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Miranda and Josh Crawford haben sich weise entschieden. Für den Transfer von zwei Embryos. Um höhergradige Mehrlinge zu vermeiden.
Leider wurde diese Entscheidung nicht belohnt. Aus den den beiden Embryonen wurden zwei eineiige Zwillingspärchen. In dieser Konstellation ist dies in der Schwangerschaft noch problematischer als “normale” Vierlinge. Happy Ending: Die Vier sind gesund. ABC-News bezeichnet es als IVF-Success-Story. Nun ja, “Glück gehabt” trifft es eher.
Es gibts nichts, was es nicht gibt…
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Manchmal nutzt auch Vorsicht nichts – ja Glück gehabt, zum Glück!
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ich würde eher sagen: shit happens… weia….
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Eben noch Fruchtbarkeitsprobleme und wenig später bereits doppelt so viele Kinder wie der Durchschnitt. So schnell kann’s gehen.
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Man mag nicht daran denken, was passiert wäre, wenn sie noch mehr hätten transferieren lassen. …
Davon abgesehen – das Quartett da oben sieht rührend aus. Schön, dass sie gesund sind und die Sache damit ein gutes – wenn auch für die Eltern trotzdem anstrengendes – Ende gefunden at.
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