Öko-Test Special “Wir wünschen uns ein Baby”

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Nun weiß ich nicht, was an der reproduktionsmedizin “öko” ist. Aber heute ist eine Öko-Test Special “Wir wünschen uns ein Baby” erschienen, wie der Verlag in einer Pressemitteilung bekanntmachte.

Es gibt viele Wege, die zum Wunschkind führen: Angefangen von einem ausgewogenen Lebensstil, der Vermeidung von Stress bis hin zu Hormonbehandlungen, künstlichen Befruchtungen und anderen operativen Eingriffen. Im ÖKO-TEST Spezial “Wir wünschen uns ein Baby” erfahren die Betroffenen zum einen, welche Ursachen sowohl beim Mann als auch bei der Frau zugrunde liegen können, wenn “es” nicht klappt. Dazu werden sehr ausführlich, sehr verständlich und natürlich auch mit Blick auf die finanziellen Belastungen alle Möglichkeiten vorgestellt, die die moderne Medizin mittlerweile bietet. Des Weiteren informiert das Heft über Adoptionen und Samenbanken, zudem sind die rechtlichen Rahmenbedingungen zusammengetragen.

Abgerundet wird diese Übersicht mit Portraits betroffener Paare, welche beispielhaft für verschiedene Wege zum Wunschkind stehen. Das Heft ist für 5 Euro im Handel erhältlich.



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Kommentar

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4 Kommentare

  1. Nicole K. schreibt

    In jungen Jahren litt ich an einer Eileiterentzündung wodurch sich ein Eileiter in sich gedreht und der Andere verklebt sei. Dazukommend leide ich an Enometriose. Trotdem konnte ich nach einer Eileiterspülung und der diagnose des Arztes keine Kinder zu bekommen 2003 einen gesunden Jungen zur Welt bringen. Mittlerweile bin ich 37 Jahre alt und wollte mit meinem neuen Lebenspartner (wir heitateten im Sommer 08) noch ein gemeinsames Kind. Im Oktober 07 wurden mir erneut die Eileiter gespült jedoch ohne Erfolg. In einer Kinderwunschpraxis in Würzburg wurde eine andrologische Subfertilität meines Mannes festgestellt zudem hätte ich einen wechseljahrsähnichen Hormonwert.45,XO(6)/46,XX44,welches bei meinem behandelten Gyn. nich bestätigt wurde. Bei dem Ultraschall am Tag 13 kommte er eindeutig eine Eizellenreifung von 22mm erkennen. Wir haben trotzdem einen Antrag auf eine “künstliche Befruchtung” getellt.Durch das lesen der Zeitung wünschte ich mir auf eien Artikel zu stossen, welcher uns in der Kinderplanung neue Aussichten verspricht.Hoffnung! Die uns die Kinderwunschpraxis nicht geben konnte,da wir behandelt wurden wie im Taubenschlag oder sagen wir mal wie bei ATU die mit dem Slogan werben: Rein; rauf; runter; raus. Wünsche mir Information wie wir das Problem meines Mannes in den Grff bekommen können oder ob es dafür überhaut Hilfen gibt. Wir stehen vor einem Rätsel und hoffen es bald lösen zu können. Konnte im Netz leider keinen brauchbaren Ansatz zu Senföltropfen finden. Wäre für mich eventuell auch hilfreich. Nicole

  2. Elmar Breitbach schreibt

    @Nicole K.: Das ist jetzt nicht wirklich zum Thema des Artikels passend. Vielleicht bekommen Sie besseres Feedback, wenn Sie das mal im Forum berichten oder fragen

    Mit freundlichen Grüßen

    IhrTeam der Kinderwunhsch-Seite

  3. Rebella schreibt

    Was daran Öko ist? – Na, vielleicht ökonomisch, wenn man die Kinderwunschbahandlung so angeht, dass man möglichst wenige Versuche braucht und möglichst wenig zahlen muss?

  4. Elmar Breitbach schreibt

    Naja, Rebella, das ist ja nun ein eher etwas schwacher Erklärungsversuch 😉