Die Kinderwunsch-Seite
«
»

Andrologie

Untersuchungen der Spermien-DNA: Wie sinnvoll ist es?

Bitte erwarten Sie jetzt keine abschließende Antwort zu der Frage in der Überschrift. Es gibt jedoch viele Kliniken (auch in Deutschland) die diese Antwort für sich gefunden zu haben scheinen. Sie sind ganz offenbar davon überzeugt, mit einer Untersuchung der Spermien-DNA die Schwangerschaftsraten deutlich verbessern zu können. Da es verschiedene Methoden zur Untersuchung des Spermienerbguts gibt, wird natürlich auch immer darauf hingewiesen, dass nur die jeweils in der Klinik angewendete Methode die einzig sinnvolle sei.

Was wird eigentlich untersucht?

Wie gesagt, die Effektivität der verschiedenen Methoden ist umstritten, der grundsätzliche Ansatz bei allen Vorgehensweisen ist jedoch die Darstellung sogenannter Chromosomenbrüche („Fragmentierungen“) in der DNA der Spermien. Dazu werden verschiedene Marker verwendet, welche die auffälligen Bereiche des Erbguts markieren. Die Ergebnisse sind „semiquantitativ“, sie geben also meist in Prozent an, wie hoch der Anteil der fragmentierten DNA ist. Alle Methoden lassen einen jedoch ziemlich alleine mit der Frage, was man mit diesen Untersuchungsergebnissen eigentlich anfangen soll/kann.

Was sagen einem die Ergebnisse?

Laienhaft gesehen würde man sich ja wünschen, wenn es möglich wäre, mit diesen Methoden, die richtigen (also genetisch intakten) Spermien herauszusuchen. Zumindest bei einer ICSI wäre das ja hilfreich. So ist es aber leider nicht.

  • Die Spermien werden durch die Untersuchung zerstört, man kann also keine Samenfäden für eine ICSI heraussuchen
  • Es wird nur angegeben, wieviele Spermien oder wieviel DNA der Spermien auffällig ist (in Prozent)
  • Die Frage nach den Grenzwerten und deren Konsequenzen ist nicht hinreichend geklärt. Wird bei einem Test z. B. ein Grenzwert von 15% auffälliger Spermien festgelegt (ist beim sogenannten TUNEL-Test der Fall), was macht man bei 16%? Empfiehlt man dann eine Spermienspende? Oder zumindest eine ICSI?
  • Ein auffälliger Wert kann auch „tagesformabhängig“ sein, so z. B. nach einem fieberhaften Infekt, die Ergebnisse können also beim gleichen Mann unterschiedlich sein
  • An welcher Stelle der DNA ein Bruch auftritt, kann man mit den Methoden nicht klären. Da große Bereiche des menschlichen Erbguts keine relevante erkennbare Funktion besitzen, kann eine hohe Fragmentierungsrate ohne Bedeutung sein, wenn diese betroffen sind.

Zusammenfassend hat man also orientierende Werte zum Anteil der fragmentierten DNA der Spermien, aus denen man jedoch nur begrenzt eine Therapie ableiten kann.

Welche Folgen haben also vermehrte Strangbrüche in der Spermien-DNA?

Äußerlich nicht erkennbar: Ist das Erbgut der Spermien in Ordnung?

Äußerlich nicht erkennbar: Ist das Erbgut der Spermien in Ordnung?

Zahlreiche Studien gibt es zu diesem Thema zeigten einen Einfluss auf die Befruchtungsrate, Embryonenentwicklung, Schwangerschafts- und Abortrate. Jedoch waren die Ergebnisse der Studien widersprüchlich und andere Autoren konnten diese Ergebnisse nicht bestätigen. Auch die Erkenntnis, dass bei Männern mit schlechten Spermiogrammen eine höhere Fragmentierungsrate der Spermien-DNA besteht, ist zwar eindeutig belegbar, aber eine Erkenntnis, die im Alltagsgeschäft nur wenig weiterhilft.

