Kinderwunsch: Nachrichten aus Fach- und Laienpresse
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Eileiter

Embryonen, gut geschüttelt

Unter den Bedingungen einer natürlichen Schwangerschaft reift das befruchtete Ei während des vier bis fünf Tage dauernden Transports durch den Eileiter heran. Zeitgleich entwickelt sich die Gebärmutterschleimhaut, damit sich der Embryo dort…

Doppeltes Pech

Die Gefahr von Eileiterschwangerschaften ist nach einer künstlichen Befruchtung etwas höher als bei einer normalen Empfängnis. Die Gründe dafür sind nicht eindeutig geklärt. Unter anderem ist ein Grund dafür, dass mit diesen Methoden…

Abwarten macht auch schwanger

Man kennt diese Geschichten und jeder hofft insgeheim darauf: Die spontane Schwangerschaft nach langjähriger Kinderwunschbehandlung. Die Chancen für eine solche Schwangerschaft liegt jedoch nach langjähriger Behandlung bei weniger als 5%…

Wasser im Eileiter: Reicht eine Punktion?

In Eileitern, die am Ende verschlossen sind sammelt sich oft Flüssigkeit an (Hydrosalpinx oder Saktosalpinx). Man geht davon aus, dass dies die Einnistung eines Embryos verhindern kann. Daher wird immer wieder diskutiert, ob man einen…

Sactosalpinx beeinflusst Einnistung

Die in der Überschrift gemachte Aussage ist an sich nichts Neues. Es ist bekannt, dass verschlossene und wassergefüllte Eileiter (Hydrosalpinx oder Sactosalpix) ein Einnistungshindernis bei der IVF darstellen können. Man vermutet, dass der…