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Auf dem Europäischen Kongress für Andrologie wurde kürzlich über eine Studie berichtet, welche einen Zusammenhang zwischen Zeugungsfähigkeit und Lebenserwartung herstellte. Der Focus berichtete auch darüber.
Wissenschaftler der Universität Marburg verglichen die Daten von 634 Männern, die zwischen 1949 und 1985 ein Spermiogramm erstellen ließen. Bei 413 Männern ergab die damals durchgeführte Untersuchung ein normales Ergebnis und in der Zwischenzeit waren von diesen 27,4 % verstorben. Der prozentuale Anteil der verstorbenen Männer mit einer damals eingeschränkten Spermienqualität betrug 35,2%, bei den “gänzlich zeugungsunfähigen Männern” (was immer das bedeutet: Azoospermie?) betrug diese Quote 40,6%.
Bevor nun zuviel in diese Studie hineininterpretiert wird: Die Zahl der Männer ist sicherlich nicht hoch genug, um repräsentative Ergebnisse zuzulassen.
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