Wie kommt es eigentlich zu diesen DNA-Brüchen?

Es können chronische und akute Ereignisse sein, denen man eine negative Auswirkung auf die Spermien-DNA zuschreibt. Bei den akuten Erkrankungen besteht die Hoffnung auf eine Verbesserung in einem entsprechenden zeitlichen Abstand (12 Wochen).


  • Erkrankungen mit Fieber
  • Varikozele (Hodenkrampfader)
  • Dauerhaft erhöhte äußere Temperaturen. Das kann klimatisch aber vor allem durch Sitzheizung oder langes Radfahren bedingt sein
  • Akute und chronische Entzündungskrankheiten, z. B. auch rheumatische Erkrankungen
  • Eine erhöhte Exposition gegenüber freien Radikalen, was inzwischen als „antioxidativer Stress“ schon Teil des Volksmunds ist und möglicherweise auch behandelbar

Es handelt sich hierbei auch wieder nur um nur mäßig gut belegbare theoretische Überlegungen. Echte Beweise für solche Zusammenhänge gibt es jedoch nicht.


Sollte man die DNA-Tests dann überhaupt durchführen?

Dazu hat die „American Society of Reproductive Medicine“ bereits im letzten Jahr eine Richtlinie herausgegeben, in der die gebräuchlichen Methoden zur Testung der Spermien-DNA anhand der publizierten Literatur geprüft und bewertet wurden. Folgende Fragen wurden gestellt und der Versuch einer Antwort unternommen:

  1. Sind die DNA-Tests in der Lage, die männliche Fruchtbarkeit auf normalem Wege (Geschlechtsverkehr) vorherzusagen?
    Es gibt Studien, die die Wartezeit bis zur Schwangerschaft untersuchten, die DNA zwischen fruchtbaren und unfruchtbaren Männern untersuchten und die von Spermienspendern. Eine Vorhersage der Fruchtbarkeit ist nicht möglich, eindeutige Grenzwerte liegen nicht vor. Lediglich (wie oben bereits erwähnt) konnten vermehrt DNA-Brüche bei Männern mit eingeschränkter Spermienqualität gesehen werden.
  2. Sind DNA-Tests in der Lage den Erfolg einer Inseminationstherapie vorherzusagen?
    Es gibt lediglich eine Studie, die einen Grenzwert von 30% Fragmentierung angibt, ab der die Schwangerschaftsraten schlechter werden. Dies ist jedoch nur gültig für die sogenannten SCSA-Test und andere Studien konnten dieses Ergebnis nicht bestätigen. Die Autoren der ASRM kommen daher zu dem Schluss, dass eine Vorhersage der Schwangerschaftswahrscheinlichkeit durch Untersuchungen der Spermien-DNA nicht möglich scheinen.
  3. Kann man den Erfolg einer IVF mit Hilfe der DNA-Tests einschätzen?
    Auch wenn es zahlreiche Studien zu dieser Fragestellung gibt und auch Hinweise auf einen Einfluss der DNA-Fragmentierung auf den Erfolg einer IVF-Behandlung, so fehlen immer noch beweisende Studien, die einen Routine-Einsatz der DNA-Untersuchung rechtfertigen würde.
  4. Kann man den Erfolg einer ICSI mit Hilfe der DNA-Tests einschätzen?
    Auch hier finden sich zahlreiche Hinweise auf einen negativen Einfluss der DNA-Fragmentierung auf die Schwangerschaftsraten. Aber dieser ist statistisch nicht sehr prägnant und vor allem ließen sich aus den Ergebnissen der Studien keine Grenzwerte ableiten, die einem die Möglichkeit gäben, aus den Ergebnissen therapeutische Konsequenzen abzuleiten.
  5. Ist die Raten an Fehlgeburten von der Spermien-DNA abhängig?
    Eine Übersichtsarbeit, die Studien zu diesem Thema zusammenfasste, zeigte einen deutlichen statistischen Zusammenhang, der jedoch noch als beweisend gewertet werden kann.

