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Der größte Teil der Blogwelt besteht nicht aus Weblogs, die über Web 2.0, Medien oder Wirtschaft berichten. Die Blogpiloten stellen sie vor und sind dabei sogar bis hierher vorgedrungen
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Was die Formel eins mit Spermien zu tun hat
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Ein gutes Beispiel für eine (weit) offene Fragestellung: “Wie bekommt man Kinder?” ist die Frage…
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Für alle freunde widersprüchlicher wissenschaftlicher Studien: Aktuell eine Studie, die Kaffee als schädlich für die Spermienqualität erkennt. Andere Studien behaupten das Gegenteil
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Die Erbsubstanz in den Keimzellen der Zuckerkranken weist signifikant mehr Schäden auf, wiesen die Wissenschaftler beim Vergleich des Spermas von 27 Diabetikern mit dem von 29 gesunden Freiwilligen nach.
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Weil in ihren Familien ein erhöhtes Brustkrebsrisiko besteht, wollen zwei Paare in Großbritannien für die künstliche Befruchtung erstmals Embryos ohne das Krebsgen BRCA1 auswählen dürfen – neuer Zündstoff für die Ethik-Debatte.
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Mit der Zyklussoftware “May I?” könne Frauen ihre Familienplanung mobil kontrollieren, die Software dokumentiert den Zyklus so dass die fruchtbaren und unfruchtbaren Tage im Zyklus genau erkennbar sind.
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Auch Lesben haben den Wunsch, gemeinsam mit ihrer Partnerin, einem schwulen Paar , einem Bekannten oder auch alleine ein Kind grosszuziehen. Rechtliche Regelungen in der Schweiz.
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Wenn es dann mit 35, 36 nicht innerhalb von circa einem halben Jahr auf natürlichen Wege klappt, dann nicht noch ein Jahr abwarten sondern lieber gleich einen Spezialisten aufsuchen.
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Erstmals seit 2001 befasst sich am 9. Mai der Bundestag wieder mit der Stammzellgesetzgebung. Ein Artikel, der im Schlusssatz, mal wieder Stammzellen und IVF in einen Topf wirft
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Wer wünscht sich eigentlich noch Kinder? Wer empfindet sie als “Bereicherung, auch wenn es mal schwierige Situationen zu bewältigen gibt”? Tatsächlich nur noch die Hälfte (49 Prozent) aller Bundesbürger.
Viele News, Danke !
-Beim Stammzellartikel fand ich das ” in den Topf werfen” in Ordnung, weil es dabei um den biopolitischen Vergleich ging .
Als Australier die methodische Entwicklung maßgeblich voranbrachten, gab es noch weltweit große ethisch-moralische Skepsis. Man konnte sicher ebenso wenig wie bei anderer Forschung vorhersehen, dass diese Methode dann relativ gut funktionieren und sich dann dann so etablieren würde ( weil leider oft nötig) wie z.B auch bei uns.
IVF-geschichtliche Entwicklung : http://en.wikipedia.org/wiki/In_vitro_fertilisation#History dort auch link unter [3]
Das Thema Stammzellen/IVF ist besonders aktuell, weil auf EU-Ebene gerade SEHR heftig über ein Gesetz über Zulassungsverfahren für „ neuartige Therapien “ gestritten wird !
Im Sinne d. wertkonservativen schwarz-grüne Koalition des EU-parlaments fordert Hiltrud Breyer (Grüne)
„die heute eingeläutete bioethische Rutschbahn aufzuhalten und eine Kehrtwende einzuläuten“
nach dem Gesetz würde die Therapie/MethodenZulassung zentral in London geprüft, man fürchtet das könne indirekt unser nationales Esch-und Stammzellgesetz aushebeln.
Als Pendant zur Emnid Studie wird viel über eine ähnliche Allensbachstudie ( Auftrag von Springer/Bild-d.Frau ) berichtet, Vergleich dtsch-franz. Männer/Frauen Kinderwünsche.
Für mich sehr interessant: unsere Presse verschweigt (warum wohl ?) die auffallend skeptische Haltung deutscher Männer
Frage war: Wer sieht in Kindern (auch) seinen Lebenssinn ? :
Etwa gleich viele deutsche Frauen und französische Männer :56 u. 57 %
Bei den französischen Frauen sind das 4 % mehr
aber deutsche Männer 10% weniger !
daher steht auf Seite 6 der Studie: „Deutsche Männer definieren ihren Lebenssinn auffallend weiniger über Kinder“ was natürlich das Klischee *babymüder* Frauen relativiert..
Quelle: „ Präsentation der Studie (pdf) “
http://www.axelspringer.de/inhalte/pressese/frame.htm
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Ergänzung: Interessierte finden die Allensbachstudie u. Presserklärung so:
auf der Presseseite weiterklicken: -> Presse-Lounge -> BILD der FRAU-PK ( Pressekonferenz)
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