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Jede siebte Partnerschaft in Deutschland bleibt wegen Fruchtbarkeitsstörungen bei einem oder beiden Partnern kinderlos. Darauf hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Bzga) am Mittwoch in Köln hingewiesen.
Zugleich nehmen die Angebote der Fortpflanzungsmedizin rasant zu. In einer neuen Datenbank stellt die Bzga Informationen über Ursachen der Fruchtbarkeitsstörungen, deren Behandlung, Hilfen und Anbieter zusammen.
Für Eltern, die ein Kind erwarten, enthält die Datenbank Informationen zur Pränatal-Diagnostik, die mögliche Fehlbildungen und Störungen beim Ungeborenen möglichst früh feststellen soll. Die Datenbank richtet sich auch an Fachkräfte und gibt Hinweise etwa auf Tagungsergebnisse, Broschüren und Fortbildungsangebote.
Da wunschkinder.net in der Datensammlung nicht aufgeführt ist, darf sie getrost als unvollständig bezeichnet werden. Sie ist aber auf jeden fall einen Besuch wert, wenn man interessante Links zum Thema sucht.
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