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In der neuestesten Ausgabe von “Gynäkologische Nachrichten” findet sich ein Bericht von Prof. Alexander aus Leipzig, welcher sich schon seit längerem mit der Synthese des Schwangerschaftshormons hCG durch die Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) beschäftigt.
Es ist ja eine sehr wichtige Frage, welche hormonellen und anderen Einflüsse die Fähigkeit der Gebärmutterschleimhaut, eine Einnistung zuzulassen, bestimmen. Der Nachweis endometrialen hCGs ist dabei möglicherweise von großer Bedeutung,
da das Endometrium hCG-Rezeptoren besitzt und somit eine autokrine und/oder parakrine [hormonelle] Wirkung möglich wäre [...]. Unabhängig davon könnten auch nicht rezeptorvermittelte Effekte des endometrialen Hormons ausgelöst werden.
HCG spielt in der präimplativen und implantativen [Implantation=Einnistung]Phase der Schwangerschaft eine große Rolle [...].
Möglicherweise findet sich hier ein “Missing Link” bei der Einnistung, vermutet Prof. Alexander.
Für jene, die es ganz genau wissen wollen, hier ein Artikel von ihm aus “Molecular Human Reproduction”
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Ich kann mich garnicht erinnern diese Beitrag geschrieben zu haben ?
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doch, hast du, ist halt schon ein weilchen her
Ich habe deinen Namen zum importieren der alten Dateien verwendet. Ist nun geändert, falls sich jemand fragt, worum es hier eigentlich geht
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