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Ein 5-Sterne-Hotel für 600 Euro pro Person in Spanien. Ein Schnäppchen, würde man meinen und es stimmt auch. María José Rico, Mitinhaberin des neu gegründeten spanischen Internet-Reiseanbieters von Rainbowtourism vermittelt jedoch keine billigen Hotelaufenthalte, sondern Koppelgeschäfte: Das Unternehmen, das Reisen speziell für Homosexuelle organisiert, bietet seit kurzem in Zusammenarbeit mit der in Alicante gelegenen Klinik “Instituto Bernabeu” Befruchtungsreisen an. Und dann wird es wesentlich teurer, wie der Spiegel berichtet:
Im Instituto Bernabeu müssen die Kundinnen mit 1000 bis 1500 Euro für eine einfache Samenspende und rund 7000 Euro für Eizellenspende und/oder In-vitro-Befruchtung rechnen. Vier Frauen haben sich bereits angemeldet, “kurioserweise alles Spanierinnen”, sagt Rico SPIEGEL ONLINE. Denn eigentlich hatte man bei Rainbow Tourism speziell lesbische Paare aus dem Ausland als Zielgruppe vor Augen. Frauen aus Deutschland etwa, wo die umstrittene Eizellenspende verboten ist und die Richtlinien der Bundesärztekammer die Befruchtung mit Hilfe einer Samenspende immer noch auf heterosexuelle Paare beschränkt.
Kurios ist auch, dass ich diese Nachricht bei “2 Mamas auf dem Weg zur Regenbogenfamilie” gefunden habe, die es wiederum in unseren Foren entdeckt haben. Ein kurzer Informatioinskreislauf
Hi, hi, witziger Informationskreislauf. Und was Sie alles so für Blogs lesen! Die Info hätten Sie allerdings auch schneller haben können - ich hab Ihnen den Link zum Bericht nämlich per PN geschickt, als ich das Ganze bei “Heterologe Insemination” gepostet habe…
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@snowqueen: Da sieht man mal, wie wichtig Redundanzen in Informationskreisläufen sein können. Wenn es mehrere Wege gibt, dann kommt es auf irgendeinem immer an
Meine PNs behandele ich ein wenig stiefmütterlich, weil sie meist mit einer Privatsprechstunde verwechselt werden…
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Soso Doc, sie lesen in meinem Blog?!
Mal gucken, vielleicht holen wir uns ja so einen kleinen Spanier ab.
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@Jule: Immer mal wieder. Ich bin über die Kommentare auf Pats Blog darauf gekommen.
Ach so: Und über diesen Pingback
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Ja - auch das www ist klein. Schon erstaunlich, wer oder was einem da immer mal wieder über den Datenweg läuft…
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