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IVF und ICSI

Akupunktur: Es ist egal, womit man wohin sticht.

Immer wieder wird die Akupunktur als Methode zur Verbesserung der Schwangerschaftsraten bei einer künstlichen Befruchtung angeführt. Jedoch ist es nach wie vor umstritten, ob diese zusätzliche Therapie wirklich in der Lage ist, diese Erwartungen zu erfüllen. Eine Übersicht der bisher durchgeführten Studien zu diesem Thema zeigte lediglich einen geringen und statistisch nicht signifikanten Anstieg der Erfolgsraten und vor allem eine schlechte Vergleichbarkeit der Studien, aufgrund des unterschiedlichen Designs (vor allem der Kontrollgruppen).

Bei Medikamenten ist es recht einfach, die eine kontrollierte Studien zu erstellen: Die eine Gruppe bekommt das Medikament, die andere ein Placebo. Bei der Akupunktur ist es jedoch schwieriger, da hier verschiedene Möglichkeiten der Kontrolle bestehen: Keine Akupunktur, eine “gefakte” Akupunktur mit speziellen Placebonadeln, oder die Akupunktur an anderer Stelle (“Sham procedure”).

Zwei aktuelle kontrollierte Studien untersuchten den Effekt der Akupunktur auf den Ausgang der IVF. In der ersten Studie [1] wurden bei der Kontrollgruppe eine “Sham procedure” angewendet, also Punkte genadelt, denen keine spezifische Akuptur-Wirkung zugeordnet werden kann. 160 Frauen wurden in die Studie aufgenommen, die Hälfte bekam zwei reguläre Akupunkturen vor und nach dem Transfer, die andere Hälfte wurde der Kontrollgruppe zugeordnet.

akupunktur

Die Wirkung der Akupunktur ist wissenschaftlich nicht belegt. Jedoch hilft sie möglicherweise in Einzelfällen und oft dient sie dem körperlichen Wohlbefinden.

Nach Akupunktur trat bei 45,3% der Behandlungen eine Schwangerschaft ein in der Kontrollgruppe waren es 52,7%. Dieser Unterschied ist statistisch nicht signifikant und die Autoren schließen naheliegenderweise aus den Ergebnissen, dass die Akupunktur die Schwangerschaftsraten nicht verbessern kann. Interessant ist auch, dass die Prozedur von den Frauen in der Kontrollgruppe als weniger belastend empfunden wurde, wird doch oft behauptet, dass die Akupunktur zumindest entspannend ist, wenn sie schon nicht hilft.

Die zweite kürzlich erschienene Studie [2] geht noch einen Schritt weiter. Das Design hier war “doppelblind” und wurde mit Placebonadeln durchgeführt. Weder Akupunkteur noch Patientin wussten also, ob eine “richtige” Akupunktur erfolgte oder eine mit Placebonadeln.


Auch hier war ein signifikanter Unterschied nicht zu erkennen: 635 Patientinnen wurden in die Studie aufgenommen und es trat Akupunktur und Kontrollgruppe in 27% bzw. 32% der Behandlungen eine Schwangerschaft ein. Also auch hier waren die Erfolgraten in der Kontrollgruppe leicht höher.

Dies deckt sich mit den Ergebnissen älterer Studien: In einer Studie mit ähnlicher Anordnung war der Unterschied zuungunsten der Akupunktur sogar noch größer, jedoch bei deutlich geringerer Fallzahl.

Mir persönlich wäre es auch lieber, wenn man mit der Akupunktur eine zusätzliche Therapieoption hätte. Je länger ich mich aber mit den Studien zu diesem Thema beschäftige, desto mehr komme ich zu dem Schluss, dass diese überzeugend sind und die Akupunktur die in sie gesetzten Erwartungen leider nicht erfüllt.


