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“Es geht darum, daß tabuisierte Themen endlich Luft kriegen”, erklärt Maria Schuster. “Daß man zu seinem Kind auch mal ,Arschloch’ sagen kann.” Eines allerdings gibt ihre Kollegin Ilona Schulz zu bedenken: “Wenn Kinder klein sind, haben die keinen Humor. Die finden das überhaupt nicht lustig, wenn man ihnen sagt, man wolle sie auf dem Wochenmarkt feilbieten.”
“Wir haben es aber noch nicht geschafft, jemandem den Kinderwunsch auszutreiben”, beruhigt Ilona Schulz. “Nee”, bestätigt Lück, selbst Vater einer fünfjährigen Tochter, “ich hab’ von keinem Pärchen gehört, das sich nach der Vorstellung Kondome gezogen hätte.”
Keine Sorge. Es geht nicht um neue Erziehungskonzepte, die man nicht hätte verpassen dürfen. Es geht um ein Theaterstück. Vom 14. Juli bis 14. August im St.-Pauli-Theater: “Traumfrau Mutter”, das Regiedebüt von Fernsehkomiker Ingolf Lück. “Windeln, wenig Sex und andere Katastrophen”.
Mehr: Hamburger Abendblatt
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