Die Autoren raten daher von einem routinemäßigen Einsatz der Untersuchung auf DNA-Fragmentierungen ab, da aus den Ergebnissen keine Vorhersage zur Schwangerschaftswahrscheinlichkeit oder dem Verlauf einer Schwangerschaft abgeleitet werden kann.

Im Einzelfall mögen die Methoden hilfreich sein, daher kann man in solchen Fällen auch dazu raten, jedoch sollten die Patienten über die limitierte Aussagekraft der Untersuchung ausführlich aufgeklärt werden.

Und was ist mit der IMSI?

Die IMSI (Untersuchung der Spermien unter sehr hoher Vergrößerung vor einer ICSI) hat ja den vermeintlichen Vorteil, dass die besten Spermien damit auch gezielt ausgewählt werden können. Dies ist theoretisch interessant, in der Praxis jedoch offenbar nicht, wie auch hier eine Übersichtsarbeit der Cochrane Collaboration zeigen konnte.

[Foto von Iqbal Osman1


Stichwörter: , , , , , , , , , , , , , , ,


Möglicherweise verwandte Beiträge:


Nach Inhalt Nach Stichwörtern
  • Keine verwandten Beiträge

Kommentare

6 Kommentare für “Untersuchungen der Spermien-DNA: Wie sinnvoll ist es?”

  1. Wenn ich das richtig gelesen habe kann man folgende Aussagen aus dem Artikel ziehen:
    – Es gibt aus Studien zahlreiche Hinweise auf den negativen Einfluss der DNA-Fragmentierung auf die Schwangerschaftsrate bei IVF oder ICSI
    – Es gibt einen deutlichen statistischen Zusammenhang zwischen Spermien-DNA und Fehlgeburten.

    Das finde ich alarmierend, denn das hört sich für mich so an, als ob eine hohe DNA-Fragmentierung einen wesentlichen negativen Einfluss haben kann. Und wenn das nicht nur ein Gerücht aus unzuverlässiger Quelle ist, dann wird in den skandinavischen Ländern standardmäßig die DNA-Fragmentierung vor einer künstlichen Befruchtung untersucht. Warum sollten die Skandinavier das tun, wenn an dem Wert nichts dran ist, frage ich mich.

    Dass es schwierig ist Grenzwerte festzulegen kann ich nachvollziehen. Aber auch ohne starre Grenzen gibt der Wert doch bestimmt einen Anhaltspunkt, denn es dürfte gefühlsmäßig ein deutlicher Unterschied sein, ob die DNA-Fragmentierung mit z.B. 16% knapp über dem Normwert liegt oder ob ein Wert von 50% oder noch höher bei dem Test herauskommt.

    Wir sind leider so ein Fall mit sehr hohem Wert (über 50%). Die eine KiWu meinte, eine Behandlung mit den Spermien habe keine Aussicht auf Erfolg. Entweder würde es gar nicht erst klappen und wenn doch, dann wären Fehlgeburten sehr wahrscheinlich. Die KiWu, in der wir eine Zweitmeinung einholten, erklärte den Wert für bedeutungslos. Wir haben daher munter mit ICSI-Behandlungen weitergemacht. Leider hat sich die Aussage der ersten KiWu bisher bewahrheitet. Bei über einem Dutzend ICSIs gab es gar keine Einnistung und die wenigen Positivs, die wir in der Vergangenheit hatten, endeten tatsächlich mit Fehlgeburten.

    Mich würde interessieren ob es Studien gibt, die nicht nur zwischen einer DNA-Fragmentierung bis 15%, bis 30% und größer 30% unterscheiden, sondern die sich tatsächlich explizit den Einfluss von Werten z.B. über 50% angeschaut haben.


