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Andrologie

Varikozele: Ist eine Operation notwendig?

Um es gleich vorwegzunehmen: Ob einer Operation der Krampfader am Hoden sinnvoll ist, kann gegenwärtig nur im Einzelfall nach sorgfältiger Diagnostik und ausführlichem Gespräch mit dem Arzt geklärt werden.

Die vorhandenen Studien zu diesem Thema sind widersprüchlich und stellen bei der Entscheidung keine echte Hilfe dar.

Neues Kapitel im Theorie-Teil dieser Seite

Ein neues Kapitel des Theorie-Teils widmet sich ausführlich dem Thema Varicocele:

  • Was ist eine Varikozele?
  • Wie bemerkt man sie?
  • Wie kann der Arzt sie feststellen?
  • Wie kann man sie behandeln?
  • Wann sollte man sie behandeln?

Diesen Fragen werden in dem neuen Kapitel aufgeriffen uns soweit wie möglich anhand aktueller wissenschaftlicher Daten beantwortet. Feedback ist willkommen.


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Kommentare

5 Kommentare für “Varikozele: Ist eine Operation notwendig?”

  1. Ist denn das überhaupt bei Urologen und KiWuZentren bekannt, dass sowas die Spermienqualität mindern kann?
    Meinen Mann hat, soweit ich weiß, niemand daraufhin untersucht. Sollte man darauf bestehen?


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    Geschrieben von raise am 12. März 2008 um 10:29
  2. Eine urologische Untersuchung ist bei einem schlechten Spermiogramm sicherlich ratsam. Wobei ja aus dem Artikel im Theorie-Teil auch hervorgeht, dass es nicht wenige Urologen und Andrologen gibt, die eine Operation nicht befürworten (ohne Beschwerden). Und mal ganz salopp formuliert: Wenn man eh´nicht operiert, dann muss man auch nicht untersuchen


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    Geschrieben von E. Breitbach am 12. März 2008 um 10:58
  3. Bei mir hat es geholfen!!!
    Hallo,
    wir haben fast 3 Jahre erfolglos versucht auf natürlichem weg ein Kind zu bekommen. Daraufhin ließen wir uns Ärztlich untersuchen. Der Androloge stellte bei mir ein sehr schlechtes Spermiogramm fest. Außer einer Varikozele (Krampfader) am linken Hoden wurden bei mir außer einer Varikozele keine Auffälligkeiten festgestellt, woraufhin der Androloge meinte in meinem Fall sei nur ein IVF mit ICSI sinnvoll. Auf meine Frage ob man nicht vielleicht die Varikozele operieren könnte, meinte der Androloge nur, das kann man schon aber das bringt meist nichts. Wir unternahmen daraufhin 2 erfolglose und teure Versuche mit ICSI. Ein Jahr später hatte ich über Wochen ziehende Schmerzen im linken Hoden woraufhin ich einen Urologen aufsuchte (nicht den auf Kinderwunschbehandlung spezialisierten Andrologen von oben). Der Urologe stellte fest, dass meine Schmerzen von einer Varikozele herrühren. Er fragte mich ob mich ich denn nicht vielleicht auch Probleme habe Kinder zu bekommen. Er überwies daraufhin zur Verödung der Varikozele (Krampfader) an ein Krankenhaus. Dort wurde die Verödung (Antegrade Sklerotisierung nach Tauber) ambulant durchgeführt.
    Zwei Zyklen später war meine Frau schwanger.


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    Geschrieben von dsfsdartfoiew am 24. Januar 2009 um 14:22
  4. Herzlichen Glückwunsch. Schmerzen am Hoden sind die einzig unumstrittene Indikation zur Operation einer Hodenkrampfader. Es ist schön, dass die Schwangerschaft in direktem zeitlichen Zusammenhang mit der Operation eingetreten ist, ein kausaler Zusammenhang lässt sich an einem einzelnen Fall jedoch nciht herstellen. Statistiken mit größeren Fallzahlen besagen da recht eindeutig, dass die Fruchtbarkeit eines Mannes durch Operation einer asymptomatischen Varikozele nicht verbessert werden kann.

    Und wenn ich sehe, dass dieser Beitrag geschrieben wurde, nachdem der Autor in Google nach “forum + varikozele + 2009″ suchte und hierherfand, dann frage ich mich, wie dieser Kommentar motiviert ist. Würde mich nicht wundern, wenn der Beitrag von einem urologischen Kollegen geschrieben wurde.


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    Geschrieben von Elmar Breitbach am 24. Januar 2009 um 14:50
  5. ich würde bei dem Benutzernamen fast auf ein Anagramm wetten - “Dr. Wadi Stoffes” oder auch “OFT FAD DR WEISS”
    ist aber ziemlich sinnbefreit ;-)


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    Geschrieben von remis am 24. Januar 2009 um 16:32

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