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Dies und das

Neues Equipment für den Spenderaum

Es fängt an wie eine Dokumentation über eine Tiefseeexkursion und endet eher unerwartet. Ein Must-Have für jede Kinderwunsch-Klinik, die etwas auf sich hält.

Dass Sex sich jedoch vor allem im Kopf abspielt (logischerweise besonders im Spenderaum), konnte hier bereits aufgezeigt werden.

Via Sigrid Neudecker mal wieder.


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Kommentare

13 Kommentare für “Neues Equipment für den Spenderaum”

  1. da machen sich die entwickler so viel arbeit und dann lassen sie das teil nichtmal vibrieren? anfänger ;-)


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    Geschrieben von ally am 20. Januar 2009 um 11:49
  2. Aber Ally… ich denke, dafür ist die veranschaulichte manuelle Technik vorgesehen.
    Mich beschäftigt da eher die praktische Frage, wie das überanstrengte Labor der gutausgestattenen Kiwu das Gel vom Ejakulat trennen kann ;-).
    Und ob beim Mann im Spenderaum nicht möglicherweise beim Anblick des fressenden Monstrums gerade nix mehr ginge.


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    Geschrieben von AnnetteEllen am 20. Januar 2009 um 12:00
  3. Na, dann Doc bestellen Sie mal welche ;-)


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    Geschrieben von Physiomaus am 20. Januar 2009 um 12:08
  4. Vielleicht könnte man ja auch noch eine Zentrifuge einbauen - da freut sich der Biologe (die guten in’s Töpfchen, die schlechten in’s … hm… wie hieß dat Dingens noch einmal?)
    LG, Annette


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    Geschrieben von Aurifex am 20. Januar 2009 um 12:25
  5. Aber natürlich, liebe Annette.
    Daß ich darauf nicht gekommen bin *vorkopfklatsch* !
    Und statt Gel gibt`s natürlich einfach Sperm prep. Das vereinfacht alle Vorgänge immens.
    Wer meldet das Patent an ?


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    Geschrieben von AnnetteEllen am 20. Januar 2009 um 12:36
  6. Das Gleitgel muss man dazu natürlich weglassen :-D


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    Geschrieben von Elmar Breitbach am 20. Januar 2009 um 12:37
  7. Ich, ich, ich!
    Irgendwann gibt es dann den günstigen “ICSI-zum-selbermachen”-Satz im Baumarkt (sorry, lieber Doc) - dann kommen aber nur kleine Handwerker bei raus, aber das würde ja zu uns passen, gelle Annette?


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    Geschrieben von Aurifex am 20. Januar 2009 um 14:45
  8. *kopfschüttel* die “Demonstrierhand” war doch die einer Frau, oder täusche ich mich?
    Was soll uns das sagen?
    …naja wenigstens behält frau so saubere Hände und Laken….


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    Geschrieben von Simone am 20. Januar 2009 um 16:59
  9. Naja Simone, das ist sicher wie bei der legendären “Vergleichsflüssigkeit” bei Tampons - wirkt einfach netter, so eine unbehaarte Hand
    ;-) .


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    Geschrieben von AnnetteEllen am 20. Januar 2009 um 19:08
  10. …jetzt schon an Weihnachten denken, DIE Gesichter unter dem Baum würde ich gerne sehen *lol*


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    Geschrieben von Goldlöckchen am 20. Januar 2009 um 21:03
  11. @annetteellen: gibt’s nicht schon längst spezielle kondome für diesen zweck, falls mann sein sperma nur durch regulären geschlechtsverkehr gewinnen kann/soll/darf/will? die könnten doch hier auch prima zum einsatz kommen. dass sich das ganze dann vielleicht “weniger natürlich” anfühlt, sollte keine große rolle spielen, oder ;-) die hand möchte ich übrigens mal sehen, die auch nur annähernd das vermag, was ich unter vibration verstehe ^^


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    Geschrieben von ally am 21. Januar 2009 um 09:50
  12. Schon, Ally, wir arbeiten ja hier aber gerade an der Rationalisierung /Kostensenkung der Prozeße durch eingebaute Zentrifuge und Nährlösung - das geht nicht mit Kondom.
    Spender übergibt dann gleich nur noch die fertigen, aufgepeppten Turbojungs und die Hälfte der Laborbelegschaft kann “freigesetzt” werden *kicher*.


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    Geschrieben von AnnetteEllen am 21. Januar 2009 um 10:09
  13. ömmmm - er kann darin doch ein Kondom anhaben, oder? dann wäre das wertvolle extrakt gerettet *g*

    ganz ohne flüssigkeit ist das sicher ein ganz besonderes scheuererlebnis *lol* man denke an silikonfugen - die BREMSEN förmlich ;-)

    tolles ding, totaaaal unauffällig und klein im vergleich zur “normalen Vergleichshand”, die ja jeder immer dabei hat ;-)


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    Geschrieben von greta am 21. Januar 2009 um 19:39

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