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Eingefrorene Embryonen: Krebspatientin wird von Ex-Partner verklagt

Die heute 34-jährige Nathalie Evans, die vor vier Jahren an einem bösartigen Tumor litt und deshalb ihre Eierstöcke entfernen lassen musste, kämpft vor dem Europäischen Gerichtshof in Straßburg um die Erlaubnis Embryos eingepflanzt zu bekommen.

Um dennoch Mutter werden zu können, ließ sie damals Eizellen entnehmen, von ihrem Lebensgefährten befruchten und die Embryonen für den späteren Gebrauch einfrieren. Nun würde sie die Embryos gerne austragen, doch von ihrem damaligen Lebensgefährten, von dem das Sperma zur Befruchtung stammte, ist sie mittlerweile getrennt. Als Nathalie geheilt war, verließ ihr Geliebter sie – und forderte die Zerstörung der gemeinsamen Embryos. Die britischen Gerichte gaben ihm Recht, jetzt kämpft die Frau in Straßburg um ihr Recht auf die Babys.

Nun muss der Europäische Gerichtshof entscheiden. Man möchte nicht in der Haut der Richter stecken, welche dies entscheiden müssen.

[Via: kinderwunsch-wunschkinder und krone.at]

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