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Klinefelter-Syndrom: Erfolgsraten bei TESE

Das so genannte Klinefelter-Syndrom ist eine relativ häufige Folge von Chromosomenverteilungsstörungen. Diese Männer haben statt der üblichen zwei Geschlechtschromosomen (X und Y) drei (Zweimal X und einmal Y). Neben einigen unterschiedlich ausgeprägten körperlichen Besonderheiten (oft sind diese Männer äußerlich völlig unauffällig) liegt meist eine sogenannte Azoospermie vor, also das völlige Fehlen der Spermien im Ejakulat.
Damit [...]

Embryonen heilen sich selbst

Die genetische Untersuchung der Eizelle oder des Embryos (PID) ist technisch möglich und wird vielerorts als Methode zur Verbesserung der Erfolgsraten bei der künstlichen Befruchtung angepriesen, obwohl Studien zeigen, dass diese Hoffnung nicht unbedingt gerechtfertigt ist. Denn die Untersuchung der Polkörper der Eizelle oder die PID zeigen (technisch limitiert) einen aktuellen der chromosomalen Verteilung, der [...]

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