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Linktipps vom 16. 11. 2006
6 interessante Links aus meinen Surftouren durchs Internet. Diese Links werden automatisch von meinen del.icio.us-Bookmarks gepostet.
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Eine Lücke im gesetz genutzt: Die Geschichte der “Stork-Klinik” in Kopenhagen, wo Hebammen Inseminationstherapien bei Singles und Lesben durchführen.
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Sie waren kurz vorm Aussterben, nun könnte ihre Art durch die Reagenzglasbefruchtung gerettet werden. Weltweit wurden in Zoos bislang mehr als 180 Pandas geboren.
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Schreckensszenario beschrieben auf Web.de
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Mit Hilfe von Untersuchungen an Fruchtfliegen sollen Proteine isoliert werden, welche für die Unfruchtbarkeit des Mannes verantwortlich sind
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Ein Arzt muss Alimente zahlen für ein Kind, welches trotz Verhütungsmaßnahmen entstanden ist. 600 Euro monatlich bis zum 18 Lebensjahr werden fällig
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Die Erfolgsraten bei IVF könnten höher sein, wenn man nicht nur die Spermien, sondern auch die Samenflüssigkeit verwenden würde
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Ich möchte Ihnen hier mal ein Kompliment aussprechen. Ich habe jetzt in dieser Rubrik wirklich jeden Tag was Interessantes gefunden. Ich frage mich, wie Sie das alles neben Ihrer Arbeit und neben dem Forum noch schaffen zu recherchieren!
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Beim Lesen des taz-artikel musste ich wieder lächelnd an unsere Enqueteberater-feministinnen von Reprokult usw. und das dolle Gender Main-Streaming denken, trotz dessen die “armen” Samenspender noch nie als ausgenutzte ” Rohstofflieferanten” für die ” Lifestylerepomedizin” tituliert wurden.
Denn das Nutzen dieser ” Rohstoffe” gilt ja lustigerweise als feministisch korrekt, und Frauin bezeichnet ihre kinderwünschenden lesbischen oder Single-Schwesterinnenn daher auch nicht als” Nutzerinnen” eines fragwürdigen, den einzig erfüllenden Lebensweg eines patriarchalen Mütterbildes…Repromedizinangebots” und unterstellt ihnen auch nicht das Einfordern eines Kindes – nein das gilt ja nur für Hetero-lifestyle-Pärchen und den overstylten coolen herzlosen Schickimicki-Praxen.
Sobald der alternative Touch mit schlauer antiobrigen Gesetzesauslegung erkannt wird ist die sache so richtig Alternativ-Reprokultig – ich vermisse nur noch ÖKO und Nachhaltig..
Mit Freude erwarte ich den entsprechenden entgegengestzen Artikel in der Taz, rheinischem Merkur usw..wenn es um Mainstream-Paare geht, die man vor sich selbst beschützen sollte – matriarchal-patriarchal – aber bitte ganz ohne gender-main-stream
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..habe 2 Links anzubieten: ein Special der Zeitschrift ” Christ in der Gegenwart”(Herderverlag), Titel
die exotische, aber wahre Lebens-Geschichte vom erst absolut sterilen zum superfruchtbaren Paar, das nun über christl. korrekte Verhütung grübelt.. ist ” nett”. 
” ungewollt kinderlos”
dort wird auch wunschkinder.de ( einmal das “Abschiedsforum NR.6″ )mehrfach erwähnt und O-zitate eingefügt.
Die übl. Psychomythen sind natürlich in christl. Kontext verpflichtend, hier aber schön neben mal betonten „Studien“ und auch “vergessenen” Fakten diffus anbei eingefügt
Die Medizinjournalistin/Ärztin M. Schulte-Lenzen schreibt auch hier wie in der FAZ usw. kontinuierlich über die genetischen Risiken der KB und sie steht auf exotische Studien und den kleinen Touch Evolutionsbiologie wie ihr Chef , Frank Schirrmacher 5 Artikel:
http://www.christ-in-der-gegenwart.de/aktuell/besondere_thema_html
“Statt zum Tempel geht man in die Infertilitätsklinik
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„Nicht aus dem Mund eines Priesters erwartet man den Hoffnung machenden Satz, die Paare hängen an den Lippen des Arztes. Der Reproduktionsmediziner ist der Eli des 21.Jahrhunderts.”
Kiwufrauen sind biblisch jammernde ” Hannas” der Weblogs”,
Fr. Schulte-Lenzen schreibt da auch etwas polemisch im Artikel ; O-Zitat ” Krümelchen will nicht” über naive „ Hannas“.
..Mütter sind also fürs Geschlecht verantwortlich , DAHER Cave Repromedizin?
„Gerade eben hat zudem V.J. Grant von der Abteilung für Psychologische Medizin [..]im Fachblatt „Human Reproduction” eine Vielzahl evolutionsbiologischer Erkenntnisse zusammengetragen, die darauf hindeuten, daß Kinder keineswegs zufällig das eine oder andere Geschlecht haben. Genetische Anlagen, Umwelteinflüsse und bestimmte Eigenschaften der Mutter sind offenbar dafür verantwortlich, ob und wann eine Frau vorwiegend Jungen oder Mädchen zur Welt bringt. Bisher sei vollkommen unklar, was geschieht, wenn wir blind diese Bedingungen durcheinanderbrächten
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FAZ-Artikel:
“Down-syndrom-Selektion im Mutterleib” per “Filterhypothese”
hier Interessante: Fr. Schulte -Lenzen konstruiert einen Zusammenhang zw. bekannten Fakten und der Hypothese, DAHER Cave Repromedizin !
„Eine indirekte Bestätigung erhält die Filterhypothese auch durch Beobachtungen, die nach künstlicher Befruchtung gemacht wurden. Die mit derartigen Verfahren gezeugten Embryonen weisen häufiger Schäden auf – darunter Fehlverteilungen von Chromosomen – als auf natürlichem Wege gezeugte Kinder. Diese Tatsache wird teilweise auch mit der Umgehung der natürlichen Selektion im Mutterleib erklärt“
http://www.faz.net/s/Rub7F74ED2FDF2B439794CC2D664921E7FF/Doc~E3C22468A46C8454C91772AAA5BC8AC70~ATpl~Ecommon~Scontent.html
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Sorry, aber der richtige Name ist Fr. Martina Lenzen-Schulte.
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Danke, Fassi, ich ziehe mir das jetzt gleich mal rein, was die da auf der Christenseite wieder zusammen palabert haben. …
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Oh ja, jetzt weiß ich, warum es so viele ungewollt Kinderlose gibt. Am Klopapier liegt es!
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