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Aus aktuellem Anlass mal wieder ein neuer Beitrag in der Serie “Spermienkunst”.

Kunst, Werbung oder Ärgernis?
In China ist man darüber nicht amüsiert. Dort ist man der Meinung, dass der Vater des Gestalters der Kampagne beizeiten hätte ein Kondom überziehen sollen. Dann wäre dem Großen Vorsitzenden eine solche Beleidigung erspart geblieben.
Mich wundert immer wieder, wie unentspannt Politiker auf solchen Blödsinn reagieren und wie schnell dann die Volkseele hochkocht. Die verantwortliche Werbeagentur Grey Worldwide hat sich jedenfalls schriftlich für diesen Faux Pas entschuldigt.
mehr dazu (auch Bilder) beim Berliner Kurier
Tja das ist halt immer so ‘ne Sache mit dem Humor (und dem Ego).
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