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Vater wird Mutter II

Ich hatte ja bereits im letzten Jahr darüber berichtet, dass Thomas Beatie erneut schwanger ist. Nun ist der transsexuelle Mann erneut niedergekommen, wie die Nachrichtenagentur AFP berichtet. Diesmal ist es ein Junge.

Über Susan, ihren ersten Nachwuchs, war das Paar so glücklich, dass es sich rasch zu einem zweiten Kind entschloss. Beatie setzte seine jahrelange Behandlung mit männlichen Testosteron-Hormonen nicht fort und ließ sich erneut künstlich befruchten. Im November verkündete er dann in einer ABC-Talkshow, dass er erneut schwanger sei.

Die erste Schwangerschaft wurde damals heftig diskutiert und galt als Sensation. Ich hatte im letzten Jahr verschiedentlich darüber berichtet, die alten Artikel finden Sie hier über unsere Suche.


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Kommentare

13 Kommentare für “Vater wird Mutter II”

  1. Glückwunsch, dann ist ja Stress im Hause Beatie angesagt, so kurz nacheinander ;-)


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    Geschrieben von Greta am 11. Juni 2009 um 14:01
  2. Auch bei dem zweiten Kind staune ich einfach nur, dass es geklappt hat (und scheinbar so mühelos und schnell). Wenn ich daran denke, bei wievielen Paaren es einfach nicht klappen will …


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    Geschrieben von Andrea am 11. Juni 2009 um 17:49
  3. Joar, warum nicht. Ich will ja auch noch mehr..

    Aber für mich ist das dennoch kein schwangerer Mann- da bin ich korrekt. ;)


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    Geschrieben von Schäfchen am 11. Juni 2009 um 21:51
  4. Für mich ist es auch kein Mann.
    Alles was als Frau auf die Welt kommt und die entsprechenden Teile besitzt ist für mich auch: Frau

    Also hiesse die Schlagzeile. Frau die gerne Mann sein möchte, ist schwanger. Aber das würde keinen interessieren ;-)


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    Geschrieben von dana.niklas am 11. Juni 2009 um 22:51
  5. dana.niklas, da irrst du. Das ist ein Mann, der nur im falschen Körper geboren ist. So, wie du das schreibst, verletzt du diese Menschen. Stell dir mal vor, du wachst eines Morgens auf und siehst aus, wie ein Mann. Und von nun an musst du so rumlaufebn und dich verspotten lassen, weil du behauptest, du wärst eine Frau. …


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    Geschrieben von Rebella am 11. Juni 2009 um 23:00
  6. Ich denek genau wie die Personen zuvor.
    Es wundert mich auch ohne Ende dass es so leicht un schnell klappt bei andere. Ich denke mal die Ärzte sind sehr gut dort und gesetzlich gibt es auch keine Probleme.
    Und ich möchte nicht wieder eine Polemik anfangen, aber diese Person hat noch nicht endgültig klar was sie/er sein möchte.
    Anatomisch gesehen ist sie eine Frau, so wie die anderen auch sagen, solange sie weibliche Organe hat und Kinder gebärt.
    Und sie scheint glücklich zu sein damit.
    So eine Entscheidung ist wirklich nicht so leicht und wenn man manche Sachen zuvor nicht kennt (wie z.B Kiwu, SS, Geburt usw.) ist es schwer zu sagen ich bin Frau oder nicht.
    Warum sollte sie verletzt sein?
    Ich denke sie ist erstmal glücklich und stolz dass sie zwei süße Kinder hat.


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    Geschrieben von Ich am 12. Juni 2009 um 10:05
  7. Och, ich finds ja nicht schlimm, dass er ein Mann sein will.
    Ich meine das rein medizinisch- Wenn es ein Arzt schaffen würde einen Mann- einen echten- zu schwängern, DANN wäre das sensationell.
    Aber so ist es nichts unbedingt besonderes. Es ist eine Gebärmutter mit Kind drin.

    Dass er lieber ein Mann wäre, finde ich vollkommen okay. Nur ein bisschen zweifelhaft, weil man als Mann nun mal nicht Mutter werden kann. Also ist er/sie inkonsequent *lol*


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    Geschrieben von Schäfchen am 13. Juni 2009 um 14:13
  8. Hallo Schäfchen,
    das ging mir so auch durch den Kopf. Ich persönlich würde das “Kindergebären” gerade als das definierende Merkmal (fast das einzige) des weiblichen Geschlechts ansehen. Wenn da also jemand gerne Kinder zur Welt bringen möchte, dann kann er eigentlich im Sinne dieser Definition kein echter Mann sein wollen. Aber da es nicht um Definitionen geht, sondern um Fühlen, ist das unerheblich. Hoffen wir, dass er und seine Kinder glücklich sein werden.


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    Geschrieben von grünhorn am 15. Juni 2009 um 18:49
  9. Vielleicht wollte er nicht unbedingt Kinder zur Welt bringen, aber er wollte eine Familie. Kinder konnte seine Partnerin aber nicht zur Welt bringen, nur er. Als Transsexueller bekam er auch kein Kind zur Adoption. Deshalb hat er eben mal was gemacht, was zwar für ihn nicht angenehm war, aber am Ende die Sache wert war. (So meine Interpretation. Ich habe die Geschichte nicht sooo intensiv verfolgt.)


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    Geschrieben von Rebella am 15. Juni 2009 um 22:19
  10. Rebella, so viel ich von Leute aus der USA verstanden habe, darf dort jeder Adoption machen. Die Gesetze sind dort nicht so streng.
    Man kann nicht genau wissen was in diese Familie passiert.


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    Geschrieben von Ich am 16. Juni 2009 um 10:43
  11. Ich denke, er hat aus dem Körper, den er nun mal eben hat, einfach das Beste gemacht (bzw. “geholt”). So nach dem Motto: “Eigentlich ist es der falsche, aber wenn ich nun mal eine Gebärmutter habe, kann ich sie auch nutzen.” Für mich muß das nicht unbedingt etwas mit Inkonsequenz zu tun haben. Eine Familie wollen und schwanger sein wollen sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Meine Freundin bekommt auch ein zweites Kind, obwohl sie Kinder zu _bekommen_ nicht toll findet. Kinder zu _haben_, hingegen schon.

    Ich finde es übrigens ebenfalls bemerkenswert, daß die vorherige Hormonbehandlung dieses Mannes nicht seine Fähigkeit beeinträchtigt hat, schwanger zu werden. Muß ja eine ziemlich robuste Konstitution haben, der Gute.


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    Geschrieben von Ute am 18. Juni 2009 um 09:12
  12. @ Ute: Willkommen zurück aus dem Urlaub. Ich habe jetzt auch mal meine Blogroll auf den “Rueckspiegel” geändert


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    Geschrieben von Elmar Breitbach am 18. Juni 2009 um 10:43
  13. Oh, das freut mich! :-) Wobei der Nutzen meines Blogs für die Wunschkinder-Besucher wohl eher zu vernachlässigen sein dürfte. Trotzdem bzw. gerade deshalb: Danke schön! ;-)


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    Geschrieben von Ute am 18. Juni 2009 um 10:45

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