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Ein ganz besonderes Jubiläum wurde am 4.1.2005 “gefeiert”, wie der Homepage des WDR zu entnehmen ist. Vor 20 Jahren brachte Leihmutter Kim Cotton ein Kind zur Welt und gab es anschließend an die Auftraggeber ab. In England ist die Leihmutterschaft nicht verboten, nicht erlaubt ist es jedoch, Geld dafür zu nehmen. In Deutschland ist dieses Vorgehen grundsätzlich verboten.
In England ist “Surrogacy” jedoch übliche Praxis:
Der Verein “Überwindung von Kinderlosigkeit durch Leihmutterschaft” (COTS = childlessness overcome through surrogacy) vermittelt Kinderlose an Leihmütter. Ein Antrag ans Jugendamt regelt die Übertragung der Elternschaft vertraglich, damit es nicht nach der Geburt zu Konflikten kommt.
Meine persönliche Vermutung ist, dass es einige europäische Herrscherhäuser gibt, die in vergangenen Jahrhunderten ähnliche Formen der Fortpflanzung anwendeten…
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