|
Seit dem 1.1. 2004 müssen die Kosten für Behandlung und Medikamente bei einer künstlichen Befruchtung zu 50% von den Paaren selbst getragen werden. Grund genug, sich bei den teuren Medikamenten nach preiswerten Alternativen umzuschauen. Reimporte und Versandapotheken versprechen Linderung für den strapazierten Geldbeutel.
Trotzdem lohnt sich der Vergleich, auch wenn man die Medikamente im Inland beziehen muss. Seit 2004 dürfen zugelassene deutsche Apotheken ihre Kunden auch per Post beliefern. Und mit Hilfe spezieller Suchmaschinen lassen sich Preisvergleiche schnell durchführen und eine Bestellung sofort ausführen. Eine gute Übersicht über 70 wichtige, zugelassene Apotheken liefert z. B. das Angebot von www.apomio.de, das mehr als 300.000 Produkte vergleicht und gleichzeitig auch noch den günstigsten Anbieter (mit und ohne Versandkosten) anzeigt und sich durch eine sehr gute Suchfunktion auszeichnet.
So lässt sich auch beim rezeptpflichtigen Gonal und Puregon je nach Packungsgröße bis zu 30 Euro sparen und beim Menogon auch auf Reimporte zugreifen, die deutlich billiger sind als das Menogon HP.
Am besten spart man bei Schwangerschaftstests natürlich, wenn man sie nicht zu früh und nicht zu häufig anwendet
. Da hier keine Preisbindung besteht, ist der Preisphantasie der Apotheken mehr Spielraum gegeben und man kann bei Schwangerschaftstests und z. B. dem Clearblue Ovulationstest oft mehr als 50% sparen.
Orthomol fertil ist ein Präparat zur Verbesserung der Spermienqualität, welches mittlerweile von vielen Urologen und Andrologen zur Verbesserung der Spermienqualität empfohlen wird, wiewohl die Wirkung noch umstritten ist. Trotzdem probieren es viele Männer aus, gemäß dem Motto “es kann ja nicht schaden” und in einigen Fällen wurde im Forum auch von Erfolgen berichtet. Es schadet jedoch dem Geldbeutel, wenn man es für 150 Euro statt für knapp 90 kauft. Eine ziemlich heftige Differenz, die sich da bei dem Preisvergleich zu Orthomol fertil auftut. Oder positiv formuliert: Ein ziemliches Potenzial für Einsparungen.
Für Kinderwunsch-Patientinnen, die sich einer künstlichen Befruchtung unterziehen müssen, letztlich also ein Tropfen auf dem heißen Stein, andererseits macht Kleinvieh eben doch auch Mist.
Kommentare
Kein Kommentar bisher für “Medikamente billiger online?”
Schreiben Sie einen Kommentar