[1]Moy I, Milad MP, Barnes R, Confino E, Kazer RR, Zhang X
Randomized controlled trial: effects of acupuncture on pregnancy rates in women undergoing in vitro fertilization
Fertility Sterility 2010 doi:10.1016/j.fertnstert.2010.05.024

[2]Andersen D, Løssl K, Andersen AN, Fürbringer J, Bach H, Simonsen J, Larsen EC.
Acupuncture on the day of embryo transfer: a randomized controlled trial of 635 patients.
Reprod Biomed Online. 2010 Apr 7. [Epub ahead of print]


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Kommentare

21 Kommentare für “Akupunktur: Es ist egal, womit man wohin sticht.”

  1. Wenn ich es richtig verstanden habe, dann wurde in diesen Studien gerade mal 2x gestochen – vor und nach dem Transfer. Ich nenne das mal die “westliche” Akupunkturmethode. Wer sich je mit der TCM auseinandergesetzt hat weiss, dass kein ausgebildeter TCM-Arzt eine solche Therapie durchführen würde, da – gelinde gesagt – unnütz. Mit der Akupunktur – in der Regel zusammen mit entsprechenden Kräutern – soll eine ganzheitliche Behandlung erfolgen. Ein zweimaliger Pieks bringt da gar nichts.

    TCM bewirkt keine Wunder, erhebt aber auch keinen Anspruch darauf. Sinnvollerweise wird diese Methode in Kombination mit der westlichen Medizin verwendet, die ja im übrigen auch keine Wunder bewirken kann, denn sonst wäre ich ab all den Spritzen längst schwanger.

    Liebe Grüsse, rozi


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    Geschrieben von rozelina am 21. Juli 2010 um 09:00
  2. Praktisch alle Studien – auch die chinesischer Arbeitsgruppen – nadelten um den Punktions- und/oder Transferzeitpunkt. Das scheint also gängige Praxis zu sein.

    Es geht übrigens nicht um Schulmedizin kontra Akupunktur, sondern um den Sinn der Akupunktur im Rahmen der IVF.


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    Geschrieben von Elmar Breitbach am 21. Juli 2010 um 10:49
  3. Das deckt sich leider mit meinen – statistisch sicher nicht signifikanten – Erfahrungen. Ich wurde durch fünf ICSIS zweimal schwanger, aber nicht in dem Behandlungszyklus mit Akupunktur. Und es war Akupunktur im Sinne von TCM, habe also frühzeitig damit begonnen… im Gegenteil, die Befruchtungsrate war schlecht wie nie…
    Entspannend fand ich es trotzdem.


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    Geschrieben von Viktoria1 am 21. Juli 2010 um 16:37
  4. Ich hatte eine viermonatige intensive Behandlung durch einen in Fruchtbarkeit spezialisierten TCMer in den USA und wurde danach auf Anhieb natuerlich ss trotz schlechtester Prognose. Man wird darum gebeten waehrend der erste 3 Behandlungsmonate zu VERHUETEN. Ich schliesse mich somit dem ersten Kommentar an. “Westliche” TCM mit 2 Sitzungen bringt nichts. “Meine” Klinik in den USA hat Erfolgsquoten, die sich sehen lassen koennen und von denen eine IVF Klinik nur traeumen kann. Ausserdem unter 5 Prozent Fehlgeburten. Das ganze bei mehreren hundert Patientinnen, etwa die Haelfte ueber 35 Jahre alt. Fuer mich persoenlich ist das ein besseres Argument als eine offizielle Studie.


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    Geschrieben von steffi am 21. Juli 2010 um 17:11
  5. Viktoria hat es ja schon gesagt: Einzelerfahrungen sind statistisch nicht signifikant und wenn ein TCM-Arzt so herausragende Erfolge hat wie Steffi beschreibt, dann muss er sich fragen lassen, warum er sich nicht einer wissenschaftlichen Auswertung stellt, also seine eigenen Ergebnisse in einer Studie belegt. So lange er das nicht macht kann er viel erzählen, wenn der Tag lang ist und die Ergebnisse sind nicht einen Deut besser als die von Viktoria geschilderte Einzelerfahrung.

    Denn selbst, wenn man zugibt, dass die Medizin eine empirische Wissenschaft ist, so sollte man die Empirie dann doch absichern.

    Darüber hinaus sollte man TCM und die reine Akupunktur trennen, denn nur letztere wurde hier untersucht. Des weiteren handelt es sich hier nicht um westliche TCM, denn auch bei Studien aus dem Westen finden sich chinesische Namen unter den Autoren und ich wiederhole es gerne noch einmal. Auch chinesische Studien führten ein ähnliches Verfahren durch (1-2 Sitzungen).


