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Dies und das

Wo kommen eigentlich die kleinen Bäume her?

Nun wissen wir es:

Hier gibt es das Photo auch in groß zu sehen


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schlechtgut (+3 Bewertung, 5 Stimmen)
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Kommentare

10 Kommentare für “Wo kommen eigentlich die kleinen Bäume her?”

  1. ich brauch - trotz größerem Bild - ne Brille…. *seufz*


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    Geschrieben von greta am 13. November 2008 um 11:53
  2. Ja, ich brauche allerdings immer ein sehr gutes Mikroskop, um die Kerlchen im Garten auszumachen (im Gegensatz zur westeuropäischen Riesenspermie).
    Übrigens führt man seit 60 Jahren künstliche Befruchtungen an Bäumen durch und kein Mensch fragt nach Fehlbildungsrisiken, Sinn oder Unsinn der Sache an sich.
    So sanft wie Menschenmänner (da soll sich nur nochmal einer beschweren)werden die armen possierlichen Tierchen (siehe oben) allerdings nicht behandelt - auch die Gefährdung durch Sitzheizungen scheint dort eher eine untergeordnete Rolle zu spielen :

    “Technik der Samengewinnung :
    Unter Ausklengen versteht man das Entsamen überhaupt, sei es durch Wärme oder durch mechanische Hilfsmittel. Darren heißt das Entsamen der Zapfen durch Wärme. Der eigentliche Darrvorgang findet durch die Erhitzung in Spezialöfen statt. Das Darren ist heute ein computergesteuerter Verarbeitungsprozess, der auf jahrzehntelangen Erfahrungen der in dieser Branche Beschäftigten aufbaut. Die Zapfen werden auf Blechen drei Tage lang bei einer ständig kontrollierte Temperatur ca. 40° bis 50 °C (je nach Art der Zapfen) erwärmt und getrocknet. Durch die Erhitzung ist eine Trennung der nun geöffneten Samen von ihren Hüllen über ein Schüttelsieb möglich. Die Samen sind in Kühlhäusern gelagert bis zu 25 Jahre haltbar. Die übrig bleibenden Zapfen werden zu Dekor- oder Heizzwecken verwendet.”

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Forstsamendarre


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    Geschrieben von AnnetteEllen am 13. November 2008 um 12:00
  3. Nachtrag
    Zur Entschuldigung vorzubringen:
    Stehe seit gestern wieder unter noch schwererer Loriotschädigung und… die Hormone…
    Ich kann nichts dafür !


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    Geschrieben von AnnetteEllen am 13. November 2008 um 12:05
  4. @annette-ellen: genial :-D

    @dr. breitbach: versuchen sie es doch in den zwangspause bei terminausfall mal mit laubsäge arbeiten … hehehe ;-)


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    Geschrieben von reaba am 13. November 2008 um 12:28
  5. Oder aber mit einem Zapfenpflücker-Lehrgang (und anschließender Baum-IVF):

    http://www.wald-online-bw.de/fileadmin/staatsklenge/PDF_Dateien/VomLiebe.pdf


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    Geschrieben von AnnetteEllen am 13. November 2008 um 13:01
  6. @AnnetteEllen: Wie? Loriot-Schädigung? Nenene, das Ergebnis eine äußerst positiven Beeinflussung durch einen großartigen Humoristen. Spitze!


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    Geschrieben von remis am 13. November 2008 um 13:16
  7. @AnnetteEllen: Ich stelle mir das gerade so vor, diese Art von Entsamung. So einen Text kann man auch wirklich nur als Frau schmerzfrei lesen. Bei Männern (oder zumindest bei mir) setzt da eine frei flottierende Assoziationskette ein. Nicht zuletzt, weil es hier um Zapfen geht.


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    Geschrieben von Elmar Breitbach am 13. November 2008 um 14:35
  8. *lach* :-)

    Tja, Doc……


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    Geschrieben von greta am 13. November 2008 um 14:40
  9. @Doc: Entschuldigung !
    Wollte ja nur erklären, wo die kleinen Bäume nun genau herkommen*unschuldigguck*.
    Ich habe wohl den Zusatz vergessen:
    “Ähnlichkeiten mit lebenden Körperteilen sind rein zufällig und unbeabsichtigt.”
    Aber ist nicht schön, daß der deutsche Mann keine deutsche Fichte ist ?

    Nicht ganz!
    Ich bin ja zartfühlender, als man meinen sollte und frage mich, warum ich -vorallem nach dem letzten Satz -irgendwie verkniffen laufe, obwohl ich gar keinen Zapfen habe.

    Keine Sorge, naturgemäß folgt die Strafe eh auf dem Fuße, wenn ich zu albern werde. Dann ist wieder Ruhe im Karton ;-).


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    Geschrieben von AnnetteEllen am 13. November 2008 um 16:26
  10. @greta: wegen der Brille kenn ich ein paar die gern eine verkaufen würden ;-)


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    Geschrieben von möchte*gern*mama am 13. November 2008 um 22:33

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