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Ein irisches Ehepaar hat vor zwei Jahren nach langes bestehendem und unerfülltem Kinderwunsch ein indonesisches Baby adoptiert. Nachdem die Frau nun unerwartet doch noch schwanger wurde, gab das Paar das Kind wieder zurück nach Jakarta, wo es jetzt in einem Waisenhaus lebt.
Dort kann er nicht adoptiert werden,
denn der kleine Tristan kann von den indonesischen Behörden nicht zur Adoption freigegeben werden, solange er die irische Staatsbürgerschaft hat. “Mehrere Paare interessieren sich für ihn, aber wir müssen ihnen absagen.”
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Der Handel mit Säuglingen ist in verarmten Dörfern in Asien weit verbreitet. Nach Angaben des Kinderhilfswerks Unicef gibt es in Indonesien ein ganzes Netz von Händlergruppen. Einige Kinder werden an adoptionswillige Paare im Ausland vermittelt, die meisten jedoch bleiben vermutlich im Land. So wie in diesem Fall der Dowses, für die eine Einheimische den Kontakt zur schwangeren Mutter herstellte, welche umgerechnet 40 Euro für Ihr Kind erhielt. Die meist extrem armen Frauen werden mit der Aussage beruhigt, dass die Kinder es später besser haben werden, da sie in reichen Ausländerfamilien leben werden.
Zum Teil leider nur vorübergehend…..
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