    Geschrieben von Elisha am 19. August 2014 um 12:41
  2. Nein, eben nicht. Es gibt eben keinen Nachweis, dass die Untersuchung der Fragmentierung statistisch mit der Schwangerschafstrate korrelliert, auch wenn es einige Studien so darlegen.

    Das bei den Skandinaviern halte ich in der Tat für ein Gerücht. UNd wenn es das nicht wäre, dann gäbe es wissenschaftlkch ganz offenbar keinen sinnvollen Ansatz für ein solches unselektiertes Screening der Spermien-DNA.

    „Gefühlsmäßig“ hilft einem bei Entscheidungen, die wissenschaftlich belegt sein sollten, nicht weiter. Ich habe Paare, die in anderen Kliniken einen DFI von > 30% nachgewiesen bekamen und denen daraufhin eine Spermienspende empfohlen wurde. Schreckliche Vorstellung, wenn so etwas häufiger vorkäme.

    Es wurden zahlreiche Versuche unternommen, Grenzwerte festzulegen. Erstaunlicherweise führt es zu nichts, da die prognoistische Aussagekraft der Untersuchung zu gering ist.

    Auch wenn es in Ihrem individuellen Fall anders scheint: Ich kann mich der Meinung der zweiten Kinderwunsch-Klinik nur anschließen.


    Geschrieben von Elmar Breitbach am 19. August 2014 um 13:14
  3. Ich hoffe, man darf hier verlinken. Auf folgender Seite sind tatsächlich ziemlich detaillierte Aussagen zu Chancen in Beziehung zu DFI-Werten aufgelistet: http://www.geniplet.com/behandlungen/diagnostik/gen-diagnostik/fragmentation-semen/

    Laut dem Artikel ist die Untersuchung auf die Spermienfragmentation in Südschweden aufgrund der anscheinend überzeugenden Aussagekraft tatsächlich bereits vorgeschrieben!

    Man sitzt als Patient zwischen drin und weiß nicht mehr, wer oder was Recht hat. Das ist nicht böse gemeint, aber man wird irgendwann ganz schön konfus.


    Geschrieben von Elisha am 19. August 2014 um 18:57
  4. Vielen Dank für einen Artikel zu diesem Sachverhalt! Wenn es keine Daten gibt, die zeigen dass die Untersuchung der DNA-Fragmentierung statistisch mit der Schwangerschaftsrate korreliert worauf basieren dann Aussagen dass 15-30% mit einer eingeschränkten Fertilität und über 30% mit einer deutlich eingeschränkten Fertilität einhergehen? Diese Aussagen suggerieren einen Zusammenhang. Sind dies Expertenmeinungen reproduktionsmedizinischer Fachgesellschaften (wenn es denn keine Daten gibt)? Mein Eindruck ist, dass diese Aussagen gehäuft bei unterschiedlichen Anbietern der Reproduktionsmedizin zu finden sind. Dies führt ggf. bei Betroffenen zu einer erhöhten Nachfrage Humangenetischer Beratungen (wie z.B. bei uns; Frau gesund, Mann OAT III, wiederholtes Einnistungsversagen). Man klammert sich schließlich an jeden Strohhalm und will nichts unversucht lassen. Wenn die Untersuchung der DNA-Fragmentierung aber keine bessere Vorhersage der Schwangerschafts- oder noch besser „Baby-Take-Home“-Rate nach sich zieht und letztendlich auch keine Konsequenz für die weitere Therapie im Falle von ICSI, IMSI, PICSI & Co hat und was in deutschen Laboren zur Auswahl der Spermien dann betrieben wird, dann wäre sie überflüssig. Zumal die Konsequenzen ja auch „nur“ zu sein scheinen, mehr Antioxidantien, weniger Rauchen, weniger Medikamente, keine Varikozele und möglichst unter 43/44 Jahren alt zu sein. Diese Empfehlungen bekommt man auch ohne Kenntnis der DNA-Fragmentierungsrate (die möglicherweise ähnlich dem Spermiogramm auch noch schwankt). Umgekehrt wäre ein generelles Abraten von reproduktionsmedizinischen Maßnahmen trotz klarer Indikationen im Falle hoher DNA-Fragmentierungsraten bei der momentan vorliegenden Datenlage eingeschränkt seriös – quasi würde man so das „Kind mit dem Bade ausschütten“. Der ganze Prozess ist derart komplex, dass es vermutlich selten an einzelnen Bedingungen liegt sonst könnte man evtl. die gesamte Erfolgsquote der Reproduktionsmedizin auf unter 30% negativ und 70% positiv umkehren. Alles in allem keine Fürsprache für die Untersuchung der DNA-Fragmentierung und dennoch werden wir sie durchführen lassen und hoffen das bei unserem nächsten Versuch das Labor gezielt die Spermien auswählt, die eine geringere Fragmentierungsrate aufweisen (sofern die überhaupt schon so weit sind und solche Techniken durchführen). Eben weil wir hoffen und auch nicht wissen wem wir glauben sollen. Eine bessere Aufklärung diesbezüglich seitens der Reproduktionsmediziner, Andrologen oder Humangenetiker auf Basis solider Daten wäre äußerst wünschenswert!


