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In Eileitern, die am Ende verschlossen sind sammelt sich oft Flüssigkeit an (Hydrosalpinx oder Saktosalpinx). Man geht davon aus, dass dies die Einnistung eines Embryos verhindern kann. Daher wird immer wieder diskutiert, ob man einen solchen Eileiter vor Beginn einer IVF-Behandlung nicht lieber entfernt, wie es hier schon in einem ausführlichen Artikel erörtert wurde. Auch [...]
Wenn Eileiter am Ende verschlossen sind und sich mit Flüssigkeit füllen (Hydrosalpinx), die nicht ablaufen kann, dann stört dies möglicherweise die Einnistung der Embryonen, wobei die Prinzipien dieses negativen Einflusses noch nicht ganz verstanden wurden[16,17].
Die beste Methode, um dieses Problem zu beheben ist die operative Wiederherstellung der Eileiterfunktion (Salpingostomie). Ist dies jedoch nicht möglich [...]
Die in der Überschrift gemachte Aussage ist an sich nichts Neues. Es ist bekannt, dass verschlossene und wassergefüllte Eileiter (Hydrosalpinx oder Sactosalpix) ein Einnistungshindernis bei der IVF darstellen können. Man vermutet, dass der Rücklauf der Flüssigkeit aus den Einleitern in die Gebärmutter die Einnistung von Embryonen stören kann.
In einer aktuellen Studie aus der [...]