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Im Kampf gegen die Finanz- und Wirtschaftskrise will eine US-Samenbank mit Sonderangeboten die Konjunktur ankurbeln. Xytex International kündigte an, den Preis für Sperma von “ausgewählten” Spendern um bis zu 200 Dollar zu senken. “Wir spüren doch alle die Auswirkungen der Krise, und für Familien mit Kinderwunsch zählt jeder Dollar”, sagte eine Sprecherin.
“Ausgewählte” Spender seien Männer, die mit viel Erfolg oder mehrfach wöchentlich Sperma abgegeben hätten, weshalb es davon große Lagerbestände gebe. Ihre Samen sind jetzt für zwischen 250 und 350 Dollar zu haben, wogegen diejenigen von “Standard”-Spendern zwischen 385 und 585 Dollar kosten sollen.
So die Pressemitteilung von Xytex. Nun fragt man sich natürlich, was “große Lagerbestände” sind und ob es irgendwelche Regelungen gibt, wieviel Nachwuchs ein einzelner Spender zeugen lassen darf.
Ja, solche Regelungen gibt es natuerlich in den USA. Das sind ueberraschend wenige Schwangerschaften pro Spender, die pro groesserer Region erlaubt sind.
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Ich habs im Fernsehn gesehen, man man man…
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@Steffi: Danke für die Info. Ich erinnere mich nur an einen Sprecher der amerikanischen Reproduktionsmedizin, der sagte, es wäre schwieriger, eine Pizzeria aufzumachen als eine Samenbank und nach den Achtlingen in Kalifornien habe ich meine Zweifel an den Regularien der US-amerikanischen Reproduktionsmedizin.
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Klingt nach eine Schlussverkaufsaktion im Sinne von “Alles muss raus”. Die reinsten Menschenfreunde wenn man den Beweggründen glauben soll. Ich hätte noch einen weiteren Vorschlag – die Abwrackprämie für demulierte Eierstöcke:-)
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