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    Geschrieben von Elmar Breitbach am 21. Juli 2010 um 18:10
  6. Dann sind wir uns ja einig. 2maliges Pieksen bringt tatsächlich nichts, ob nun Praxis auch unter chinesischen Ärzten oder nicht. Anders sieht es allenfalls bei einer ganzheitlichen und individuell abgestimmten TCM-Therapie aus. Darauf wollte ich mit meinem Beitrag hinweisen. Das war mir wichtig, weil aufgrund des Beitrages der Anschein entstehen könnte, dass TCM an und für sich unnütz sei, was ich so nicht unterschreiben würde.

    Dass es nicht um Schulmedizin contra Akupunktur geht ist mir bewusst. Daher auch mein Votum für eine kombinierte Behandlung.


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    Geschrieben von rozelina am 21. Juli 2010 um 19:00
  7. Dann sind wir uns ja einig

    Fein ;-)


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    Geschrieben von Elmar Breitbach am 21. Juli 2010 um 19:19
  8. Yep! :)


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    Geschrieben von rozelina am 21. Juli 2010 um 21:03
  9. Oh, ich hatte vergessen, dass “meine” TCM Klinik sowie die meisten, die ich kenne natuerlich sowohl mit der westlichen Medizin mitarbeiten (IVFs vorbereiten) als auch Patientinnen auf natuerlichem Wege helfen. Ausserdem waren es weisse Amerikaner :-)
    Warum kein Interesse besteht an einer Studie weiss ich nicht, aber man kann ja seine eigenen Faelle erfassen indem man Babies zaehlt und fuer MICH hat das gereicht als Beweis. Waehrend meiner Behandlung gab es messbare Fortschritte (Temperaturkurve etc). Andererseits habe ich schon viele “empirische” Medizinerstudien gesehen, die nicht unbedingt ueberzeugend waren (trotz all meines Respektes fuer Mediziner!!!). Bin zwar nicht vom Fach, aber als Mathe-Prof doch der Statistik/Stochastik maechtig…


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    Geschrieben von steffi am 21. Juli 2010 um 21:46
  10. Wie kann es sein ,daß bei einer Studie 52 % schwanger werden und in der anderen 32%?


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    Geschrieben von Lotusblume am 21. Juli 2010 um 22:08
  11. @ lotusblume: Das eine war eine amerikanische Studie. Leider aber auch entsprechend eine höhere Anzahl von Mehrlingen. Das Übliche halt. Die andere Studie ist aus Dänemark.

    @ Steffi: Natürlich gibt es auch aus der westlichen Schulmedizin Studien, die nicht über den Aussagegehalt reiner Kasuistiken hinausgehen. Wie Ihr Bericht eben auch.

    Aber es gibt auch Studien mit einem überzeugenden Studiendesign wie die beiden oben erwähnten. Und die sollten im Wesentlichen die Basis für medizinische Entscheidungen und Empfehlungen sein.


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    Geschrieben von Elmar Breitbach am 21. Juli 2010 um 22:33
  12. Diese Studien haben leider keine echte Kontrollgruppe ohne Behandlung.
    Scheinakupunkturen sind mittlerweile in der Palceboforschung sehr umstritten, da die Wirkung der Scheinakupunktur nicht zu vernachlässigen ist. ( Mir schien in einem Selbstversuch die Wirkung der Scheinnadel sogar intensiver als echte Akupunktur. Das hat auch die Gerac Stuei gezeigt, daß Akupunktur und Scheinakupunktur ähnlich wirksam waren, aber beide einer herkömmlichen medizinischen Behandlung signifikant überlegen.


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    Geschrieben von Lotusblume am 21. Juli 2010 um 22:36
  13. @Lotusblume: In der ersten Studie wurde keine Placebonadeln verwendet, sondern an nicht akupunkturspezifischen Stellen genadelt. Ich habe auch auf ältere Studien und eine Übersicht aus der Cochrane Database verwiesen, wo die Kontrollgruppe überhaupt nicht genadelt wurde. Alle mit dem gleichen Ergebnis.


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    Geschrieben von Elmar Breitbach am 21. Juli 2010 um 22:44
  14. Mir ist noch nicht klar, ob eine Diagnose nach den Kriterien der TCM vorher erstellt wurde. Ob bei allen Patientinnen die gleichen Punkte verwendet wurden,oder individuell vorgegangen wurde. Wurden Mangelzustände auch mit Moxibustion ausgelichen ?


