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Die Gefahr von Eileiterschwangerschaften ist nach einer künstlichen Befruchtung etwas höher als bei einer normalen Empfängnis. Die Gründe dafür sind nicht eindeutig geklärt. Unter anderem ist ein Grund dafür, dass mit diesen Methoden häufiger Frauen behandelt werden, die bereits vorgeschädigte Eileiter haben und bei diesen ist das Risiko einer Einnistung des Embryos an der falschen [...]
Man kennt diese Geschichten und jeder hofft insgeheim darauf: Die spontane Schwangerschaft nach langjähriger Kinderwunschbehandlung. Die Chancen für eine solche Schwangerschaft liegt jedoch nach langjähriger Behandlung bei weniger als 5% insgesamt.
Das Geheimnis guter Schwangerschaftsraten: Man muss schnell genug sein
Im Hinblick auf eine geplante Erstbehandlung stehen die Chancen jedoch deutlich besser und reichen abhängig von der [...]
In Eileitern, die am Ende verschlossen sind sammelt sich oft Flüssigkeit an (Hydrosalpinx oder Saktosalpinx). Man geht davon aus, dass dies die Einnistung eines Embryos verhindern kann. Daher wird immer wieder diskutiert, ob man einen solchen Eileiter vor Beginn einer IVF-Behandlung nicht lieber entfernt, wie es hier schon in einem ausführlichen Artikel erörtert wurde. Auch [...]
Die beste Methode, die Durchlässigkeit der Eileiter zu untersuchen, ist die Bauchspiegelung. Diese Methode ist jedoch nicht immer gewünscht oder primär notwendig, denn schließlich handelt es sich dabei um einen operativen Eingriff.
Daher werden alternativ oft bildgebende Verfahren angewendet wie die Röntgendarstellung der Eileiter oder die mit Hilfe einer speziellen Ultraschalluntersuchung, die hinsichtlich ihrer Aussagekraft relativ [...]
Wenn Eileiter am Ende verschlossen sind und sich mit Flüssigkeit füllen (Hydrosalpinx), die nicht ablaufen kann, dann stört dies möglicherweise die Einnistung der Embryonen, wobei die Prinzipien dieses negativen Einflusses noch nicht ganz verstanden wurden[16,17].
Die beste Methode, um dieses Problem zu beheben ist die operative Wiederherstellung der Eileiterfunktion (Salpingostomie). Ist dies jedoch nicht möglich [...]
Die in der Überschrift gemachte Aussage ist an sich nichts Neues. Es ist bekannt, dass verschlossene und wassergefüllte Eileiter (Hydrosalpinx oder Sactosalpix) ein Einnistungshindernis bei der IVF darstellen können. Man vermutet, dass der Rücklauf der Flüssigkeit aus den Einleitern in die Gebärmutter die Einnistung von Embryonen stören kann.
In einer aktuellen Studie aus der [...]