicht weiter
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[zitat Ich]Im Biologieunterricht hatte ich auch über XX und XY gelernt und dass die Männer den Geschlecht geben (genetisch), aber so klar ist es auch nicht.[/zitat]
*kopfschüttel*
Doch es ist so klar! Parthenogenese ( http://de.wikipedia.org/wiki/Parthenogenese ) gibt es beim Menschen in keiner Form.
Die Erde ist übrigens keine Scheibe sondern eine Kugel die sich sich um die Sonne dreht.
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Also wenn ich mir so den Stammbaum meiner Familie mütterlicher Seits ansehe, da gab es nur Mädels. Ergo, ich glaube an die Auswahl der Eizelle.
Nee, im Ernst, ich finde den Artikel durchaus interessant wobei mich wirklich auch sehr der Einfluß von Eizellen interessieren würde, denn z.B. die mitochondriale DNA wird ja nur von der Mutter vererbt. Da Mitochondrien als Energielieferanten überlebenswichtig sind könnte man hier übrigens wunderbar spekulieren.
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Hallo,
kenne Beispiele, wo das echt stimmen könnte!
Meine Freundin bekommt den vierten Sohn, ihr Mann hat 5 Brüder und nur eine Schwester. Ich kenne zig Familien, die nur Jungs oder nur Mädchen haben, auch meine Frauenärztin meinte, es liegt mit Sicherheit in der Familie, wenn manche nur Mädchen oder nur Jungs kriegen. Ich finde, an vielen Beispilen bestätigt sich diese These.
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