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    Geschrieben von LOTUSBLUME am 21. Juli 2010 um 22:54
  15. Nein, es war eine reine Akupunkturstudie. Wie gesagt, es ging nicht um TCM im Allgemeinen. Welche Punkte gestochen wurden, kann ich leider nicht sagen.


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    Geschrieben von Elmar Breitbach am 21. Juli 2010 um 22:59
  16. Mich stoert folgendes:
    1) Warum soll sich die Akupunktur/TCM, die wohl hauptsaechlich auf Erfahrungswerten/Fallstudien ueber sehr lange Zeit hinweg basiert und eben nicht auf klassischen doppelt blinden Studien, solchen Studien aus der westlichen Medizin unterwerfen? Ebenso koennte man ja sagen dass IVF sich noch keine 1000 Jahre bewaehrt hat und somit nicht gerechtfertigt ist.
    2) Warum sind die Designer der Studie ahungslos genug eine Methode anzuwenden, die garnicht funktionieren kann? Zumindest darin sind wir uns ja alle einig.
    Fuer mich persoenlich sowie fuer viele andere Amerikanerinnen reichen eben mehrere hundert Fallstudien dicke. Fuer meine zwei Toechter hats jedenfalls gereicht. Wir sind ja trotzdem alle froh um die westliche Medizin und ihre Methoden und dass wir so keine 1000 Jahre warten muessen um Fortschritte zu erzielen.


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    Geschrieben von steffi am 22. Juli 2010 um 10:21
  17. zu Punkt 1: Klassische Argumentation auch der Homöopathen, an denen die Ergebnisse der von kontrollierten Studien auch abperlen wie an einer Lotusblüte. Wirkungskontrolle einer Behandlung ist unabhängig vom untersuchten Sujet nur durch kontrollierte Studien möglich.

    Zu Punkt 2: zu Beginn der Studie wussten sie ja nicht, was dabei herauskommt. Die Aussage ist Ergebnis der Studie und nicht Voraussetzung dafür. Das Ergebnis einer Studie nicht in Design derselben einzubeziehen ist sicherlich auch ratsam.

    Zum Nachsatz: Empirie ist gut und schön, aber kein Beweis, höchstens Grundlage für ein gutes Gefühl, wenn man Geld für eine solche Behandlung ausgibt.


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    Geschrieben von Elmar Breitbach am 22. Juli 2010 um 21:27
  18. 1) Es setzt doch aber voraus, gewisse Dinge isolieren zu koennen, das ist hier nicht gegeben.
    3) Beweise gibts in der Medizin sowieso garkeine, die gibts nur in der Mathematik.


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    Geschrieben von steffi am 22. Juli 2010 um 23:10
  19. 1: Man kann in der Medizin nicht gewisse Dinge isolieren, es hängt immer mindestens ein ganzer Mensch dran. Das ist das grundsätzliche Problem jeder medizinischen Studie, unabhängig vom untersuchten Sujet. Und genau das ist der Grund, warum nur kontrollierte Studien die Wirksamkeit einer Therapie nachweisen können.

    3: Aus Sicht Ihrer Profession mag das richtig sein. Natürlich ist Medizin Empirie, aber es spricht definitiv Einiges dafür, diese wissenschaftlich abzusichern und sich nicht auf Kasuistiken zu verlassen.


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    Geschrieben von Elmar Breitbach am 22. Juli 2010 um 23:31
  20. […] Bei der Akupunktur standen die unbewiesenen Wirkungen im Vordergrund, wie es ja auch hier und hier bereits in diesen News erwähnt […]


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    Geschrieben von Patienten hören nicht auf ihre Ärzte. Zu recht? am 15. Januar 2012 um 17:28
  21. […] vom Tongji Medical College fassten 24 Studien zur Akupunktur bei IVF zusammen. In einem anderen Artikel wies ich bereits auf die Schwierigkeiten hin,die insbesondere die Kontrollen bei einer Akupunkturstudie bereiten. Und daher unterschieden sich […]


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    Geschrieben von Akupunktur mal wieder | IVF und ICSI, Wissenschaft | Aktuelles zum Thema Kinderwunsch am 30. Januar 2012 um 01:41

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