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Der Berliner Kurier berichtet über Ed Houben, Europas berühmtesten Spermienspender, der bereits 46 Kinder gezeugt hat. Den Erfolg verdankt er seiner Fruchtbarkeit und seiner Freizügigkeit. Er verschenkt die Spermien vornehmlich an lesbische Paare, Single-Frauen aber auch unfruchtbare Paare
“wenn die Babys geboren werden, fühle ich mich nicht als ihr Vater. Da bin ich ganz emotionslos. Sonst würde ich mich nicht zum Samenspender eignen. [...] Ich für meinen Teil trenne mich nur von zweihundert Millionen Spermien. Da kann ich mich ja schlecht von jedem persönlich verabschieden”
So ganz emotionslos geht er das Thema dennoch nicht an, denn er lud alle seine Spenderkinder im vergangenen Jahr in seine Heimatstadt ein.
16 Mütter kamen, brachten ihre Sprösslinge mit. “Es war ein schönes Treffen, wie eine große Familie. Die meisten Kinder sind blond, haben aber dafür meine Lippen und mein Kinn”, registrierte Ed.
Bleibt die Frage, was der Sperminator so alles für seine Potenz tut? Seine Tipps: “Ich trage nie Jeans oder enge Hosen. Die Hoden müssen immer gut gekühlt sein. Ich bade nicht heiß, gehe nicht in die Sauna. Außerdem trinke ich kaum Alkohol, nehme regelmäßig Folsäuretabletten und Fischölkapseln”, erklärt der Super-Dad.
Für wirklich eigene Kinder wartet der eher schüchterne Mann allerdings noch auf den richtigen Moment – und die richtige Frau.
Via: Berliner Kurier
Na das find ich doch mal eine tolle Sache, wenn man Spermien verschenkt. Ich wünsche ihm, dass er für seine Großzügigkeit (weiß nicht wie ich es sonst nennen soll) auch bald sein Glück findet -nämlich eine Frau. Er verhilft anderen zum Glück und bräuchte es ja selbst noch. Manche bekommen ja Geld für diesen “Job” und er verschenkt seine 2 Millionen Freunde
Tolle Sache find ich.
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Das scheint ein wirklich netter Typ zu sein. Die richtige Einstellung zur Spermienspende. Er sieht die Sache gelassen, hat aber trotzdem das Herz, um die Familien alle mal zu treffen. Genauso sollte es sein!
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Und vorallem ist es für die Kinder in vielerlei Hinsicht erfreulich: Nicht nur, dass sie ihren genetischen Vater kennenlernen, sondern sie erleben auch, dass sie mit ihrem Schicksal keinesfalls alleine sind.
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Nicht schlecht, der Mann! Seine Einstellung gefällt mir. (Allerdings muß ich zugeben, daß ich vorher noch nie von “Europas berühmtestem Spermienspender” gehört habe. Gibt es bei Samenspendern auch so eine Art Promi-Status? *g*
Ach ja, da wir gerade beim Thema Zeugungsfähigkeit sind:
http://streetgirl.twoday.net/stories/5360542/ *LOL*
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*lol* Und ich hab bei “Europas berühmtesten Spermienspender” zuerst an Boris Becker gedacht…
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Definitiv der beste Samenspender überhaupt! Uns hätte nichts besseres passieren können!
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@Bärbel: Das Blog kannte ich schon lange über Pats Blog, aber nun weiß man mehr
Interessant, jemanden “persönlich” kennenzulernen, der zu dieser Schlagzeile gehört. Und ich bin nachträglich froh, dass der Begriff “Sperminator” nur in den Zitaten auftaucht
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