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Ob ein Paar bei der Behandlung mit Spenderspermien (heterologe Insemination) eine anonyme Spende bevorzugt, scheint unter anderem von der wirtschaftlichen Situation abzuhängen, in der es sich befindet.
Zu diesem Ergebnis ist eine Studie des Leids Universitair Medisch Centrum gekommen. Die Forscher gehen davon aus, dass neue Gesetze in Großbritannien und den Niederlanden zur Aufhebung der Anonymität negative Auswirkungen auf diese Paare haben könnten. Ab April werden in Großbritannien allen Kindern ab dem 18. Lebensjahr entsprechende Informationen zur Verfügung gestellt. Aufgrund der niedrigen Spenderzahlen startet in Großbritannien derzeit die Kampagne ‘Give Life, Give Hope’. Derzeit sind laut BBC 250 männliche und 1.100 weibliche Spender registriert. Die Ergebnisse der Studie wurden in dem Fachmagazin Human Reproduction veröffentlicht.” (Via: pressetext.de).
In Deutschland ist die Informationspolitik hinsichtlich des Spenders ähnlich geregelt. In Australien führte dies bereits zu dem (provokativen) Aufruf eines Reproduktionsmediziners, Politiker sollten Spermien spenden.
[...] Kinder über die Spermienspende, während davon früher explizit abgeraten wurde. Auch in Großbritannien wurden die Richtlinien dahingehend geändert, dass die Daten der Spender gespeichert werden, damit den Kindern mit Erreichen des 18. [...]
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