    Geschrieben von Jase am 20. August 2014 um 09:40
  5. @ Jase: Nochmal gut zusammengefasst. Genau so sehe ich es auch. Nur bezüglich der Auswahl der richtigen Spermien muss ich Sie enttäuschen: Das geht mit den aktuell verwendeten Verfahren nicht.


    Geschrieben von Elmar Breitbach am 21. August 2014 um 09:03
  6. […] Es wäre sicherlich hilfreich, wenn die Untersuchung der DNA-Fragmentierung bei Spermien wirklich eine sichere Prognose der männlichen Fruchtbarkeit zuließe. Und dieser Wunsch ist auch der Grund, weshalb nicht wenige Kinderwunschkliniken diese Untersuchung anbieten. Es bleibt aber bei dem Wunsch, denn auch wenn es zahlreiche Studien zu dieser Fragestellung gibt und auch Hinweise auf einen Einfluss der DNA-Fragmentierung auf den Erfolg einer IVF-Behandlung, so fehlen immer noch beweisende Studien, die einen Routine-Einsatz der DNA-Untersuchung rechtfertigen würde. Dazu wurde hier bereits eine ausführliche Zusammenfassung präsentiert. […]


    Geschrieben von Krampfader am Hoden: Wie sinnvoll ist eine Operation? am 30. August 2016 um 14:19

Schreiben Sie einen Kommentar

Das Letzte

Lesbische Paare können künstliche Befruchtung steuerlich absetzen
Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten
Wie lange muss man nach Fehlgeburt warten mit einer Schwangerschaft?
Frohe Weihnachten
amicella Network
Frohe Weihnachten
Beeinflussen Schmerzmittel die Fruchtbarkeit?
Drei Eltern, ein Kind: Mitochondrienspende in England zugelassen
Foren-Spammer auf dem Rückzug?
Was ist die kumulative Schwangerschaftsrate und wie berechne ich sie?
Ausgehamstert: Follitropin delta aus humanen Zellkulturen
Haben Myome einen negativen Einfluss auf künstliche Befruchtung?
Mehr Sport macht auch die Spermien fitter
Sorgerechtsstreit um Embryonen
Noch wichtiger als gedacht: Orgasmus der Frau
Zuviel Serien gucken verschlechtert die Spermienqualität
Wie wirksam ist das Drilling bei PCO-Syndrom?
Eine Weihnachtsgeschichte: Was man jemandem in IVF-Behandlung NICHT sagen sollte
Definition der Sterilität durch die WHO (Update)